Anja mit ihrem Vater im Urlaub 14

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Anja mit ihrem Vater im Urlaub 14

Die Familie arrangiert sich

Es war schon früher Morgen, als Anja und ihr Vater auf dem Flughafen ankamen. Fast den ganzen Flug hatte Anja geschlafen. Die letzten Nächte hatte sie ja nicht so viel Schlaf abbekommen. Nach den üblichen Formalitäten und dem Warten auf ihr Gepäck holte Klaus sein Auto aus dem Parkhaus und sie fuhren nach Hause. Klaus hatte keine Ahnung, was ihn dort erwartet. Die Tatsache, dass seine Frau auch mit ihrem Sohn fickt, hatte ihn fast umgehauen. Auch das Telefonat mit Carmen konnte ihn nicht beruhigen. Von Minute zu Minute wurde er nervöser und insgeheim wünschte er sich, dass Brigitte und Ralf nicht zu Hause sind und er noch etwas Zeit bekommt, um über die neue Situation nachzudenken. Aber er wusste auch, dass dadurch die fällige Auseinandersetzung nur aufgeschoben wird. Sein Herzklopfen verstärkte sich noch, als er Brigittes Auto in der Einfahrt sah.

„Jetzt wird es ernst” bemerkte Klaus nur zu seiner Tochter, als er die Haustür aufschloss. Doch Anja zuckte nur mit den Schultern. Sollte ihre Mutter doch rumtoben. Sie war ja auch nicht viel besser. Soll sie doch weiter mit ihrem Bruder ficken. Dann hätte sie wenigstens ihren Vater für sich.

Im Haus herrschte eine vollständige, fast schon unheimliche Stille. Natürlich hatte Klaus nicht angenommen, dass jemand sie mit Jubelstürmen empfing. Normalerweise war es die Zeit, in der Brigitte sich fertig machte oder bereits einen Kaffee trank. Doch sie war nirgends zu sehen. Vielleicht schlief sie noch. Doch unter diesen Umständen wollte er sich nicht im Schlafzimmer neben sie legen. Aber er musste noch etwas schlafen. Ihm blieb nur, ins Gästezimmer zu gehen, um dort noch ein bisschen Schlaf nachzuholen. Anja bot ihm zwar an, mit zu ihr ins Bett zu kommen, aber das fand er keine so gute Idee. Er wollte seine Frau nicht noch mehr provozieren. Tief enttäuscht und rummaulend zog sich Anja zurück und wollte in ihr Zimmer gehen. Plötzlich hörte Klaus einen lauten Aufschrei.

„Maaaamaaaa…” kam es aus der oberen Etage.

Klaus, der sich das nicht erklären konnte, stürmte hoch. Was er sah, ließ auch sein Herz stocken. Ohne ein einziges Kleidungsstück am Leib stand Brigitte vor der offenen Tür ihres Sohnes. Im Hintergrund sah er seinen ebenfalls nackten Sohn, der gerade aus dem zerwühlten Bett aufstand. Brigitte, die ebenso perplex war, machte keine Anstalten, ihre Blöße zu bedecken. Stattdessen kam nur ein verwundertes „Ihr seid schon da? Wie lange denn schon?” von ihr. Eine Antwort erwartete sie scheinbar gar nicht, sondern ging an Mann und Tochter vorbei ins Badezimmer. Während Ralf kommentarlos seine Zimmertür schloss, begab sich Klaus völlig verstört ins Gästezimmer. Noch einmal versuchte Anja ihn zu überreden, mit zu ihr oder sie zu ihm ins Gästezimmer zu kommen. Doch wieder wurde sie von ihrem Vater abgewimmelt.

Im Bad musste sich Brigitte erst einmal sammeln. Das hatte nicht sein müssen, aber sie hatte wirklich nicht damit gerechnet, dass die beiden schon zu Hause sind. Ihre Hände auf das Waschbecken gestützt, schaute sie in den großen Spiegel. Sie sah grauenvoll aus. Zottlig und strähnig hingen ihre Haare um den Kopf, tiefe Augenringe zeugten nicht von viel Schlaf, sondern eher von einer durchfickten Nacht, die es ja auch gewesen ist. Nicht nur ihre Brüste zeigten rote Striemen und leichte Bissspuren. Der eine oder andere Knutschfleck war auch nicht zu übersehen. So durfte sie sich ihrem Mann nicht zeigen. Er wusste ja aus jahrelanger Erfahrung, was sie hinter sich hatte, wenn sie am Morgen so derangiert aussah. Jetzt hoffte sie nur, dass er nicht gesehen hat, wie ihr noch das Sperma ihres Sohnes die Schenkel herunterlief. Aber Brigitte hatte auch jahrelange Erfahrung, wie sie ihr ramponiertes Äußeres wieder in Ordnung bringt. Schon ein ausgiebiges Bad, gewaschene Haare, eine schöne Lotion und geschicktes Makeup wirkten erfahrungsgemäß Wunder.

In der Wanne liegend, ließ sie die letzten Tage noch einmal Revue passieren. Sie hatte nicht die Spur von einem schlechten Gewissen. Dazu war alles viel zu schön gewesen. Dass das jetzt alles vorbei sein sollte, konnte sie sich beim besten Willen nicht vorstellen. Das wollte sie auch ihrem Mann so klarmachen. Wenn sie nur daran dachte, was sie noch einmal in der letzten Stunde erlebt hat, hätte sie eigentlich schon wieder gekonnt. Doch das musste jetzt erst einmal warten. In dem vollen Bewusstsein, dass es vielleicht für längere Zeit das letzte Mal sein wird, hatte sie sich, kaum war sie wach geworden, um ihren noch schlafenden Sohn gekümmert. Zunächst hatte er noch nicht reagiert, als sie seinen schlaffen und weichen Schwanz gestreichelt und leicht geknetet hat. Doch kaum hatte sie ihre Lippen um die weiche Eichel geschmiegt, wurde Ralf munter und sein Schwanz füllte sich blitzartig mit Blut und wurde dick, lang und hart. Binnen Kurzem füllte er ihren ganzen Mund aus.

„Schön, dass ihr beide aufgewacht seid” lächelte Brigitte, ihr Lutschen und Lecken kurz unterbrechend, escort bayan mecidiyeköy ihren Sohn an.

„Das ist so geil, Mama. So musst du mich jetzt immer wecken.”

„Das wird schwierig. Du weißt, dass dein Vater und deine Schwester heute zurückkommen.”

„Scheiße, ja.”

„Vielleicht kann ich es trotzdem das eine oder andere Mal einrichten.”

„Wann kommen die denn?”

„Ich weiß es nicht. Das kann aber jeden Moment passieren. Wir müssen uns also beeilen.”

„Du willst jetzt nochmal…?

„Was denkst du denn? Wer weiß, wann wir das mal wieder machen können.”

Brigitte schien wirklich keine Zeit verlieren zu wollen. In jetzt schon gewohnter Manier schwang sie sich über ihren Sohn und stülpte ihre schon wieder klatschnasse Fotze ohne weiteres Vorspiel über seinen hoch aufgerichteten Schwanz. So kraftvoll, wie seine Mutter auf ihm ritt, ihn in seine Matratze drückte, wie das ganze Bett schwang und bebte, hatte Ralf schon fast Bedenken, dass sein Bett das aushielt. Auch hatte er das Gefühl, noch nie so tief in seiner Mutter drin gewesen zu sein. Jetzt steckte er bis zur Wurzel in dieser schmatzenden Mutterfotze drin. Und sie konnte immer noch nicht genug bekommen. Ihre Aufforderungen, sie noch tiefer, noch härter, noch stärker in ihrer Fotze zu ficken, ließen an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Während er von unten den Stößen seiner Mutter mit besten Kräften entgegenkam, wühlten seine Hände in den vor seinem Gesicht schwingenden Brüsten.

Beide wussten, dass sie nur wenig Zeit hatten. Aber sie mussten es zu Ende bringen. Bisher waren sie es immer etwas langsamer angegangen, um es in vollen Zügen genießen zu können. Das, was sie jetzt machten, war ein fast schon animalischer Fick. Obwohl es dabei Brigitte schon zweimal gekommen war, konnte sie nicht aufhören, ehe ihr Sohn ihr nicht auch alles in die Fotze gespritzt hat. Aber das dauerte unerwartet lange, was Brigitte natürlich unheimlich genoss. Als es dann endlich soweit war und Ralfs Sperma ihren überschwemmten Fotzenkanal mit seinem Sperma flutete, war es auch ihr noch einmal gekommen.

Nur langsam wurde ihr bewusst, dass Anja und ihr Mann schon zu Hause gewesen sein müssen, als sie noch so herrlich und geil mit ihrem Sohn gefickt hat. Die Gewissheit hatte sie bekommen, als sie nackt aus dem Zimmer ihres Sohnes gekommen und ihrer Tochter fast in die Arme gelaufen war. Aber das war jetzt auch egal. Der Moment der Wahrheit rückte ohnehin immer näher.

Es war fast eine Stunde vergangen, als sie, wieder völlig normal aussehend und angezogen, das Badezimmer verließ und sich in der Küche, als wäre nichts Nennenswertes passiert, einen Kaffee machte. Von den anderen Familienmitgliedern war weit und breit nichts zu sehen. Von ihrem Sohn wusste sie, dass er sich zu seiner Freundin, die er in den letzten Tagen etwas vernachlässigt hatte, verdrücken wollte. Vor allem wollte er aber einer nicht zu verhindernden Auseinandersetzung aus dem Weg gehen. Wo Anja und ihr Mann waren, wagte sie sich nicht vorzustellen. Es hätte sie nicht gewundert, wenn sie Anja mit ihrem Vater in ihren Ehebetten vorgefunden hätte. Sie wagte nicht, dort nachzuschauen.

Langsam entwickelte Brigitte eine Strategie, wie sie vorgehen könnte. Alles hing natürlich davon ab, wie ihr Mann reagiert. Dass sie weiterhin mit ihrem Sohn Sex haben wollte, stand für sie außer Frage. Um das zu bekommen, musste sie akzeptieren, dass es auch ihr Mann mit seiner Tochter macht. Sie erinnerte sich, wie glücklich Milena in der letzten Nacht ausgesehen hat, als sie mit ihrem Vater gefickt hat und an das ähnlich glückliche Gesicht ihrer Tochter. Sie wollte ihre Tochter auch wieder so glücklich sehen. Diesen Entschluss hatte sie schon in der letzten Nacht gefasst. Jetzt galt es nur noch, diesen in die Tat umzusetzen. Natürlich durfte sie nicht gleich klein beigeben. Ein paar heftige Vorwürfe musste sich ihr Mann schon gefallen lassen, ehe sie ihm ein mögliches Arrangement vorschlug.

Nach einer gefühlten Ewigkeit und weiteren zwei Tassen Kaffee hörte sie Bewegung im Haus und wusste, dass ihr Mann auf dem Weg ins Bad war. Ihr Herzklopfen stieg abermals, als sie sich fragte, ob er gleich irgendwohin verschwindet oder ob er doch den Mut, zu ihr zu kommen. Lange musste sie nicht warten, bis er ebenfalls in der Küche stand und sich schweigend einen Kaffee machte. Beide hatten keine Vorstellung, ob und was es zu sagen gab. Es war wenigstens nicht so, dass einer den anderen anschrie. Schließlich war es Brigitte, die das Schweigen brach.

„So, da wären wir jetzt also. Und wie geht’s weiter? Schmeißen wir uns jetzt Töpfe und Teller an den Kopf oder packt einer von uns seine Sachen und verschwindet?”

„Das mit den Töpfen und Tellern fällt definitiv aus. Das ist nicht unsere Art. Über das andere können wir reden.”

„Du kannst gerne darüber nachdenken. Für mich kommt das nicht infrage. Ich gehe nicht” stellte Brigitte sofort klar.

„Ich hatte das auch nicht vor.”

„Und mecidiyeköy esc das bedeutet was? Machen wir hier einen fröhlichen Swingerclub auf und jeder fickt mit jedem oder was? Wie stellst du dir das vor?”

„Das wird es ganz bestimmt nicht.”

„Und was wird es dann? Hast du darüber überhaupt noch nicht nachgedacht? Das ist wieder einmal typisch für dich. Das hatten wir ja schon ein paar Mal. Du fickst mit irgendwelchen Frauen, ohne dir Gedanken zu machen, was du vielleicht bei denen anrichtest. Du weißt, dass ich noch nie etwas dagegen gehabt habe, wenn du es mit einer anderen Frau gemacht hast. Das war fast immer einvernehmlich gewesen. Aber das mit deiner eigenen Tochter zu machen ist schon eine andere Qualität. Was hast du dir bloß dabei gedacht? Bist du ganz verrückt geworden? Ich nehme an, dass du mir jetzt sagst, dass du das nicht gewollt hast und dass es einfach passiert ist. Doch das ist ganz großer Quatsch. Ich weiß doch, wie scharf du schon lange auf Anja bist. Deine Gespräche mit Tobias waren eindeutig. Anja hat sich ja auch keineswegs zurückgehalten. Ich könnte mir in den Arsch beißen, dass ich euch zusammen in den Urlaub hab fahren lassen. Und dann kommt wahrscheinlich noch dazu, dass sie noch Jungfrau gewesen ist. Von deinem riesigen Schwanz will ich gar nicht reden. Du musst wahnsinnig gewesen sein.”

Brigitte hatte sich völlig in Rage geredet. Es musste alles raus. Klaus saß nur da und brachte kein Wort raus. Im Grunde wusste er, dass seine Frau Recht hatte.

„Jetzt sagst du gar nichts mehr. Hat es dir die Sprache verschlagen? Ich weiß immer noch nicht, wie du dir das weiter vorstellst. Willst du mit deiner Tochter auch hier zu Hause ficken und das möglichst noch in unseren Ehebetten? Oder wollt ihr das nur heimlich machen, wenn ich mal nicht da bin? Damit wird sich deine Tochter nicht zufrieden geben. Ein bisschen kenne ich sie auch.”

Ziemlich kleinlaut saß Klaus ihr gegenüber. Viel hatte er zu der Diskussion noch nicht beigetragen. Befriedigt stellte Brigitte fest, dass der erste Teil ihrer Strategie aufgegangen war. Ihr Mann war das personifizierte schlechte Gewissen. Jetzt konnte sie zum zweiten Teil übergehen und die Fronten endgültig klären. Aber zunächst kam ihr ihr Mann zuvor.

„Du redest immer nur von mir. Hast du nicht das Gleiche gemacht?”

„Natürlich. Was hätte ich denn sonst machen sollen? Ich weiß, dass ich das, was ihr gemacht habt, nicht ungeschehen machen konnte. Aber ich hatte dir Konsequenzen angedroht, wenn du deine Finger nicht von unserer Tochter lässt. Und diese Konsequenzen habe ich gezogen. Das Video habe ich dir mit voller Absicht geschickt. Du solltest wissen, dass ich mich entsprechend revanchiert habe.”

„Das musste trotzdem nicht sein.”

„Was? Dass ich mit meinem Sohn ficke oder das mit dem Video.”

„Beides. Damit hast du alles nur noch schlimmer gemacht.”

„Das sehe ich überhaupt nicht so. In gewisser Weise sind wir jetzt quitt. Das bedeutet aber nicht, dass es jetzt einfach so weitergeht.”

„Das kann es gar nicht. Wenn wir uns einig sind, dass wir weiterhin zusammen in diesem Haus leben wollen, müssen wir eine Lösung finden, die alle Heimlichtuerei ausschließt. Es darf nie sein, dass hinter unserem Rücken einer etwas heimlich macht.”

„Ich gehe davon aus, dass wir alle hier zusammenbleiben. Zumindest solange, bis die Kinder aus dem Haus sind. Bis dahin müssen wir uns arrangieren. Heimlichkeiten kommen für mich auch nicht infrage. Ich habe übrigens lange mit Carmen telefoniert.”

„Ja, ich weiß. Ich kenne auch den Vorschlag, den sie dir gemacht hat.”

„Und was hältst du davon?”

„Wir sollten zumindest darüber reden, aber seit eurem Telefonat ist so einiges passiert.”

„Was soll denn passiert sein?” wollte Klaus von seiner Frau wissen.

Brigitte war unsicher, ob sie ihrem Mann erzählen konnte, was in der letzten Woche alles gewesen ist. Wieder musste sie an das glückliche Gesicht von Milena denken, als sie mit ihrem Vater gefickt hat und dass sie ihre Tochter auch so glücklich sehen wollte. Sie war kurz davor, ihrem Mann den Entschluss mitzuteilen, den sie in der vergangenen Nacht gefasst hatte. Es blieb ihr ohnehin nichts anderes übrig.

Brigitte holte tief Luft. Jetzt war wohl die Stunde der Wahrheit gekommen. Sie musste jetzt ihrem Mann alles sagen.

„Du kannst dir vielleicht vorstellen, dass ich völlig am Ende war, als ich das Video und die Bilder von Anja bekommen habe. Ich habe drei Tage nur noch geheult. Carmen hat versucht, mich wieder aufzurichten. Wir hatten eine sehr aufregende Nacht zusammen. Du weißt, wie pragmatisch sie ist. Für sie gab es keinen Zweifel, was sie machen würde, wenn ihr das passieren sollte. Ich habe mich mit Händen und Füßen dagegen gesträubt, auch nur daran zu denken, mit meinem Sohn zu ficken. Für sie wäre das aber die logische Konsequenz. Als Ralf dann am nächsten Tag da war, hat er natürlich sofort mitbekommen, dass mit mir was nicht stimmt. Unter Tränen habe şişli esc ich ihm gesagt, was ihr gemacht habt. Die Bilder habe ich ihm auch gezeigt. Er war genauso erschüttert wie ich. Natürlich hat er versucht, mich zu trösten. Und das ist total schief gegangen und aus dem Ruder gelaufen. Es war auch einiger Alkohol im Spiel und ich musste immer wieder daran denken, wie Carmens Reaktion gewesen wäre. Du weißt, wie ich dann bin. Auf jeden Fall sind wir irgendwann in unseren Ehebetten gelandet und haben gefickt. Ich brauche dir wahrscheinlich nicht zu sagen, dass es fantastisch war. Er hat mich fast bis zur Bewusstlosigkeit gefickt. Danach ging es mir besser. Du kennst mich. Ich war geil bis auf die Knochen. Den ganzen nächsten Tag sind wir nicht aus dem Bett gekommen.”

Wieder machte Brigitte eine Pause. Klaus konnte kaum glauben, was seine Frau ihm da offenbarte. Natürlich kannte er sie und wusste, wie geil und hemmungslos sie sein konnte. Doch sie war noch nicht fertig.

„Carmen hat natürlich geahnt, was wir gemacht haben. Gesagt habe ich ihr aber noch nichts. Am Abend war sie mit Tobias hier. Beide wollten mich auf ihre Art trösten. Da wollte ich Nägel mit Köpfen machen und habe Ralf mit dazu genommen. Wir haben es dann zu viert gemacht. Dabei ist auch das Video entstanden.”

„Du bist total verrückt. Du kannst doch nicht einfach deinen Sohn mitmachen lassen.” Klaus war ehrlich entsetzt.

„Und warum nicht? Carmen und Tobias haben mich regelrecht gedrängt, mit Ralf zu ficken, zumal sie sich mit ihren eigenen Ambitionen auch nicht mehr zurückgehalten haben.”

„Welche Ambitionen?” wollte Klaus etwas verständnislos wissen.

„Ach, tu nicht so. Du hast doch mit Tobias oft genug darüber gesprochen. Ihr seid doch beide geil auf eure Töchter. Nachdem Tobias erfahren hat, dass du mit Anja fickst, kann er sich auch nicht mehr zurückhalten. Carmen geht es nicht anders, seitdem sie weiß, was ich mit Ralf mache.”

„Sag bloß, sie wollen auch….”

Ralf konnte es nicht fassen. Natürlich kannte er die Fantasien seines Freundes. Aber dass es Carmen auch machen wollte, haute ihn dann doch um.

„Sie wollen nicht nur. Sie haben es gemacht. Gestern waren Ralf und ich bei ihnen. Ich will nicht weiter ins Detail gehen. Aber sie haben mit ihren Kindern gefickt. Ralf und ich waren dabei.”

„Das ist unglaublich. Ich hätte das nie gedacht. Aber was hat das mit uns zu tun?”

„Sehr viel. Wie du dir vorstellen kannst, hat es mich nicht losgelassen, wie es mit uns weitergeht. Natürlich ist es scheiße, was du gemacht hast und ich bin überzeugt, dass ich nie mit meinem Sohn gefickt hätte, wenn du nicht in Vorleistung gegangen wärst. Aber jetzt ist es so wie es ist. Ich bin überzeugt, dass es für dich und Anja nicht bei diesem Urlaubserlebnis bleiben wird. Bei Ralf und mir wird es das auch nicht sein.”

„Und das bedeutet?”

„Wir werden uns wohl oder übel arrangieren müssen.”

Jetzt war es raus. Brigitte sah ihren Mann an, der ein gewisses Erstaunen nicht verbergen konnte. Er hatte gespannt zugehört und war über die Offenheit seiner Frau doch einigermaßen überrascht. Dieses Gespräch war so ganz anders verlaufen, als er es sich vorgestellt und befürchtet hatte. Jetzt bot ihm seine Frau sogar ein Arrangement an. Das hätte er nie für möglich gehalten. Aber wahrscheinlich kam auch sie, genauso wie er von seiner Tochter, nicht von ihrem Sohn los. Aber er ahnte, dass sie noch nicht fertig war.

„Und wie soll das aussehen? Was stellst du dir darunter vor?”

„Ich sagte schon, dass ich mich weder von dir und erstrecht nicht von meinen Kindern trennen will. Besonders unsere Kinder möchte ich glücklich sehen. Daran liegt mir sehr viel. Vielleicht wundert dich, was ich dir jetzt sage. Neben allem Widerlichen, die auf den Bildern von Anja zu sehen waren, habe ich aber auch gesehen, wie glücklich sie war, als sie mit dir gefickt hat. So glücklich habe ich sie ewig nicht gesehen. Diesen Gesichtsausdruck habe ich auch gestern bei Milena gesehen, als sie es mit ihrem Vater gemacht hat. Kannst du dir vorstellen, was mit ihr passiert, wenn wir ihr das wieder wegnehmen?”

„Ich weiß. Ich habe sie ja fast zwei Wochen so erlebt. Du hast ganz bestimmt Recht. Das würde ganz schrecklich für sie sein. Und Ralf? Habt ihr darüber gesprochen?”

„Sicher. Er wäre mit allem einverstanden. Er würde es sogar akzeptieren, wenn damit wieder Schluss ist. Er hat ja seine Freundin, bei der er sich austoben kann.”

„Und du?”

„Mir würde es schon schwer fallen, nachdem ich mich dazu durchgerungen habe. Aber ich würde das schon schaffen. Vielleicht würde ich etwas Abstand brauchen. Wie sieht das bei dir aus?”

„Ähnlich. Es ist wirklich sehr schön mit Anja, aber unbedingt muss es auch nicht sein. Mir würde sie auch sehr Leid tun. Ich habe ja auch erlebt, wie glücklich sie ist. Lange genug hat sie ja darauf warten müssen.”

Diese Bemerkung machte Brigitte doch stutzig, doch sie fragte nicht nach. Stattdessen stellte sie ihrem Mann die alles entscheidende Frage.

„Probieren wir es?”

„Was meinst du genau?”

„Weiterhin Sex mit unseren Kindern zu haben.”

„Ich hätte nichts dagegen.”

„Gut. Ich auch nicht. Über Details müssen wir dann noch reden. Auch mit Anja und Ralf. Sie haben ja auch noch ein Wörtchen mitzureden.”

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Die Schwägerin – Teil 01

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Armin bespannte schon immer seine Tante und seine Mutter. Beide Frauen waren nun Mitte bis Ende vierzig und Armin hatte gerade seinen 18. Geburtstag gefeiert.

Wie immer, hatte er zuerst mit seiner Clique am Freitagabend gefeiert und heute am Sonntag würde die ganze Familie erscheinen. Seine Tante, die Schwester seines Vaters, war bereits die ganze Woche schon bei ihnen zu Besuch. Sie wohnte etwas weiter entfernt und kam aber regelmäßig für mindestens ein Wochenende zu Besuch. Sie schlief dann immer im zweiten Bett, das in Armins Zimmer stand.

Auch wenn sich Armin und seine Eltern nicht schämten sich voreinander nackt zu zeigen, so kam das doch eher selten und nur zufällig vor. Armins Tante Marlene war dagegen schon immer sehr zeigefreudig. Ungeniert zog sie sich in Armins Zimmer aus oder an, auch wenn sie wusste, dass ihr Neffe wahrscheinlich nicht schlief und sie heimlich beobachtete. Auch wenn Armin sich dann reckte und die Augen aufschlug, um seine Tante ganz ungeniert zu betrachten, grüßte Marlene ihn freundlich und verbarg sich nicht vor ihrem Neffen beim An- und Auskleiden.

Wenn Marlene dann das Zimmer verlassen hatte, schlug Armin seine Bettdecke zurück, streifte seine Pyjamahose herab und wichste seinen steifen Schwanz. Dabei verglich er in seinen Gedanken die nackten Körper von Tante und Mutter. Marlene war fast einen Kopf kleiner als seine Mutter Ingeborg, die knapp 180 cm groß und schlank war. Marlene war ebenfalls schlank, hatte aber einen deutlich runderen Hintern und kräftigere, kürzere Beine. Ingeborg hatte eine Modelfigur mit schönen nicht zu großen, runden festen Brüsten. Marlene dagegen hatte den Busen eines Teenies. Klein, straff und spitz, wobei die Warzen die kompletten Brustspitzen bedeckten, bei denen ihre Nippel immer herausragten. Ingeborgs Warzen waren etwas kleiner, dunkel und sehr porig, bei ihr krochen die Nippel klein, rund und fest nur hervor, wenn sie erregt war.

Beide Frauen rasierten ihren Intimbereich nicht. Marlene stutzte ihren mittelblonden Busch. Ihre deutlich ausgeprägten Schamlippen waren im nicht blickdichten Schamhaar gut zu erkennen. Ingeborg dagegen hatte einen blickdichten, dunklen fast schwarzen wildwuchernden Busch, der hoch bis zu ihrem Nabel wucherte und aus jedem Schlüpfer rechts und links an den Beinen herauswuchs.

Armin hatte das erst wieder am Freitagnachmittag gesehen, als er noch einmal in das Badezimmer stürmte, um seine Haare zu gelen und er dabei seine Mutter beim Abtrocknen überraschte. Ingeborg hatte nur gelächelt, weil sie wusste, dass ihr Sohn wegen der Fete mit den Freunden schon ganz aufgeregt war. Ungeniert hatte sie ein Bein auf dem Badehocker stehen und sich ihre nassen Schamhaare getrocknet und sich dabei von ihrem hereinstürmenden Sohn auch nicht stören lassen.

Ohnehin hatte Armin das Gefühl, dass wenn seine Tate zu Besuch war, auch seine Mutter immer etwas zeigefreudiger war als sonst. Auch wenn sich seine Tante und seine Mutter manchmal angifteten bildeten sie zusammen mit Armins Vater, Gregor, ein Trio, dass sich gut verstand.

Wie gut, das sollte Armin in den Tagen nach seiner Geburtstagsfeier noch erfahren. Er hatte wie seine Tante Marlene nach der Geburtstagsfeier noch ein paar freie Tage. Sein Vater musste in der Woche nach der Feier auf eine längere Dienstreise und Marlene blieb noch einige Tage.

Wieder einmal lag Armin am Morgen wichsend auf seinem Bett, nachdem Marlene ihm wieder alles gezeigt hatte. Zum Abspritzen kam er dabei heute aber nicht, denn er musste dringend pinkeln.

Als er vom Badezimmer zurück in sein Zimmer wollte, hörte er, wie Marlene und Ingeborg sich im Schlafzimmer seiner Eltern unterhielten. Sehen konnte er die Frauen nicht, denn die Tür lag in einer Nische und war offensichtlich nicht geschlossen, denn Armin verstand jedes Wort.

„Ingeborg ist das dein Ernst, obwohl Armin im Haus ist, soll ich bei dir im Ehebett schlafen?” wollte Marlene von Armins Mutter wissen.

„Ach komm, der Junge ist nun volljährig. Ist mir doch egal was der mitbekommt. Ich halte die Heimlichkeiten nicht länger aus” antwortete Ingeborg ihrer Schwägerin. Nun hörte Armin Kleiderrascheln.

„Ohhh, dass du keinen BH trägst, das kann ja jeder sehen, aber dass du auch kein Höschen unter dem kurzen Rock trägst, das hätte ich nicht gedacht” hörte er Ingeborgs Kommentar.

„Zuhause bin ich immer nur nackt, da sind Rock und Bluse schon viel Kleidung für mich. Aber so wie du deinen Busch im Höschen trägst, kann ihn ja auch jeder sehen, der dir unter deinen Rock schaut” erwiderte Marlene.

„Ja, du weißt doch, wie sehr dein Bruder auf Fotzenwolle steht. Du hast ihm zuliebe sie auch schon oft nicht gestutzt” hörte Armin nun wieder seine Mutter.

„Ehrlich, mich erregt so ein wilder, dichter, dunkler Urwald wie du ihn trägst, da wühle ich doch gerne drin mit meinem ganzen Gesicht. Komm zieh dein Höschen aus und dann aufs Bett. Wir lecken uns gegenseitig, dass magst du doch immer so sehr” bot Marlene ihrer Schwägerin an.

„Erst will ich aber noch escort bayan şişli an deinen dicken Warzen nuckeln, das macht uns doch immer beide geil” stellte nun Ingeborg mit erregter Stimme fest.

„Uns alle drei” lachte Marlene. „Ja, wenn Gregor hier wäre, er hätte genauso seinen Spaß an seiner nackten Schwester” bestätigte Ingeborg Marlenes Kommentar. Danach hörte Armin nur Lutschgeräusche und leises Stöhnen.

„Denk immer daran, ich war seine erste Frau, die er nackt gesehen hat, die ihm das erste Mal gewichst hat und seine erste Frau, die er gefickt hat. Ich habe die älteren Rechte” provozierte Marlene ihre Schwägerin. Doch Ingeborg war schlagfertig und konterte: „Ja, meine Liebe, die Stellung kann dir niemand nehmen, aber wenn ich dich nicht in unserer Hochzeitsnacht zu uns in das Ehebett geholt hätte, dann würdest du heute nicht mehr mit deinem Bruder ficken”

„Ok 1:1, aber nun leck mir die Spalte, so uneigennützig war das ja nicht von dir, du Bi-Schlampe, als du mich in euer Ehebett geholt hast” lachte Marlene. Ingeborg lachte ebenfalls: „Ich bin gerne eine Bi-Schlampe, wenn ich dann immer so leckere Fotzen lecken darf” konterte sie ein zweites Mal und danach hörte Armin zunächst nur noch das Schmatzen der leckenden Münder von Mutter und Tante.

„Oh nein wie versaut sind meine Eltern” dachte Armin, der mit steifem Schwanz im Flur stand und Mutter und Tante belauschte. Mit Tante Marlene hatten seine Eltern gemeinsam Sex und nur weil sein Vater für einige Tage dienstlich unterwegs war, vergnügten sich nun Mutter und Tante ohne einen echten Schwanz. Gerne wäre er für seinen Vater eingesprungen.

Armin wollte sich schon zurückziehen, um in seinem Bett in Ruhe zu wichsen, da hörte er die stöhnende Stimme von seiner Tante. „Ingeborg, dein Kitzler ist eine Wucht. Immer wieder erstaunt er mich, wie dick und lang der aus deiner Spalte kriecht, selbst dein Fotzenwald kann ihn nicht verbergen. Du solltest ihn dir piercen lassen und ihn allen zeigen beim FKK und in der Sauna” Dann hörte Armin die sich überschlagende Stimmer seiner Mutter „Ja, ja, ja. Wichs ihn, beiß ihn. Massier ihn fest dann spritz ich dir auch in den Mund” keuchte Armins Mutter unter den Lippen und den Fingern von Marlene.

„Ja, wenn auch du an meinem Kitzler mit deinen Lippen saugst und mir einen Finger in den Arsch steckst, dann will ich dir gerne zu Diensten sein” stöhnte Marlene.

„Ohhhhhhhh, das ist ja geil. Dein Daumen fühlt sich in meinem Arsch noch besser an als ein anderer Finger. So wie du meinen Kitzler mit deinen Lippen rauslockst, so schaffe ich das nie mit meinen Fingern” bedankte sich Marlene bei ihrer Schwägerin für ihre tatkräftige Mund- und Fingerarbeit.

„Herrlich, wie dick deine Schamlippen sind. Die schwellen richtig an, wenn du geil bist. Das kann dann jeder sehen, wenn du nackt bist, weil dein getrimmtes Schamhaar nicht blickdicht ist. Ich werde immer sehr feucht, wenn ich mir deine Spalte nur vorstelle” beschrieb Ingeborg die Spalte ihrer Schwägerin über ihrem Gesicht.

„Ja, da hast du die gleiche Vorliebe wie dein Mann. Seit fast 20 Jahren macht ihr mir nun schon diese Komplimente und der Sex mit euch beiden ist so erfüllend, da brauche ich kaum jemanden anderen für meine Befriedigung” erklärte Marlene der unter ihr liegenden Ingeborg.

Wieder hörte Armin eine Zeitlang nur Lutsch- und Sauggeräusche und erregtes Stöhnen. Dann war es seine Mutter, die Marlene aufforderte jetzt ihre Zunge durch ihre Finger zu ersetzen.

„So nass und weit, wie du heute deine Fotze präsentierst kann ich dir sicher mehr als zwei bis drei Finger reinstecken” kommentierte Marlene den Wunsch von Ingeborg.

Armin hörte, wie die Frauen sich im Ehebett nun umorientierten und wohl nicht länger in der 69er Position aufeinander lagen, denn er hörte, wie Marlene seiner Mutter erklärte, dass sie ihre Beine auf ihre Brust hochziehen wolle, damit Marlene überall gut rankommen könne.

„Oh ja, meine geliebte Bi-Schlampen-Schwägerin, so sieht das gut aus. Alles nass, deine dunkle Fotzenwolle klebt in deinem Schoß, wie nasses Salzwassermoos auf Klippen in einer Brandung. Und wie sich deine Haare bis hinauf an deinen Nabel und hinten bis über dein Schokoloch ziehen, das ist schon sehr sehenswert” beschrieb Marlene sehr bildhaft, wie sich Ingeborg vor ihr präsentierte, so dass diese Bilder in Armins Kopf Gestalt annahmen.

Armin traute sich nicht länger seine pralle, steife Rute anzufassen, sonst hätte er laut stöhnend seine Sacksahne in den Hausflur gespritzt.

„Ich würde mich gerne rasieren da unten, aber Gregor liebt das animalische Aussehen meiner dichtbewaldeten Muschi. Er sagt ich bin seine Wildsaubache und er mein geiler Keiler und wenn er dann dich bespringt, dann sagt er immer, dass der Wildschweinkeiler sich heute mal ein blondes Hausschwein gönnt” beschrieb Ingeborg ihrer Schwägerin die Fantasien ihres Mannes.

„Ja, so nennt er uns immer, mein geiler Bruder. Früher war ich immer seine Hündin. Er hat schon immer gerne von mecidiyeköy escort hinten gefickt” bestätigte Marlene die tierischen Fantasien von Gregor.

Dann ein lauter Schrei von Ingeborg und ihr Kommentar: „Ohhhhhh nein, was machts du denn, jetzt steckt deine ganze Faust in meinem Fickloch. Jaaaaaa, mach weiter, oh nein wie geil ist das denn, so weit gedehnt war ich das letzte Mal, als Armin seinen Kopf da unten rausgezwängt hat” keuchte Ingeborg. „Habe ich mir gedacht, dass bei dir Fisten geht, hatte ich mir schon seit langem vorgenommen, es bei dir zu probieren” freute sich Marlene, dass ihre Faust bei Ingeborg so gut ankam.

„Ja steck mir deine Finger in den Arsch. Hatte leider schon lange keinen Besuch mehr im Hintereingang, außer vom Analplug” keuchte nun Marlene, die neben ihrer Schwägerin kniete und nun, da ihre Faust in der Fotze von Ingeborg steckte, von dieser ihr Poloch bearbeitet bekam.

„Ja, wenn Gregor wieder zuhause ist, dann muss er uns mal wieder kräftig in den Arsch ficken. Mir fehlt das auch” stöhnte Ingeborg.

„Apropos Gregor, wollte der sich nicht heute per Video-Call zuschalten und uns zuschauen?” hakte Marlene nach. „Ach so ja, er hatte zwischendurch mitgeteilt, dass es etwas später würde. Der Laptop ist an, die Kamera zeigt uns im kleinen Bild, aber sein Bildschirm ist noch schwarz” stellte Ingeborg fest, die ihr Gesicht zum Laptop auf dem Sideboard gedreht hatte.

„Hast du die Umschnaller bereitgelegt?” wollte Marlene von Ingeborg wissen. „Ja, hinter dir auf dem Nachttisch, da liegen sie doch. Ich habe die Dicken ausgewählt für vorne rein, oder magst du den Schmalen fürs Hintertürchen?” hakte Ingeborg bei Marlene nach.

„Das soll Gregor nachher entscheiden, die Polochverwöhner haben wir doch schnell eingefettet und aufgeschraubt. Jetzt will ich noch ein wenig meine Faust in deiner feuchten Höhle tanzen lassen und du kannst gerne noch einen dritten Finger in meinen Darm schrauben, das müsste nun passen” äußerte Marlene ihre Wünsche.

Wieder hörte Armin eine Zeitlang nur feuchtes Schmatzen und Stöhnen. Aus seiner Eichel tropfte es bereits, obwohl er seinen Schwanz schon einige Zeit nicht mehr angefasst hatte. Sein draller Sack saß fest an seinem Schaft und auch hier traute sich Armin keine Hand anzulegen. Was würde er dafür geben, das geile Treiben seiner Mutter und seiner Tante live zu beobachten.

Das Schmatzen und Stöhnen wurde durch ein „Pling” unterbrochen und dann hörte Armin die Stimme seines Vaters: „Was für ein Anblick. Ihr macht mich zu einem glücklichen Mann. So muss Familie sein. Meine Frau und meine Schwester haben zusammen Sex und lassen mich zuschauen. Was für ein Privileg. Oho und wie sich sehe, hat meine Frau die ganze Faust meiner Schwester in ihrer verbuschten Fotze stecken und dabei besorgt es ihr meine Frau anal. Ich muss schon sagen, da kommt kein Pornofilm mit” beschrieb Gregor, was er sah und wie es auf ihn wirkte.

„Zeig doch mal, wie stark wir Eindruck auf dich machen lieber Bruder” forderte Marlene Gregor heraus. „Ach so, sorry. Ihr seht ja nur meinen Kopf und meine Brust. Moment ich stehe mal auf und zeige euch, was ihr angerichtet habt” antwortete Gregor Frau und Schwester und präsentierte seinen steifen, sehr dicken Schwanz vor der Kamera.

„Aha, du hast dir deine Klöten frisch rasiert. So etwas macht aber ein Keiler nicht” lachte Ingeborg und Marlene fügte hinzu: „Oder hast du sie jemanden zum Lutschen gegeben?” „Aber nein, ich habe sie blankrasiert damit ich sie mir beim Wichsen mit Öl oder Fett balsamieren kann und so intensiver wichsen kann” erklärte Gregor, warum er die üppige Haarpracht an seinem Hoden beseitigt hatte.

„Schade, ich lecke und sauge immer gerne an euren eingewachsenen Genitalien” äußerte sich Marlene ein wenig enttäuscht über den partiellen Kahlschlag. „Keine Angst Schwesterchen, bis ich wieder zuhause bin, sind sie wieder schön struppig und dann sollst du die erste sein, der ich meinen haarigen Sack in den Mund lege” lachte Gregor.

„Wollt ihr euch eigentlich nur Fingern oder bekomme ich noch mehr zusehen” hakte Gregor nach.

Nun war es Ingeborg, die lächelnd die dicken Umschnalldildos in die Kamera hielt. „Magst du uns damit zuschauen, oder sollen wir die schmalen Arschficker aufschrauben und einfetten” wollte Ingeborg von ihrem Mann wissen.

„Nehmt die Dicken und dann von hinten. So wie ich es gerne mag” gab Gregor eindeutige Anweisungen.

Armin hörte nun, wie die Frauen sich wieder neu im Bett positionierten. „Komm du blonde Ponystute, jetzt fickt dich der Rappe mit seinem dicken Schwanz” lachte Ingeborg und legte sich den Umschnaller an. „Herrlich, ich sehe es immer wieder gerne, wenn einer Frau so ein steifer Knüppel aus dem Schoß wächst” kommentierte Gregor die Aktion auf dem Ehebett.

„Los Ponystute. Runter mit dem Kopf und den Arsch schön raus- und hochgetreckt” forderte Ingeborg ihre Schwägerin auf und klatschte ihr dabei auf den nackten Hintern.

Auch Marlene gefiel sich in ihrer bayan escort mecidiyeköy Rolle und begann zu schnaufen wie ein Pferd. Ingeborg stieß mit der dicken Eichel des Kunstpimmel an die geschwollenen Schamlippen von Marlene und vergewisserte sich bei ihrem Mann, ob er alles gut sehen könne. „Sehr gut, sehr gut. Ja, ich sehe die geschwollene Fotze meiner Schwester, so hat sie sich mir schon vor 30 Jahren angeboten. Damals noch mit wenigen Haaren am Schlitz, aber ihre Schamlippen waren bereits damals ähnlich dickgeschwollen” bestätigte Gregor, dass er alles gut sehen konnte.

Marlene spürte, wie der Kopf des Umschnalldildos ihre Schamlippen aufspreizte. Sie war einiges gewohnt, denn ihr Bruder hatte sie mit seinem Schwanz schon früh an einen dicken Eindringling gewohnt, aber der dicke Umschnaller war noch um einiges dicker als Gregors steifer Pimmel. Nun imitierte sie nicht mehr das Schnaufen einer Stute, denn beim Eindringen des dicken Kunstpimmels keuchte sie nun vor Erregung und Anstrengung.

„Schatz, dass ich damals deine verfickte Schwester zu uns ins Ehebett geholt habe, das war eine meiner besten Entscheidungen in unserer Ehe. Eine solche sexuelle Bereicherung, die uns deine liebe Schwester seitdem bietet, hätten wir mit keiner fremden Person erreichen können” beschrieb Ingeborg ihre Einstellung zu ihrer Dreierbeziehung als sie Marlene vorsichtig, aber unaufhaltsam von hinten mit dem Umschnaller fickte.

„Ja, ich gebe dir uneingeschränkt Recht. Ich habe den Sex mit meiner Schwester auch nie bereut. Wir fanden es immer sehr erregend uns aneinander aufzugeilen und dann auch zusammen zu ficken.

Bedenken hatten wir nie, nur immer Angst unsere Eltern könnten es bemerken. Sieh nur, durch deine harten Stöße kommen sogar ihre kleinen Titten zum Schwingen. Und wie sie sich selbst den Kitzler massiert, die geile Stute. Ich könnte euch stundenlang dabei zuschauen, aber ich denke ich muss bald abspritzen” erklärte Gregor seiner Frau.

„Versuch es noch hinauszuzögern, bis Marlene es mir besorgt. Du weißt doch wie geil es mich macht von einer Frau verwöhnt zu werden” bat Ingeborg ihren Mann, sich zurückzuhalten.

Armin wurde fast verrückt, denn er hätte gerne etwas gesehen von dem geilen Treiben im Schlafzimmer seiner Eltern, aber er traute sich nicht, um die Ecke zu spähen, denn er hatte Angst erwischt zu werden und damit das Treiben im Bett seiner Eltern zu beenden. Da erregte er sich doch lieber weiter beim Zuhören.

„Ja, Ja, bitte mehr davon” hörte Armin seine Tante aufstöhnen. „Gregor hast du es gehört, Sie fleht um mehr, nur mal mit dem Daumen die Rosette massieren genügt der Stute nicht” lachte Ingeborg.

„Ja, besorg es ihr in beiden Löchern. Du weißt doch, sie mag es genauso gerne wie du” forderte Gregor seine Frau auf, ihren Daumen seiner Schwester in das Poloch zu schrauben.

Die Doppelpenetration löste bei Marlene einen Orgasmus aus und sie brach erschöpft unter ihrer Schwägerin zusammen.

„Ohhh, das ging aber schnell heute. Da war jemand aber geil bis in die Haarspitzen” lachte Gregor.

„Ja” stöhnte Marlene erschöpft. „Ich habe mich schon seit Wochen auf den dicken Schwanz meines Bruders gefreut und dann geht der auf Dienstreise. In den beiden Tagen vor der Geburtstagsfeier hast du mich nur zweimal gefickt” beschwerte sich Marlene.

„Warte ab, was wir besprochen haben. Ich bin sicher du wirst bald zufrieden gestellt” machte Gregor seiner Schwester Hoffnung.

„Was habt ihr denn geplant?” mischte sich nun Ingeborg ein, die den verschleimten Umschnaller ablegte. Doch nun da sich Marlene wieder erholt hatte, übernahm diese sofort eine andere Rolle.

„Hast du das gehört Gregor? Deine Eheschlampe stellt hier Fragen, was erlaubt die sich denn, die hat zu gehorchen und den Mund zu halten. Soll ich sie züchtigen?” wandte sich Marlene mit einem sehr dominanten Ton an ihren Bruder.

Über Ingeborgs Gesicht huschte ein hoffnungsvolles Grinsen, das aber sofort einem unterwürfigen Gesichtsausdruck wich. Ingeborg wusste, was von ihr erwartet wurde und freute sich schon sehr auf ihre devote Rolle.

„Ja, leg ihr das Halfter an und hol die Reitgerte. Jetzt ist sie deine Stute” übernahm Gregor das Kommando.

Wie zuvor Marlene, kniete nun Ingeborg auf allen Vieren auf dem Bett und streckte ihren Hintern raus. Marlene kramte im Kleiderschrank und kehrte mit einem Halsband, an dem ein Kinn- und ein zusätzlicher Stirnriemen befestigt war und einer Reitgerte zum Bett zurück.

Ingeborg hob ihren Kopf an und ließ sich das Halfter anlegen. Den Führungsstrick befestigte Marlene am Bettpfosten.

„Sehr gut, jetzt kann sie nicht mehr weg” stellte Gregor fest. „Wieviel Schläge?” richtete sich Marlene an ihren Bruder. „Auf ihre Titten je einen sanften Hieb und einen kräftigeren auf ihren

Hintern und dann weißt du ja, wie es weitergeht” forderte Gregor seine Schwester auf, seine Frau zu züchtigen.

Marlene ließ die Reitgerte unter Ingeborgs Oberkörper kreisen und streichelte mit der Quaste am Ende der Gerte über Ingeborgs harte Zitzen. Mit zwei kurzen Handzuckungen verpasste sie jeder der herabhängenden Brüste einen leichten Schlag auf die Oberseite. Ingeborg stöhnte erregt auf.

Nun kniete Marlene hinter ihrer Schwägerin und sah, wie nass es aus ihrer vom schwarzen Schamhaar verklebten Spalte tropfte

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Der Spiegel

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Hallo an Alle,

dies ist meine erste Geschichte und ich habe keine Ahnung ob sie gefällt.

Ich möchte eine Geschichte erzählen ,die nicht gleich zur Sache geht also bitte ich um eure Geduld. und bevor ich es vergesse, alle vorkommenden Charaktere sind über 18 Jahre alt!

ich freue mich über Kritik solange sie konstruktiv ist, auf beleidigende , auf beleidigende Kommentare gehe ich nicht ein und lösche sie.

also dann hoffe ich auf Spaß beim lesen.

Der Spiegel

ich lebe in einer recht ländlichen Gegend , entspannt und doch manchmal etwas zu ruhig. Das stört jedoch gerade mich nicht wirklich, denn meine Fantasie hat nur wenig Grenzzäune.

Nun kommen wir auf die wesentlicheren Details .

ich Marc , bin dreißig Jahre alt lebe in einem kleinen Haus mit meiner fünf Jahre jüngeren Schwester Sonja aus finanziellen Gründen und weil wir uns auch sehr gut verstehen und immer für einander da sind . Ich bin freischaffender Künstler oder wie manche Zeitgenossen sagen mögen ,,arbeitsscheu,, .

Sonja hingegen ist da eher die strukturierte von uns beiden und arbeitet in einem Büro. Sie hat schon immer eine sehr natürliche und sehr anziehende Ausstrahlung verströmt und hätte wahrscheinlich allein dadurch schon ein sehr angenehmes Leben führen können. Sie war schlank und alles war dort wo es in diesem Alter auch hingehört ,eben einfach natürliche Schönheit mit Ihren 180cm voller unfassbarer Anmut . Ich war eher unscheinbar , schlank 170cm klein für einen Mann und doch würde ich mich als anziehend escort bayan şirinevler und freundlich bezeichnen.

Eines Tages kam ich nach Hause und mir trübten sich die Sinne als ich die Eingangstür aufschloss stand ich schon im sehr kühlem Nass,ist ja grundsätzlich sehr angenehm ,nur nicht gerade im Haus. Als Installateur angerufen ,der einen Rohrbruch feststellte. Ich sah mich so um und musste mit tränen in den Augen feststellen ,das viele unsere Möbel total nass waren .

Wir haben uns dann entschieden, einiges davon zu ersetzen und so gingen wir am Wochenende auf den Flohmarkt, weil wir es beide liebten gebrauchte Gegenstände um uns zu haben , weil da schon soviel Geschichte darin steckt .

Ich schlenderte so durch die Standzeilen und da sah ich ihn , einen zirka zwei Meter großen Standspiegel aus Eichenholz , ziemlich alt und irgendwie hat er mich nicht mehr losgelassen . Sonja sah ihn und sagte ,,Nimm ihn wenn er dir gefällt,, und das tat ich dann auch.

Zuhause angekommen stellte ich ihn in mein Zimmer und legte mich , da ich sehr erschöpft war aufs Bett . Da es sehr warm war trug ich nur eine T Shirt und eine Unterhose, ich muss eingedöst sein und bin von einem Geräusch aufgewacht , das ich gut kannte ,es war jenes Stöhnen und wimmern ,das zu hören ist ,wenn sich jemand selbst etwas gutes tut und sich streichelt. Ich lauschte ob diese Geräusche von draußen kamen und da sah ich plötzlich ein eigenartiges Schimmern im Spiegel .

Meine Neugierde war escort istanbul geweckt und ich sah in meinen neuen Spiegel und ich habe es zuerst gar nicht gleich wahrgenommen ,das ich im Spiegel nicht mein Zimmer sah sondern das von Sonja .es brauchte eine Weile bis mein Gehirn diesen unfassbaren Umstand akzeptieren konnte .

Ich konnte es immer noch nicht ganz glauben ,das ich das Zimmer meiner Schwester in diesem Spiegel sehen konnte und ich sah nicht nur allein ihr Zimmer , sondern auch den Auslöser dieser interessanten Geräusche .

Es war tatsächlich Sonja die auf dem Bett lag, mit angewinkelten Beinen und Ihr glänzendes ,feuchtes Röschen streichelte , das total frei von jeglichem haar war .

ich konnte es immer noch nicht glauben ,das ich meine Schwester bei ihren Liebkosungen beobachten konnte und ich wusste nicht welche Tatsache mich mehr verblüffte , der Umstand das ich gerade meiner Schwester zusehe ,die sich gerade selbst fickt und dabei immer lauter wird oder vielleicht doch ,das es möglich ist ,durch einen Spiegel einen anderen raum erblicken zu können?

Obwohl ich ihr Bruder war konnte ich nicht verhindern Sie in diesem Moment mit anderen , verlangenden , erregten Augen zu sehen .

Dieser Gedanke das ich plötzlich meine Schwester begehre , überfiel mich, wie eine Gruppe von Stieren und ich konnte nichts dagegen machen als meinen mittlerweile harten Schwanz rauszuholen und meine glänzende feuchte Eichel langsam zu streicheln und mit der anderen Hand meinen escort bayan topkapı Körper zu erkunden, diese fand meine rechte Brustwarze und spielte sich damit , Immer wieder konnte ich sehen und hören wie Sonjas Finger durch ihre Klit streichelten und die andere Hand wollte sich mit ihrem zarten Rosa Löchlein beschäftigen ,das Sie mit ihrem Lustschleim einrieb und langsam mit ihrem Finger eindringend zu ficken begann .Da ich den Spiegel seitlich drehte konnte ich alles genau betrachten , Mein Schwanz reagierte auch indem er langsam zu zittern begann und ich musste immer lauter stöhnen um meine Geilheit kanalisieren zu können . In genau diesem Moment blickte Sonja in die Richtung meines Zimmers und lauschte als ob sie nicht ganz sicher wäre welches Geräusch Sie da gehört hatte . Ein verschmitztes Grinsen entspannte ihre Gesichtszüge und ich konnte durch den Spiegel Ihr Flüstern hören ,, Mark du kleines geiles Schweinchen hattest genau die gleiche geile Idee wie ich , ob Du wohl weißt das ich ,wenn ich mir meine feuchte Spalte streichle dabei wünschte das es deine Hand wäre , genau in diesem Moment bäumt sich ihr Körper auf und zittert als ob sie einen Stromschlag bekommen hätte und spritzt eine Fontäne ihres Saftes mit lautem geilem Stöhnen auf das Bett,

ich bin immer noch paralysiert von dem soeben gehörten , Sie will wirklich mich? Mich? , ich kann es nicht fassen und mein Schwanz auch nicht , deshalb beginnt er zu zucken und pumpt eine Ladung meines Liebessaftes auf den Spiegel , so wäre es zumindest bei jedem herkömmlichen Teil , doch in diesem Fall landete mein Sperma am Boden des Zimmers meiner Schwester.

So, liebe Leser und Innen , hier mach ich mal Schluss mit meinem Debut und überlasse es euch ob es weiter gehen soll.

Also vielleicht bis bald , eure Wünsche und auch Kritik sind mir sehr willkommen.

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Mama B Shameless 01

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Zum besseren Verständnis bitte ich darum die Vorgeschichte “Yogini B Shameless ” durchzulesen.

Die Geschichte entwickelt sich langsam, ich bitte um Geduld.

Als ich nach Hause kam, klingelte auch schon das Telefon.

Absolut außergewöhnlich, mein Sohn Moritz rief mich an und fragte mich ob wir uns nicht mal wieder am Wochenende sehen könnten.

Er vermisse meine tollen Kuchen und würde ganz gerne mal wieder Kaffee mit mir trinken.

Ich war natürlich freudig überrascht, mein Sohn lebt sein eigenes Leben und so häufig kommt er mich nicht besuchen.

Dazu muss ich sagen, dass er 21 Jahre alt ist und nicht mehr Zuhause wohnt, seit dem er eine Ausbildung angefangen hatte.

Ich runzelte aber auch die Stirn. Was war da los? Wie gesagt er lebt sein eigenes Leben und so mal eben zu Mama zum Kaffee kommen das war eher unüblich und bei mir schrillten leise die Alarmglocken.

Es entstand eine Pause am Hörer, die Moritz durchbrach. Er fragte eigentlich nur aus halb echtem Interesse was es neues gibt.

Da sprudelte es aus mir heraus. Das was kurze Zeit vorher geschehen war, dass war so aufregend und ich wollte auch nicht mehr nur irgendwas erzählen, sondern sagen was ist.

Ich wollte wahrhaftig sein und ich erzählte ihm von der Yogastunde, ohne genaue Details, aber davon das ich als “Vorturnerin” fungierte, davon daß ich mich so tief wie noch nie gedehnt hatte, davon einen zu knappen Body getragen zu haben und sonst nichts, davon das mich sehr viele Leute so gesehen hatten, ich dabei ziemlich heiß geworden sei und das ich nun mal ausnahmsweise einen Partner vermissen würde denn jetzt wäre ich bereit für ein paar romantische Stunden.

“Er verstehe sicher wie ich das meine” sagte ich.

Er nuschelte etwas und antwortete dann, ich konnte regelrecht hören wie er sich dafür gerade rückte und nun aufrecht und steif da saß: ” Nein Mama, ich weiß nichts von Romantik, da habe ich keine Ahnung.”

Diese Antwort überraschte mich dann doch sehr. “Das kann ich mir bei dir aber nicht vorstellen, ich bin mir sicher, dass dir die Mädels hinterlaufen und du wirst doch sicher schon einige Freundinnen gehabt haben, also so wie ich dich einschätze hast du ganz sicher eine Menge Ahnung von Romantik.” antwortete ich und hoffte, dass er mein Lächeln dabei heraus hörte.

Seine Erwiderung haute mich dann endgültig aus den Socken: “Nein, Mama du täuscht dich, ich hatte noch nie eine Freundin.”, sagte er immer noch etwas steif. Wow, damit hatte ich nicht gerechnet!

Es herrschte wieder Stille am Hörer.

Für ihn war das Thema wohl erledigt und ich wusste auch nicht so recht was ich da Antworten sollte und wir wechselten dann auch recht schnell das Thema.

Als ich den Hörer aufgelegt hatte musste ich erst mal das Telefonat sacken lassen.

Mein Gott, der Typ ist 21, sieht toll aus, hat Humor, ist Charmant und er hatte noch nie eine Freundin!

So wie das gesagte klang hatte er auch noch nie Sex.

Mein erstes Mal war mit 12 und ich hatte, bis ich mit 17 mit ihm Schwanger wurde eine ganze Reihe von Freunden.

Ist das normal mit 21 noch keine Freundin gehabt zu haben?

Ich meine, ok, wenn er irgendwie unattraktiv aussehen würde oder komisch wäre, jemand wäre der sich nur in seinen Computer vergräbt, dann fände ich das nicht so irritierend. Aber Moritz? Der war das alles nicht und ich wäre nie auf die Idee gekommen mir in dieser Hinsicht Gedanken zu machen.

Dann kam die besorgte Mutter in mir durch.

Welche Folgen kann so was haben und welche Ursachen? Was kann ich als Mutter da tun? Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf.

Aber zuerst musste ich baden, ich fühlte mich nach dem Yoga Workshop ziemlich klebrig und verschwitzt und ja auch schon wieder so geil, jetzt viel mir erst richtig auf wie nass ich schon wieder im Schritt war.

Mein Bad war ein Highlight in meiner komisch geschnitten kleinen Wohnung. Der einzige üppig, großzügige Raum, mit Dusche, Waschbecken und Toilette und hinten, durch eine strukturierte Glastrennwand praktisch ein separater Raum, die Badewanne, unter einer Dachschräge mit schönem Dachfenster. Ein Traum!

Während ich das Wasser einlaufen ließ, konnte ich nicht anders, ich musste auf meinem Tablet nach “Spätzündern” googlen. Was für ein Schreck! Ich stieß sehr schnell auf eine Studie, eine sehr umfangreiche und gute Studie, die sehr klar in ihrer Aussage war: Männer die bis 21 Jahren keinen Sex hatten gelten als echte Spätzündern, also gehörte mein Moritz bereits dazu!

Mit jedem Tag länger werden die Folgen auch ausgeprägter, die Fähigkeiten gute soziale Beziehungen zu Freunden und co. aufzubauen werden schlechter, Karriere Chancen sinken, Depressionen werden mehr und das Selbstvertrauen weniger.

Als i-Tüpfelchen: Das Selbstmordrisiko stieg exorbitant umso länger dieser Zustand andauerte.

Spätzünder werden häufig zu jenen verlorenen Gestalten, die nichts im Leben erreichen, die sich selbst vernachlässigen und bestenfalls Mitleid erregen. Traurigerweise sind das oft Männer die escort bayan levent als besonders Hoffnungsvoll galten, intelligente aufgeweckte Jungs waren und nur in einem Bereich, dem Umgang mit Frauen, nicht den richtigen Zugang fanden und einfach zu unsicher im Umgang mit ihnen waren.

Ich saß auf einem Hocker neben der Badewanne, das Wasser war schon längst eingelassen und dampfte verführerisch und ich starte nur mit offenem Mund geschockt vor mich hin.

Es gibt keinen Faktor im Leben eines jungen erwachsenen Mannes, der so sehr darüber entscheidet, ob er in der Lage ist seine Ziele zu erreichen wie die Frage wann er zum erste mal Sex hat und mein Sohn war bereits in der roten Zone, wenn nicht schnell etwas passierte, dann würde nicht viel in seinem Leben passieren, es würde einfach vorbei gehen.

Im Yoga versuchen wir unsere Energie in uns zu sammeln, sie zu bündeln und eine Richtung zu geben. Die Energie von Moritz würde aber wie ein Rinnsal in der Wüste versickern.

Ich schüttelte diesen Gedanken ab, kam zurück ins hier und jetzt und streifte meine Kleidung ab, ich musste nun wieder lächeln, das was ich da auszog war so normal und unauffällig, eine Jeans, ein normaler Slip, BH, wärmendes Shirt und schwarzer Pullover. Noch kurze Zeit vorher präsentierte ich mich während eines Yogaworkshops in einem sehr sexy Body, praktisch nackt, während ca 45 Menschen auf mich schauten, denn ich war das Vorführmodell. Ich dachte an das Mantra das mir Minzie für die Stunde mitgegeben hatte: “Meine Spirituelle Entwicklung wächst mit meiner Wahrhaftigkeit. Ich lebe hier und heute meine Wahrheit, das bin ich, es ist in Ordnung was ich tue, es ist in Ordnung wie ich bin. Ich werde mich nicht verstecken.”

Ich sah vor meinen Augen die faszinierten Augen der Teilnehmer, spürte Minzis Finger auf meinen intimen Körperregionen, fühlte Schmerz und Lust, hatte einen Orgasmus, denn wohl niemand bemerkte. Unglaublich,wenn ich daran dachte und doch war mir klar mein Leben würde nie wieder sein wie zuvor.

Ich schaute kurz an mir herab, so richtig glücklich war ich früher nie mit meinem Körper, jetzt dachte ich: “Du siehst so geil aus!” Ich bin fast 40, bin ziemlich sportlich und habe doch das eine oder andere kleine extra Pfund. Meine Brüste sind voll und schwer, dabei zieht die Schwerkraft erstaunlich wenig an ihnen. Meine Hüften und mein Hintern sind üppig und ich danke meinen Genen für diese vorteilhafte Verteilung meiner Fettreserven. Naja mein Bauch ist nicht ganz so flach, aber er sieht kraftvoll und Energiegeladen aus und meine Taille ist auch recht schmal.

Mit einem wohligen lauten stöhnen glitt ich in die Badewanne, kaum war ich im Wasser, hatte ich auch gleich meine Finger an meiner Spalte, ich dachte daran wie geil es war als so viele Augen meine Entblößung sahen, aber auch, der Dehnschmerz und Minzies Finger an mir.

Sicher hätte sie mich auch extra gut mit ihren Fingern gefickt. Ich zwirbelte mit einer Hand an meiner Perle, während die andere mit einem Finger in mich eindrang.

Dann dachte ich an Moritz, ich versuchte mich zu erinnern wie er, sein Körper, beim baden im letzten Jahr aussah, er sah gut aus, wohlgeformt. Sehr schlank, aber mit Muskeln. Er war nur etwas größer als ich, also eher unterer Durchschnitt.

Ich erschrak, als mir auffiel, dass ich dabei war zu wichsen und ich dabei an meinen Sohn dachte, seinen Körper, die schmale haarlose Brust, die Bauchmuskeln und schönen Beine, die Beule in seiner Hose.

Mein Mantra kam zurück in meine Gedanken.

“Meine Spirituelle Entwicklung wächst mit meiner Wahrhaftigkeit. Ich lebe hier und heute meine Wahrheit, das bin ich, es ist in Ordnung was ich tue,es ist in Ordnung wie ich bin. Ich werde mich nicht verstecken.” und ich entspannte.

Wixte weiter, dachte an Moritz, seinen Körper, sein Lächeln, meine Finger geleiteten, tief, kräftig und ruhig in meine Grotte, ich dachte an sein Problem und mein versagen.

Denn das sagte die Studie auch, es sind die Jungs von alleinerziehenden Müttern denen dies besonders häufig geschah.

Mütter so wie ich, die keine Zeit hatten, die sich um die Aufklärung drückten, die häufig auch etwas unnahbar waren. Ich fühlte mich schlecht bei diesem Gedanken, ich hatte so versagt!

Es war aber auch eine schwierige Zeit.

Ein Kerl den ich wahnsinnig liebte hatte mich ausgenutzt und abgezockt, zu allem Überfluss hatte ich für einen Kredit von ihm gebürgt und ich musste wie eine verrückte schufften um das los zu werden. Zu diesem emotionalen Chaos kam dann noch hinzu, dass Moritz jüngere Schwester, meine geliebte Yasmin, zu ihrem Vater zog, da ihr bei mir zu ungeordnete Verhältnisse herrschten.

Irgendwie war das alles zuviel, ich litt wie ein Hund. Dabei kam wohl Moritz zu kurz und nun musste er die Folgen ausbaden.

Am liebsten hätte ich mich am selbst geißelt und geschlagen. Jetzt brauchte ich etwas wonach ich noch nie ein Bedürfnis hatte.

Ich schaute mich um und fand, sogar in Reichweite, eine runde Haarbürste, escort bayan merter ich hatte schon häufiger den Verdacht, das die Designer beim wohlgeformten Griff an ein Sexspielzeug dachten und als Teenager, mit einem kleinen süßen Fötzchen, hätte ich das Teil sicher geliebt.

Heute wollte ich aber etwas anders, ich ließ prüfend meine Finger über den Bürstenkopf gleiten, der Bürstenkopf hatte einen Durchmesser von vielleicht 5 cm, ich zog die Bürste durch meine Spalte, es kribbelte wohlig.

Langsam, ganz langsam, führte ich den Bürstenkopf in meine Vagina ein. Oh Gott! Ich spürte jede Spitze schon in den ersten Millimetern unangenehm pieksen, dabei wurden die Zinken noch nach hinten gebogen. Es dauerte Minuten bis sie ganz drinnen war.

Während dessen kniff ich fest an meinen Nippeln und zog sie in die Länge.

Blitze der Erregung durchzuckten mich, ich atmete laut, stöhnte, es war kaum zum aushalten.

Währenddessen flitzen Gedankenbilder durch meinen Kopf, Minzie und ihre Hände, Yoga, mein Sohn, seine Badeshorts, mein Versagen, Moritz unbehaarte Brust. Ich dachte, das ist nicht richtig aber am Ende kam mir wieder mein Mantra “Meine Spirituelle Entwicklung wächst mit meiner Wahrhaftigkeit. Ich lebe hier und heute meine Wahrheit, das bin ich, es ist in Ordnung was ich tue,es ist in Ordnung wie ich bin. Ich werde mich nicht verstecken.”

Es dauerte eine gefühlte Ewigkeit bis ich am Eingang meiner Scheide die Entlastung durch das Ende des Bürstenkopfes spürte und ich trieb die Bürste nun tiefer hinein, bis zum Anschlag, beim herausziehen stellten sich die Zinken wieder auf, ich brauchte eine Ewigkeit bis sie ganz aufgestellt waren und sich tief ins Fleisch drückten, Schmerz! Ich dachte: “Entschuldige Moritz.”

Langsam drehend und den Schmerz auskostend, zog ich sie wieder heraus.

Nun wiederholte ich das Spiel, diesmal allerdings trieb ich den Bürstenkopf nur wenige Zentimeter in mich, die Wende und die aufgestellten Zinken, trieben sich in den ersten super empfindlichen Zentimeter in mein Fleisch.

Ich bereute diese Entscheidung sofort. Es tat unfassbar weh! Ich dachte wieder: “Entschuldige Moritz.”

Aber es war auch geil, wahnsinnig geil. Also wiederholte ich das einige Mal, immer tiefer wurde die Lust die ich spürte, sie staute sich in der langsamen kontrollierten Bewegung an, irgendwann wurde es unerträglich und sie entlud sich im wilden Rausch, ich trieb die Bürste schnell in mich hinein. Ich fickte mich wie im Wahn, völlig verrückt, Wellen aus Schmerz und Lust durchzuckten mich, ich ließ die Bürste an den Muttermund anschlagen.

Es interessierte mich nicht ob ich mich eventuell verletzen würde, nur die Lust jetzt im Augenblick zählte.

Mein Orgasmus baute sich nicht langsam auf, ich hatte gerade die Bürste komplett herausgezogen, da war er plötzlich da und erwischte mich wie wenn ein Auto gegen eine Wand fährt, es macht einfach nur plötzlich boom und mir wurde schwarz vor Augen. Ich lag im Wasser, atmete stoßweise und pinkelte ins warme Wasser.

Am nächsten Morgen wachte ich wie gerädert auf und ich fragte mich, was war da bloß in mich gefahren?

Ich habe mich im Yoga entblößt und sogar masturbiert, ich habe meinem Sohn durch die Blume zu verstehen gegeben, dass ich gerade unglaublich scharf auf Sex bin und ich habe im Finale mich praktisch selbst vergewaltigt.

Das war aber nur die eine Seite, auf der anderen Seite habe ich mich wahnsinnig lebendig gefühlt, so lebendig wie schon lange nicht mehr. Es war, als hätte sich ein grauer Schleier verflüchtigt.

Ich dachte auch daran was Minzie mir sagte, dass das bedingungslose zur Wahrheit stehen die Voraussetzung für persönliche Entwicklung ist und an das Mantra, dass sie mir gab: “Meine Spirituelle Entwicklung wächst mit meiner Wahrhaftigkeit. Ich lebe hier und heute meine Wahrheit, das bin ich, es ist in Ordnung was ich tue,es ist in Ordnung wie ich bin. Ich werde mich nicht verstecken.”

Alles was ich gestern erlebte, war Teil meiner Wahrheit. Der Exibitionismus, die Lust im Schmerz und auch, dass Moritz einen besonderen Platz in meinem Herzen hatte.

Das alles musste ich erst mal sacken lassen.

Plötzlich würde mir aber bewusst, dass ich schrecklich viel Zeit im Bett vertrödelt hatte.

Ich sprang aus dem Bett und klappte zusammen. Was für Schmerzen!

Ganz langsam stand ich auf und ging breitbeinig und gebückt ins Bad.

Natürlich kam ich zu spät zur Arbeit. Die ersten Stunden waren schrecklich, ich arbeite im Lager eines mittelgroßen Unternehmens und ich musste viel laufen, der Unterleib tat mir sehr weh, ich war langsam, dazu noch nachdenklich und unaufmerksam.

Ich dachte an meinen Sohn, sein Problem, daran das ich etwas tun musste, ich dachte wieder an letzten Sommer, daran wie toll er in Badehose aussah, ich würde alles für ihn tun!

Ich dachte an den letzten Tag und ich war gleich wieder so geil, gleichzeitig hatte ich Schmerzen, machte mir Sorgen ob ich mich vielleicht verletzt hatte in der Badewanne, escort bayan maslak wie doof das war, die Angst zum Frauenarzt zu müssen.

Kurz ich war total verwirrt und unkonzentriert.

Das ganze entging wohl auch nicht meinem Kollege Benny.

Wir arbeiten zusammen im Lager. Er sitzt am Schreibtisch und organisiert, ich laufe und setze praktisch um. Wir beide arbeiten in unserem ganz eigenen Reich, ein Paralleluniversum in diesem Unternehmen.

Wir saßen zur täglichen “Teambesprechung” am Vormittag zusammen, dass heißt, wir tranken Kaffee, aßen Kekse und tratschten. Heute fragte er aber direkt:”Was ist denn heute los mit Dir, du wirkst heute etwas angeschlagen? – “Du meinst, ich laufe heute langsam, gebückt und breitbeinig?” antwortete ich.

Kurz überlegte ich ob ich irgendwas erzählen sollte, erinnerte mich dann aber an die Wahrhaftigkeit und mein Mantra, schaute Benny in die Augen und sagte mit einem Lächeln: “Ich habe gestern Abend zu heftig masturbiert und jetzt tut mir der Unterleib weh.” Benny verschluckte sich an seinem Keks und hustete.

Als er sich wieder gefangen hatte, sagte er: “Also ich wixe ja echt viel, aber so heftig, dass ich am nächsten Morgen wie benommen, breitbeinig und gebügt laufen muss, habe ich es mir noch nie gegeben.” Er grinste mich breit an.

Ich antwortete flapsig und ebenfalls breit grinsend: “So so, der Herr ist also ein Wixer. Wie sieht es den mit einer Freundin aus?”

Da wurde er auf einmal ernst und meinte: “Wenn wir schon so ehrlich miteinander sind: Ich hatte noch nie eine und habe auch noch nie mit einer Frau geschlafen.”

Benny schaute mich dabei so komisch an, ernst, aber auch hilfesuchend, geradezu flehentlich.

Zum Glück klingelte direkt danach das Telefon und die Situation war aufgelöst, bevor es peinlich werden könnte.

Ich war aber wie vor den Kopf gestoßen, alles drehte sich um mich und es dröhnte in meinem Kopf.

Was für ein plötzliches und völlig unerwartetes Geständnis!

Benny, ich hatte mich schon so häufig gefragt was der eigentlich noch in diesem Lagerloch macht, er ist 28 und ist so ein heftiger Datenbankspezialist und er sitzt da in diesem Büro und kriegt seinen Arsch nicht hoch.

Er könnte so viel mehr!

Gut ok, ich bin ungelernte Lageristin, aber ich bin auch viel im Haus unterwegs, mache Haustechnik noch ein bisschen mit, bin auf allen Messen dabei, besuche Fortbildungen, würde bald die Externenprüfung zur Lageristin machen, aber bei Benny, da bewegt sich nichts und es würde sich auch nichts ändern, die nächsten 40 Jahre nicht, da war ich sicher.

Würde so auch mein Sohn enden? Nein! Dafür daß dies nicht passiert würde ich alles tun. Alles.

Über den Mittag ging ich Benny aus dem Weg, sagte ich müsse ein bisschen raus gehen und frische Luft schnappen, nichts ungewöhnliches.

Draußen reifte ein Plan. Sollte ich es wagen?

Am Abend ging ich zum Yoga, wie gesagt, ich lebe praktisch im Yogastudio.

Aber der gestrige Tag hatte alles verändert. In ganz normaler Legging und eng sitzenden Shirt Yoga zu praktizieren kam mir jetzt geradezu absurd vor.

Ich wollte Luft an meinen Körper lassen und ich wollte auch die neu entdeckten Neigungen prüfen. Wie stark waren sie?

Ich durchwühlte meinen Kleiderschrank und fand einen schlichten schwarzen Sportbikini, der würde meiner Haut genug Luft geben um Yoga wirklich zu spüren.

Ich überlegte ob ich ihn gleich drunter ziehen sollte, entschied mich aber dagegen. Während andere Frauen schon in der Yogakleidung kamen um sich ja nicht umziehen zu müssen, würde ich mich vor der Stunde komplett ausziehen müssen.

Es war eng in der Umkleide, als ich ganz nackt mittendrin stand, erntete ich etwas irritierte Blicke und die Tatsache eine ungeschriebene Regel zu brechen tat gut.

Es fühlte sich nicht komisch an, dass ich nun halb nackt durch das Studio spazierte, als ich darüber nachdachte fand ich es aber komisch, dass es sich so völlig natürlich anfühlte.

Als wäre ich in einem Urlaubsresort auf dem Weg zur Strandbar.

Ich kam an der Anmeldung vorbei, es sahen mich Frauen, dick eingepackt in warmer Straßenkleidung, sie schauten mich irritiert an, es perlte an mir ab.

Minzie sah mich, sie warf mir eine Kusshand zu, das ließ mich nicht kalt im Gegenteil, es wurde warm in meinem Bauch.

Im Übungsraum breitete ein junges Ding, vielleicht 18 Jahre alt ihre Matte neben meiner aus. Wir begrüßten uns und stellten uns vor, sie hieß Fiona.

Ganz aufgeregt sprudelte es aus ihr hervor, dass sie gestern beim Workshop war und mich großartig gefunden hat, dass so eine besondere Ausstrahlung von mir ausgegangen sei, so gelassen und meditativ, dabei sei das ja wirklich intim gewesen und auch wenn man nichts alles gesehen habe, es wüßte jetzt doch jeder wie meine Brüste und sogar meine Vulva gestaltet sei, sie bewundere mich für diese Freiheit und Entspanntheit so frei wäre sie auch gerne.

Dann heute im Bikini, das fände sie auch ganz toll, weil es wieder ein tolles Zeichen gegen die Spießigkeit der ach so erleuchtet tuenden Damen mit ihrem irre teuren Konsum an spezieller Bekleidung im Yoga sei und es eben nicht nur in der Vorführung wäre sondern Alltag, Normalität.

Ich fragte sie warum sie das nicht auch täte, aber sie sagte, mit traurigem Blick, sie traue sich das noch nicht.

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Klassenfahrt Teil 07

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Kapitel 18 – Zurück nach Hause

Nadine und Julia waren völlig überrumpelt von dem plötzlichen Hereinpoltern Bens. In knappen Worten schilderte er den Mädchen was vor wenigen Augenblicken geschehen ist. Gespannt hörten sie sich die Ausführung an, während sich immer tiefere Sorgenfalten über Julias Stirn abzeichneten. Als Ben zu Ende gesprochen hatte, ergriff Nadine grüblerisch das Wort.

“Ich glaube nicht, dass ihr euch große Sorgen machen müsst”, begann sie. Ben sah sie ungläubig an.

“Du hast schon mitgehört, oder?”

“Ja habe ich. Und alles was die Alte von sich gab waren Vermutungen. Wenn auch Korrekte. Aber das kann sie nicht wissen. Solange wir es abstreiten bleibt es bei diesen Vermutungen. Dann wird es ein paar Tage ein bisschen Hetze geben und dann wird es langweilig.”

Ben und Julia sahen nicht überzeugt aus.

“Und wenn es gar nicht anders geht”, schob sie noch nach, “dann haben Ben und ich halt rumgemacht. Immer noch besser als die Wahrheit!”

Die Zwillinge verzogen zeitgleich das Gesicht. Eine optimale Lösung sah anders aus. Aber wahrscheinlich konnten sie froh sein, wenn sie nur mit einem blauen Auge aus dieser Nummer raus kommen würden. Und lieber ein paar Tage, oder Wochen Häme und blöde Witze als gesellschaftlicher Tod.

Diese neue Situation sorgte unter den Anwesenden für eine ziemlich gedrückte Stimmung. Auch wenn Nadine die Furcht der Zwillinge etwas mildern konnte. Ein paar Minuten später gingen sie zum Abendessen. Bens Laune machte einen kleinen Hüpfer. Als Abschlussessen hatte Frau Wilhelm der Klasse ein Spanferkel besorgt. Julia bekam beim Anblick allerdings einen Kloß im Hals. Es war ihr Schnuppe ob jemand Fleisch aß, oder eben nicht. Die Entscheidung vegetarisch zu Leben traf sie schließlich für sich allein. Allerdings war es nochmal ein Unterschied ob man ein Stück Fleisch sah, dass keinerlei Ähnlichkeit mit einem Lebewesen mehr hatte und einem aufgespießten Schwein. Ihr Magen rumorte.

Trotz Allem war es ein reichhaltiges Abendessen für alle, was die allgemeine Gemütslage doch wieder etwas anhob. Das Getuschel und Fingerzeigen ein paar weniger Klassenkameraden übersahen, oder ignorierten sie.

Relativ zügig machten sich die Freunde nach dem Essen in die Bar. Sie wollten unbedingt die letzten Stunden mit Niklas verbringen. Auch Nadine. Obwohl sie etwas verkrampft wirkte, als sie die Kaminbar betraten. Es war noch sehr voll. Sie waren früher da als üblich und die Stammtische waren noch sehr lautstark zugegen.

So nahmen sie, wie zum letzten Stammtisch, erstmal am Tresen platz. Niklas strahlte die neuen Besucher kurz an als er sie bemerkte und wirbelte zwischen Tresen und Tischen hin und her. Zwischendurch fand er natürlich immer einmal Luft um ein paar Worte mit seinen Freunden zu wechseln. Es dauerte noch zwei Stunden, bevor die ersten Gäste sich auf den Nachhauseweg machten und es entspannter wurde. Erschöpft, aber zufrieden über den Abend schwang sich Niklas sein Poliertuch über die Schulter, lehnte sich auf den Arbeitsfläche der Bar und atmete einmal tief durch. Der Stammtisch war heute sehr spendabel beim Trinkgeld. Er stellte drei Tumbler auf den Tresen, griff zu einer sehr edel aussehenden Kristallglasflasche und goss in jedes Glas etwa einen Fingerbreit einer bernsteinfarbenen Flüssigkeit ein. Neugierig schnupperten die drei daran. Nadine begann zu grinsen. Julia schüttelte sich unbeabsichtigt.

“Was ist das?”, fragte Ben.

“Probier!”, kam von Niklas lediglich zurück. Alle nippten. Ben und Julia husteten und zogen eine Grimasse. Scheußlich!

“mmmmh”, kam es von Nadine. Sie hatte das Label erkannt und wusste um die Kostbarkeit, die sie gerade vor sich hatten.

“25 Jahre alter Scotch Whiskey”, löste Niklas auf. “Etwas teureres haben wir nicht im Haus.”

Nadine nahm einen erneuten Schluck. Sie hatte eine Schwäche für Scotch. Julia und Ben schüttelten sich erneut und lehnten entschuldigend ab. Niklas und Nadine mussten unwillkürlich lachen. Ihre Blicke trafen sich. Julia erkannte beinahe sofort, dass jetzt der Moment gekommen war, die beiden mal alleine zu lassen. Sie tippte auf Bens Oberschenkel und mit einer kaum merklichen Bewegung ihres Kopfes Richtung Tür bedeutete sie ihm mitzukommen. Sie standen auf und gingen mit der Begründung ein wenig frische Luft schnappen zu wollen aus der Bar.

“Wollen wir uns wirklich ein bisschen die Beine vertreten?”, fragte Julia. Ben hatte nichts dagegen einzuwenden. Sie zogen sich kurzerhand warm an und waren wenige Minuten später vor dem Haus. Die Sonne war bereits komplett untergegangen und hüllte sie in Dunkelheit. Lediglich die Straßenbeleuchtung und das schwache Licht der wenigen Häuser erhellten den Weg.

Ben ergriff ihre Hand und zusammen schlenderten Sie willkürlich durch das kleine Dorf. Unterhielten sich und genossen die Ruhe und den Frieden des kleinen Ortes. Irgendwann fielen vereinzelte Schneeflocken vom Himmel und sie machten sich langsam wieder auf den Weg zurück. Keiner der beiden hatte Interesse daran wieder escort bayan fındıkzade in ein solches Schneegestöber zu geraten. Wieder in der Pension wollten sie zurück in die Bar. Doch es war keiner mehr da. Abgeschlossen. Verwundert gingen sie in die zweite Etage. Nadine war nicht auf ihrem Zimmer. Sie ließen ihre Wintersachen auf dem Bett liegen und gingen zu Niklas kleiner Wohnung. Sie klopften. Es war nichts zu hören.

Fragend sahen sie sich an. Wo steckten die zwei?

Sich wundernd gingen sie zurück zu Julias und Nadines Zimmer und philosophierten darüber wo sie sein könnten. Der Abend verstrich und ihre Freundin kam nicht zurück. Auch auf dem Handy meldete sie sich nicht. Kurz vor Mitternacht verschlossen sie die Zimmertür, Nadine hatte ja einen Schlüssel dabei, und sie gingen zu Bett. Sie kuschelten sich eng aneinander. Küssten sich innig. Doch mehr trauten sie sich nach dem heutigen Tag nicht. So schliefen sie letztlich ein.

Am nächsten Morgen wachte Ben, seiner übervollen Blase geschuldet, früh auf. Er krabbelte vorsichtig aus dem Bett um Julia nicht zu wecken und verzog sich ins Bad. Als er sich erleichtert hatte und zurück ins Bett wollte, fiel ihm auf, dass Nadines Bett unbenutzt war. Er schaute auf seine Armbanduhr. Kurz nach sechs. Hmm. Nochmal schlafen würde nicht lohnen. Das Frühstück sollte heute früher sein. Bereits in einer dreiviertel Stunde. Er entschied sich Julia zu wecken, ging ums Bett herum und kniete sich davor. Vorsichtig durchs Haar streichend weckte er sie sanft. Noch bevor sie die Augen öffnete lächelte sie leicht und gab ein schnurrendes Geräusch des Wohlgefallens von sich. Verschlafen begrüßte sie ihn mit einem leisen “Guten Morgen”.

“Guten Morgen mein Schatz”, erwiderte er. Sie stemmte sich hoch und schaute, sich die Augen reibend, zu Nadines verlassenem Schlafplatz.

Ben zuckte nur die Schultern als sie ihn fragend ansah. Julia griff ihr Handy.

“Sie hat geschrieben. Um halb drei! Bin bei Niklas, sehen uns beim Frühstück”, las sie vor.

Ben zuckte abermals mit den Schultern.

“Achja, das hab ich dir ja gar nicht erzählt!”, fiel es Julia dann ein. Schnell brachte sie Ben auf den neuesten Sachstand im Bezug auf Niklas und Nadine.

Ben schmunzelte.

“Nun…sieht für mich nicht so aus als hätte sie ihr Vorhaben durchgezogen”

“Offensichtlich”, stimmte sie ihm zu.

Sie erhob sich aus dem Bett, zog sich ihr Schlafshirt und eine von Bens Boxershorts aus, welche sie neuerdings immer zum Schlafen trug, und warf es in hohem Bogen in ihren Koffer der geöffnet neben dem Schrank lag. Ben, der immer noch am Kopfende des Bettes kniete sah sich völlig unvorbereitet mit seiner nackten Schwester konfrontiert. Innerhalb von Augenblicken war eine deutliche Erektion durch seine Boxershorts erkennbar. Julia blieb das natürlich nicht verborgen und honorierte das mit einem zufriedenen Lächeln. Sie genoss es, dass sie eine solche Reaktion bei Ben hervorrufen konnte. SIe sah auf die kleine Wanduhr über der Tür. Es war noch eine halbe Stunde bis zum Frühstück…Sie biss sich schelmisch auf die Unterlippe. Ohne den Blickkontakt mit Ben zu verlieren trat sie auf ihn zu und kniete sich ihm Gegenüber. Ben hielt dem Blick nicht stand und seine Augen wanderten über ihre festen kleinen Brüste und den neckisch hervorstehenden Brustwarzen hinunter zu den strammen Bauch, den süßen kleinen Nabel und ihrer blank rasierten Scham. Julias Augen funkelten. Es machte sie an, wie Ben sie ansah. Sie griff nach der Beule in seiner Shorts und umklammerte sein bestes Stück. Ihre freie Hand wanderte nach oben und mit dem Zeigefinger an den Lippen bedeutete sie ihm leise zu sein. Durch die Shorts hindurch begann sie seinen Penis zu massieren. Noch immer blickte sie ihm nur in die Augen. Er erwiderte den Blick jetzt und hielt stand, während er anfing tiefer zu atmen. Er wollte sie berühren. Ihre weiche warme Haut streicheln. Ihr auch schöne Gefühle bereiten, doch sie schüttelte nur den Kopf.

“Genieß es einfach”, sagte sie leise.

Julia hatte genug davon an dem blöden Stück Stoff herumzuwerkeln. Sie hantierte blindlings an dem kleinen Knopf der die Öffnung seiner Shorts verschloss und nach ein paar Momenten war er offen. Sie griff hinein und holte sein steifes Glied und seinen Hoden heraus. Sofort begann sie wieder mit der Liebkosung seines heißen Stück Fleisches. Sie hatte den Eindruck, dass er, jetzt befreit, nochmal ordentlich an Härte dazugewonnen hatte. Sie war immer noch beeindruckt wie groß und dick so ein Penis erigiert werden konnte. Jetzt wo sie ihn so packte, gelang es ihr nicht, ihre Fingerspitzen sich berühren zu lassen.

Ununterbrochen sahen sie sich in die Augen. Die Atmosphäre war wie elektrisch aufgeladen. Dieses Gefühl, wie sie ihn verwöhnte und er dabei in die tiefgrünen Augen seiner Schwester blicken konnte, war einmalig.

Während Ben jetzt anfing immer schneller und tiefer zu atmen um nicht zu stöhnen, nahm Julia jetzt ihre freie Hand und begann escort taksim sanft seinen Hoden zu massieren. Sie spürte die zwei festen Kugeln darin sich hin und herbewegen. Wusste um die Empfindlichkeit dieser und wog sie vorsichtig knetend in ihrer Hand.

“Setz dich aufs Bett!” Sie klang, als wäre sie selbst leicht außer Atem.

Er tat wie geheißen. Während er seine Position änderte, bewegte Julia sich mit. Unterbrach nicht ihre Bewegungen. Ließ nicht den Blickkontakt abreißen. Als er mit weit auseinander gewinkelten Beinen auf der Bettkante saß, leckte sie sich über die Lippen. Sie hatte gestern schon mit dem Gedanken gespielt. Sie wollte wissen wie es ist. Sie rutschte etwas näher an ihn heran. Lehnte sich etwas weiter nach vorne. Ihr Kopf wanderte tiefer. Bens Herz schlug schneller. Er hatte verstanden. Sie hielt den Blickkontakt so lange aufrecht wie sie konnte, bis sie endlich auf das harte Glied ihres Zwillings blickte, welcher nur wenige Hand breit vor ihr zu pulsieren schien. Ganz langsam, aber dafür sehr intensiv glitt ihre Hand über den heißen Schaft. Und jedes Mal, wenn sie seine Vorhaut vor zog, trat etwas mehr von der klaren Flüssigkeit aus seiner prallen Eichel hervor. Sie streckte vorsichtig ihre Zunge heraus. Ben hielt vor Spannung den Atem an. Nur mit der Zungenspitze berührte sie den einzelnen Lusttropfen, der bei der Berührung sofort zerfloss. Ein dezent salziger Geschmack breitete sich in ihrem Mund aus. Sie leckte um den Eichelkranz herum und küsste sachte seine Penisspitze. Bens Erregung stieg und stieg. Diese vorsichtige, herantastende Liebkosung brachte ihn um den Verstand. Julia wurde mutiger und seine Eichel verschwand langsam in ihren kleinen Mund.

Mit flatterndem Atem sog Ben die Luft ein als sein bestes Stück zwischen den weichen Lippen seiner Schwester verschwand. Dieses Gefühl war kaum zu beschreiben. Wie ihre Zunge zuerst vorsichtig, dann immer fordernder seinen Penis umspielte. Wie Julia die tiefe ihres blasens variierte um auch für sich selbst eine gute Tiefe zu finden. Wie sie währenddessen immer wieder mit großen Augen zu ihm hochsah und nicht aufhörte seine Hoden zu massieren. Er merkte, dass er diese Behandlung nicht sehr lange genießen konnte.

Julia wurde hingegen immer hibbeliger. Den zum bersten harte Penis von Ben auf solch eine Art und Weise zu verwöhnen, war ein ganz neues Level der Intimität für sie. Sie spürte wie sich der Hoden, den sie durchgehend massierte, zusammenzog. Sein Penis gewann nochmals an Härte dazu und seine Eichel wurde noch praller. Sie hatte große Mühe sie nicht mit ihren Zähnen zu berühren, als Ben sie hektisch warnte.

“Julia! Ich komme!”

Sie hatte kaum Zeit ihn aus ihrem Mund zu entlassen als der erste Schub heißen Spermas auf ihren Hals und ihr Schlüsselbein schoss. Ein zweiter großer Schwall traf ihre Brüste. Ein Dritter landete auf dem Boden vor dem Bett. Völlig fertig ließ Ben sich nach hinten auf das Bett fallen während Julia das Geschehen voller Neugierde beobachtete. Schließlich war es erst das zweite Mal überhaupt, dass sie eine Ejakulation sah.

Da Ben jetzt mit geschlossenen Augen auf dem Rücken lag, sah er nicht dass Julia sich nach Vorne streckte um seinen sich erschlaffenden Penis näher zu betrachten. Kurzum leckte sie nocheinmal schnell über seine Nille um die letzten Tropfen seines Spermas erneut zu kosten. Vielleicht schmeckt es doch besser als gedacht, überlegte sie. Sie stand auf, setzte sich auf seinen Schoß und beugte sich über ihn. Ihr blonder Haarschopf kitzelte ihn im Gesicht und er öffnete die Augen in dem Moment, in dem als ihre Lippen seine berührten. Das war das erste Mal, dass er sich selbst schmeckte. Für einen Augenblick schreckte er zurück und Julia unterbrach den Kuss.

“Wenn ich das kann, kannst du das auch!”, funkelte sie ihn brüskiert aber amüsiert an.

Sofort griff Ben nach ihrem Hinterkopf und zog sie erneut in einen leidenschaftlichen Kuss. Sein halb erschlafftes Glied erwachte erneut zum Leben und begann sich aufzurichten.

Julias Herz setzte einen Herzschlag lang aus und Ben hielt die Luft an. Sie lösten den Kuss und ihre Blicke trafen sich unsicher. Seine wiederkehrende Erektion hob sich direkt gegen ihre immer noch feuchte Spalte. Wenn sich auch nur einer der Zwillinge bewegen sollte, würde seine Eichel zwangsläufig ihre Schamlippen teilen. Aber waren die beiden wirklich schon bereit dafür? War jetzt wirklich der Moment gekommen, in dem Ben und Julia sich ihre Jungfräulichkeit schenken wollten?

Unendlich langsam senkte Julia ihr Becken herab. Niemand der beiden wagte es zu atmen. Wagte es zu blinzeln. Dunkle braune Augen verloren sich in smaragdgrüne, als Ben Millimeter um Millimeter in Julia eindrang. Millimeter um Millimeter ihre Schamlippen spaltete. Seine Eichel war fast gänzlich in ihren engen Lustkanal versunken…

KNALL!

Julia schrie erschrocken auf und sprang förmlich von Ben weg. Dieser rollte sich panisch vom Bett und versuchte in Windeseile seine verstreuten escort bayan halkalı Klamotten aufzuklauben und anzuziehen. Hatte es doch jemand mitbekommen?

Durch die Zimmertür war das dumpfe Fluchen einer Frauenstimme zu hören. Augenblicke später ein scharren am Schlüsselloch. Ben zog gerade sein T-Shirt auf Links an, merkte es jedoch nicht. Julia hingegen, deren Oberkörper mit einer regen Menge Sperma besudelt war, hatte sich lediglich irgendwas an Kleidung gegriffen und war ins Bad geflohen.

Die Tür wurde aufgestoßen und eine ziemlich müde aussehende Nadine kam murrend durch die Tür gehumpelt.

“…schwer genug mit Krücken hier durchs Haus zu kommen und dann auch noch Türen versperr…”

Sie erblickte Ben, verstummte und sah ihn verdutzt an. Noch nie, da wir sie sich sicher, sah jemand schuldiger aus. Sein Shirt falsch angezogen, ein hochroter Kopf, flache Atmung, und ein Blick, als hätte man ihn beim Süßigkeiten klauen erwischt. Ihr Blick wanderte kurz durchs Zimmer. Julias Decke lag aufm Boden. Klamotten lagen verteilt im Raum. Sie blieb auf dem Slip hängen, der halb unter dem Bett lag und letztlich auf dem Teppich neben Bens nackten Füßen. Ihr Unmut für die abgeschlossene Tür verflog sofort und wich einem breiten Grinsen.

“Naaaa”, begrüßte sie Ben. Ihre Stimme klang so unglaublich süffisant nach Sarah, dass Ben erschauderte.

“Ach du bist es”, atmete er auf.

“Es ist Nadine!”, sagte er etwas lauter zur geschlossen Badezimmertür.

“Achso. Komme gleich!”, drang es wieder heraus.

“Komme ich etwa ungelegen?”, hakte Nadine nach. Ihr Grinsen wurde noch breiter.

“Nö. Wieso?”, wich Ben scheinheilig aus. Julia kam unterdessen wieder aus dem Bad. Sie sah etwas zerzaust aus. Aber ansonsten deutete nichts darauf hin, dass sie vor wenigen Augenblicken beinahe ihr gemeinsames erstes Mal erlebt hätten. Während Julia und Nadine sich einen guten Morgen wünschten, besah Nadine ihre Freundin mit prüfendem Blick.

“Warst du die ganze Nacht bei Niklas?”, fragte Julia interessiert.

“Ja, aber das erzähl ich nachher. Wir müssen zum Frühstück! Ich war schon unten. Herr Nagel hat mich hoch geschickt um euch zu holen!”, erklärte Nadine. Zeitgleich schauten die Zwillinge zur Uhr. Zehn nach Sieben. Nicht schon wieder! Schnell sprangen sie in ihre Schuhe und wollten los.

“Du solltest dich lieber noch zu Ende anziehen”, schlug Nadine lachend vor. Ben sah herunter und erkannte, was sie meinte. Er zog schnell sein Shirt aus, richtig herum wieder an und zog Socken und Schuhe an. Etwas errötend zuckte er mit den Schultern und grinste schuldbewusst. Geschwind gingen sie dann herunter zu ihrem letzten Frühstück vor der Heimreise.

Während des Essens erzählte Nadine ausgiebig von ihrer nächtlichen Abwesenheit.

“…haben uns ewig lange noch unterhalten und seinen Whiskey dezimiert. Über unsere Gefühle und unsere Pläne geredet. Ich habe ihm erklärt, dass ich für ihn nicht mehr als Freundschaft empfinde und der Sex zwar toll war, aber eben auch nicht mehr. Er wirkte etwas niedergeschlagen zu Anfang, hat es aber gut aufgenommen. Glaube ich zumindest. Er will trotzdem nach Hamburg kommen.”

Julia freute sich für ihre Freundin und dass sie sich mit ihrem neuen Freund ausgesprochen hatte. Ben, der dieses Thematik gar nicht mitbekommen hatte, hörte interessiert zu.

Kurz danach standen sie auf. Sie sollten sich um 08:00 Uhr auf dem Parkplatz treffen. Sie hatten noch eine viertel Stunde Zeit. Die drei gingen wieder hinauf aufs Zimmer und kramten die letzten Reste zusammen, als es zaghaft an der Tür klopfte.

“Ja?”, rief Nadine.

Die Tür öffnete sich und ein Kopf schaute vorsichtig hinein. Es war Ibrahim.

Überrascht sahen sie ihn an.

“Ich wollte nicht stören”, begann er. “Ich hab deine Sachen aus dem Bad und wollte sie dir noch geben bevor wir losfahren!”

Völlig perplex ging Ben auf ihn zu. Auch wenn Ibrahim schwer in Ordnung war und immer nur mit den Idioten ‘mitlief’, hatte er nicht damit gerechnet und seine Sachen schon abgeschrieben. Er nahm ihm die Gegenstände ab und bedankte sich. Die peinliche Stille danach durchbrach Ibrahim mit den Worten, dass sie sich ja eh gleich im Bus sehen würden und ging wieder. Während Ben seine Badezimmerutensilien verzweifelt versuchte in seinen übervollen Koffer zu pressen, knuffte Nadine Julia heimlich in die Seite und wisperte ihr ins Ohr.

“Sag mal”, flüsterte sie. “Ihr hattet Sex, hab ich recht?”

Empört blickte Julia sie an. Schaute zu ihrem Bruder, der schwitzend versuchte den Reißverschluss des Kofferdeckels wieder zu schließen und fing an zu grinsen.

“Ja und Nein” bekam Nadine als völlig unbefriedigende Antwort zu hören. Auf ihr geflüstertes Drängen bekam sie aber nur ein stummes Kopfschütteln zurück.

Wie immer kamen sie schließlich auf den letzten Drücker zum Parkplatz. Ben, mit Nadines Taschen und Koffern zusätzlich beladen.

Die Klasse war bereits fast mit dem Einladen fertig als sie Niklas erspähten. Er kam auf sie zu und die vier verabschiedeten sich umarmend voneinander. Sich versprechend, sich bald wieder zu sehen.

“Lass das Gepäck bei mir und sichert uns die hinterste Reihe”, sagte Ben zu Julia und Nadine. Die bedankten sich und machten sich, mit ein wenig Hilfe ihrer Ellenbogen und Krücken, Platz bis zur Bustür.

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Was geht denn hier ab!! Teil 01

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Die Geschichte ist reine Phantasie, keiner der vorkommenden Personen gibt es wirklich. Diese Geschichte handelt um Inzest, S/M und homosexuelle Handlungen also wenn jemand das nicht mag, sollte er dies besser nicht lesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß und Freude an dieser Geschichte.

*

Yes, endlich vor zwei Wochen meinen 18ten Geburtstag gefeiert und heute beginnen die Schulferien. Ehrlich dieses scheiß Abitur geht mir gehörig auf die Nerven, aber meiner Mutter zu liebe ziehe ich es halt durch. Vor knapp fünf Jahren, verloren wir unseren geliebten Vater bei einem Autounfall. Daraufhin verfiel sie in Depressionen, nur mit viel Mühe und dem versprechen es auch bis zum Ende durchzuziehen brachte sie wieder auf die Bahn.

Vielleicht sollte ich uns erst einmal vorstellen damit ihr besser versteht wer wir sind. Ladys First, mein Mutter Beate, 43 Jahre, ca. 175cm groß, brünette mittellange Haare, einen Wohlgeformten Körper der immer noch sehr gut im Schuss war. Ihre Brüste eine gute Handvoll, also jetzt vom hinsehen und da sie sich elegant kleidet und dadurch oft sehr viel Bein zeigt durch ihre Röcke, kann man sagen Beine wie die von Aphrodite der griechischen Göttin der Liebe.

Dann wäre da noch meine Schwester Anna, 20 Jahre, ca. 170cm, blonde kurze Haare und Aphrodite in Person, wenn ich bestimmen dürfte wie sie aussehen sollte. So hübsch, so wohlgeformt und auch so erotisch. Ich mag meine Schwester, sie hat mir oft aus der Scheiße geholfen und war im wahrsten Sinne des Wortes meine große Schwester die immer für mich da war. Im Moment studiert sie und wohnt daher auch nicht bei uns.

Dann wäre wohl ich noch zu erwähnen, mein Name ist Stefan. Ich bin wie gesagt 18 Jahre, ca. 180cm groß, habe schwarze Haare und leider alles andere als der Traumbody schlecht hin. Ich verfüge nicht über einen Waschbrettbauch, sondern eher über einen Wackelpudding. Ich bin jetzt nicht Fett oder so, nein nur zu Faul den Sportwahn in mir zu entdecken. Was aber wieder etwas Wettmacht ist wohl mein kleiner Liebling der mich immer begleitet. Mein Schwanz ist ca. 20cm lang und 5 cm Dick, also dafür musste ich mich nicht schämen.

Das einzige was halt fehlt ist meine Erfahrung, ich hatte bis jetzt nur eine Frau und da hatte ich mich total blamiert. Ich hatte alles falsch gemacht was man sich nur vorstellen kann. Gerade als sie dabei war meinen Liebling mit ihrem Mund zu verwöhnen, habe ich Volltrottel sie unsanft an den Haaren gepackt und sie regelrecht brutal missbraucht. Mir hat das Wahnsinnig Spaß gemacht, aber sie war anderer Meinung, packte ihre Sachen und weg war sie. Seit dem traue ich mich irgendwie nicht mehr mit einer Frau intim zu werden.

Ach so bevor ich es vergesse. Nachdem meine tolle Mama sich nach dem Tod meines Vaters wieder gefangen hat, was gut drei Jahre gedauert hat. Ist John bei uns eingezogen. Ein Englischer Wichser dem ich am liebsten jeden Tag eines in die Fresse hauen könnte. Dieser Drecksack versucht doch wirklich alles, damit er unseren Vater ersetzen kann und spielt sich auch genauso auf. Einfach mal Fresse halten und schon würde man sich verstehen, aber er mischt sich überall ein und das nervt gewaltig.

Da ihr nun meine Familie kennt. Kommen wir wieder zurück als ich gut gelaunt aus der Schule kam. Mich tierisch freute, denn ich durfte mit ein paar Kumpels eine Woche nach Malle. Also so dachte ich zu mindestens. Ich betrat freudestrahlend unser Haus am Waldesrand. Als mir sofort schwante das sich was ändern würde. Legte meine Tasche ab und ging in die Küche.

Da saßen meine Mutter und dieser Wichser John, der mich schon so blöd angrinste. “Hallo mein Junge, sei doch so lieb und setzt dich zu uns”, meinte meine Mutter. Na, was geht denn hier ab? “Es gibt eine Planänderung mit deinem Urlaub. John hat mich in seine Heimat eingeladen, nach Edinburgh zum Military Tattoo und da das nur einmal im Jahr stattfindet und sich mit deinem Urlaub überschneidet, wirst du deinen Urlaub stornieren. Da ich doch eigentlich zu meiner Schwester wollte um ihr bei der Renovierung des Hauses zu helfen, habe ich ihr versprochen das du dafür kommst und drei Wochen ihr zur Verfügung stehst. Mallorca läuft schon nicht weg”.

Bevor ich was sagen konnte meinte sie noch, “Ich mache es auch wieder gut, bitte tu mir den Gefallen”. Es war klar das ich das hier John zu verdanken habe, denn er mochte mich genau so wenig wie ich ihn. Also was sollte ich machen das ich angepisst war, brauchen wir wohl nicht zu erwähnen. Ich konnte auf mein Recht bestehen, aber danach wäre sicher das gute Verhältnis mit meiner Mutter vorbei.

Denn es freute mich das sie einmal weg geht oder sogar endlich einmal Urlaub macht. Also machte ich das was ein guter Sohn tut. Ich gab nach, wenn ich zu diesem Zeitpunkt gewusst hätte was meine Mutter eigentlich wirklich damit bezweckte dann wäre ich voller Freude aufgesprungen und mein kleiner Freund mit mir.

“Okay Mama, dir zu liebe. Aber die Wiedergutmachung wird dich einiges kosten”. Sie lachte laut auf und nickte. Durch den Tod meines Vaters, waren wir im Stande uns Sachen zu leisten was auch ruhig escort bayan çapa mal teuer waren, Er hatte mehrere Lebensversicherungen und Unfallversicherung abgeschlossen und durch den Unfall kam ein beträchtliches Sümmchen zusammen. Was meine Mutter gut angelegt hat, dadurch musste sie auch nicht arbeiten gehen und wir Kinder waren auch gut versorgt.

Selbst dieses Arschloch von John wusste was er da an meiner Mutter hatte. Auch wenn sie sagte er hat sie eingeladen, war sie es die dafür blechte. Ich hasse diesen Typ. So aßen wir zu Mittag und ich machte mich daran meinen Freunden die schlechte Nachricht mitzuteilen. Als auch schon zwei Tage später ich in meinem ersten eigenen Auto einem gebrauchten Reno Megane saß und auf dem Weg zu meiner Tante ins schöne Sachsen war, sie lebte in der Nähe von Dresden.

Nach unendlichen Stunden der Fahrt kam ich gegen Abend bei ihr an. Wir sahen uns nicht oft, aber sie war keine hässliche Erscheinung, ca. 170cm groß, schwarze kurze Haare, ein paar Pfunde zu viel auf den Knochen, aber was meckere ich denn ich war doch auch nicht besser. Dafür einen großen Busen und einen dicken Po. Trotzdem alles in allem eine attraktive Frau mit einen schönen Gesicht und einem faszinierendem Lächeln.

Nur war sie mehr das Hausmütterchen, das Gegenteil von ihrer Schwester. Kaum war ich vor die Garage gefahren kam sie auch schon aus dem Haus. Ich war schon lange nicht mehr hier. Gut und gerne fünf Jahre. Richtig, wir waren kurz vor dem Ableben meines Vaters zum letzten Mal hier. Auch sie hat es schwer getroffen, warum erfuhr ich später. Denn nur ein Jahr später verließ sie ihr Mann, Scheidung.

Sie bekam das Haus und eine gute Abfindung, selber Schuld wenn man Selbstständig ist und gutes Geld verdient. Ich war noch nicht aus dem Auto gestiegen, fiel sie mir um den Hals, begrüßte mich Überschwänglich mit ihrem faszinierenden Lächeln. “Stefan, da bist du ja endlich. Ich warte schon den ganzen Tag auf dich. Komm schnell du hast bestimmt Hunger”. Ohne eine Antwort abzuwarten zog sie mich einfach hinter sich her. Toll wie ihr Arsch so schön wackelte. Typisch Mann wo wir immer unsere Augen haben.

Wir stürmten ins Haus, eroberten die Küche und sie setzte mich auf die Bank an der Wand. Es war eine Eckbank mit einem Tisch davor, sowie zwei weitere Stühle. Ein herrlicher Duft durchströmte die Küche. Als sie anfing, geschmorte Karotten auf den Tisch zu stellen, gefolgt von selbstgemachten Kartoffelpüree. Dann musste sie genau gegenüber wo ich saß an den Backofen. Sie bückte sich und mir fielen fast die Augen aus.

Entweder machte sie das extra, oder es war ihr nicht bewusst. Sie hatte ein leichtes aber sehr kurzes dunkelblaues Sommerkleid an, davor eine Schürze, was alles gut versteckte. Aber dadurch das sie sich nach vorne beugte rutschte der Rock des Kleides nach oben. Zum Vorschein kamen schwarze halterlose Nylons, aber das war noch nicht der Gipfel. Sie beugte sich soweit vor das sie mir Einblick gab auf ihr Paradies. Ich konnte genau in ihre Fotze schauen, ihre Pobacken spreizten sich und dadurch ermöglichte sie mir auch einen Blick auf ihre Rosette.

Sofort stellte sich mein Schwanz auf diesen Blick ein. Wie wundervoll es aussieht und wie ich erkennen konnte war sie sogar rasiert. Mein Gott, mir wird auf einmal so warm, so heiß. Was geht denn hier ab?

Dann erhob sie sich wieder und brachte den Braten zum Tisch. Stellte ihn ab und fragte mich was los sei. Ich sah sie entgeistert an, konnte diese ganze Situation nicht einordnen. Sie sah das und fragte mich, “Was ist Stefan, stimmt was nicht”.

Was sollte ich antworten, aber ich musste etwas sagen, denn mein Kopf fühlt sich an als ob er gleich verbrennt. Ich musste einen Knallroten Kopf gehabt haben. So entschloss ich mich die Wahrheit zu sagen. “Tante…Tante Gabi, es …tut mir leid, …ich wollte das nicht…Aber als du den Braten… aus dem Ofen geholt hast…also wie soll ich sagen…..na ja da ist dein Rock …also so hoch…weißt du”.

Mein Gott war mir das peinlich. Ein Wechselbad der Gefühle durchströmte meinen Körper und mein Glied. Als auf einmal Tante Gabi anfing zu lachen. Sich fast schon den Bauch hielt so sehr amüsierte sie es. Erst als sie sich wieder etwas beruhigte meinte sie, “Aber Stefan, so schlimm ist das doch nicht, ich mag halt keine Unterwäsche und es wird doch wohl nicht deine erste sein die du siehst, oder”.

Volltreffer, Schiff versenkt, was sollte ich jetzt antworten, wenn ich ihr sage das ich zwar die von Mama und von Anna gesehen habe, als sie aus der Dusche kamen. Aber sonst noch nie so etwas Schönes ansonsten sehen durfte, würde sie doch sofort wieder anfangen zu lachen. Mit einem verschämten Gesicht sah ich nach unten und überlegte was jetzt wohl richtig wäre.

Mit einem Male war es still in der Küche, meine Tante setzte sich auf den Stuhl und sagte. “Entschuldige Stefan, ich hatte ja keine Ahnung. Trotzdem es ist alles okay, lass uns Essen und dann wenn du möchtest können wir darüber sprechen”. Wahnsinn ich hatte meine Tante gar nicht so einfühlsam in Erinnerung. Sie schnitt escort mecidiyeköy uns etwas vom Braten ab und es war Phantastisch wie lecker es schmeckte.

Während dem Essen unterhielten wir uns über Gott und die Welt, ließen uns einen Rotwein dazu schmecken und das peinliche von vorhin war wie weggeblasen. Erst jetzt merkte ich was meine Tante eigentlich für ein toller Mensch war. Wie sie sich auf einen Einstellen konnte. Wie Warmherzig sie war und wie bemüht sie war alles für mein Wohl zu tun. Sie hatte die Fähigkeit Wünsche von den Augen zu lesen.

Bevor ich sie um etwas bitten konnte, oder selbst etwas wie z.b. was zu trinken zu holen, hat sie es schon erledigt. Ich war etwas irritiert, denn so was kannte ich nicht. Man kam sich vor wie ein Pascha, es fehlten nur noch ein paar Kissen wo man es sich gemütlich machen konnte. So war es auch kein Wunder das die Zeit wie im Fluge verging. Schnell holte ich noch meine Tasche aus dem Auto, und bekam das Zimmer neben ihrem Schlafzimmer.

“Das Bad ist hier gegenüber” und ließ mich alleine. Machte sich auf den Weg in die Küche um diese noch aufzuräumen. Mein Zimmer war wie ein typisches Gästezimmer, ein großes breites Bett, mit zwei Nachtschränkchen daneben, sowie ein großer Kleiderschrank und einen Stuhl. Also nichts Weltbewegendes. Mir persönlich reichte das vollkommen aus. Packte meine Sachen in den Schrank. zog mich aus, bis auf Boxershort und T-Shirt. Schnappte mir den Kulturbeutel und machte mich auf den Weg ins Bad.

Ich hörte wie meine Tante in der Küche werkelte. Legte die Tasche im Bad auf die Ablage und machte mich auf den Weg zur Küche. “Tante Gabi kann ich dir noch etwas helfen”. Sie strahlte mich an. Kam auf mich zu, küsste mich auf die Wange und meinte, “Ist lieb von dir aber ich war es gewohnt meinen Herren alles Recht zu machen”. Streichelte mir die Wange und machte sich wieder an die Arbeit.

Etwas verwirrt verlies ich die Küche, was geht denn hier ab! Machte mich im Bad fertig und ging mit komischen Gedanken zu Bett. Gott sei Dank gibt es einen Fernseher in meinem Zimmer. Zäppte durch und musste mal wieder enttäuscht feststellen, das nur scheiße kam. So sagte ich Tante Gabi noch schnell “gute Nacht” und legte mich schlafen.

Mitten in der Nacht wacht ich auf, Geräusche machten sich breit im Haus. Mein erster Gedanke Einbrecher, mein zweiter Gedanke kann nicht sein die machen nicht solche Geräusche. Ich stieg aus dem Bett und verließ leise mein Zimmer. Die Geräusche kommen aus dem Schlafzimmer von meiner Tante. Vorsichtig näherte ich mich im Dunkeln ihrem Zimmer.

Ihre Tür stand einen Spalt weit offen. Schaute vorsichtig hinein und mich traf fast der Schlag. Meine Tante liegt auf dem Rücken mit weit gespreizten Beinen und einem Dildo in ihrem Loch. Sie fickte sich damit und kam anscheinend ihrer Erlösung immer näher. Als ob das noch nicht reichen würde legte sie noch einen oben drauf.

Während sie hechelte, stöhnte und jeden Stoß des Dildos genoss, heizte sie sich mit Sprüche an. Was eigentlich schon geil war. Aber was sie sagte irritierte mich, es fielen Sätze wie, “Oh ja, Meister fickt mich härter”. Gefolgt von “Stefan du bist so gut”. Habe ich das gerade richtig gehört, ist da etwa mein Name gefallen, was geht denn hier ab?

Aber dann kam der Oberwahnsinnssatz, “Ja Stefan mein Meister, nehmt eure willige ergebene Sklavin, macht mit mir was ihr wollt, ich will euch gehören”. Gefolgt von einem Zucken was ihr ganzer Körper in Anspruch nahm. Sie zitterte, Atmete extrem schwer und hatte Probleme sich wieder zu beruhigen.

Das erste Mal in meinem Leben, wo ich so etwas gesehen habe. Sowie war es das geilste was ich je sah, mein Freund war auch der Ansicht und beulte mir die Hose aus. Vorsichtig ging ich zurück in mein Bett. Legte mich hin und konnte nicht schlafen. Diese Sätze was fielen raubten mir den Schlaf, ich verstand nicht was da vor geht. Sollte es wirklich sein das meine Tante mich will oder kennt sie einen anderen Stefan.

Gehörte es zu ihrem Plan das sie mir vorhin ihr Paradies zeigte. Auch wenn das alles so seinen sollte ich weiß doch gar nicht was ich tun muss. Wie konnte ich herausfinden ob es der Wahrheit entspricht, wie konnte ich herausfinden ob ich überhaupt gemeint war und dann auch diese Aussage in der Küche -meinen Herren alles Recht zu machen-. Natürlich hatte ich schon Pornos gesehen und ich wusste auch was mit Herr und Meister, sowie mit der Aussage Sklavin gemeint war.

Wenn es wirklich so ist, könnte sich mein Leben von Grund auf ändern. Denn viele Pornos waren gut und Okay, aber die einzigen die mich wirklich antörnten, waren die wo Frauen Schmerzen ertragen mussten und machen was ihre Herren wollten. Jetzt wurde mir auch bewusst warum ich damals so grob zu dem Mädel war die es gut gemeint hatte und mir einen blasen wollte.

Sowie reizten mich Pornos wo es um Familienmitglieder ging. Welcher Junge träumte nicht davon während er seinen Schwanz massierte, das er seine eigene Mutter oder Schwester ficken durfte. Auch Tanten und Nichten waren nicht zu verachten. Was bin escort bayan cihangir ich den für eine perverse Sau das mich der normale Sex in “” kalt lässt. Erst jetzt wurde mir auch bewusst das ich meinen steifen Schwanz wichste und dabei an meine Tante dachte, wie sie sich den Dildo in ihre Fotze jagte und sich so zum Orgasmus trieb.

Nur wenige harte Bewegungen waren nötig und mein Sperma schoss regelrecht wie eine Explosion aus meinem Lümmel. Mehrere Schübe spritzen mir auf den Bauch und versauten mir das T-Shirt. So einen Abgang hatte ich noch nie. Schnell wechselte ich mein Shirt und legte mich erneut hin. Aber mein kleiner dummer Schwanz stand immer noch. Das kann doch nicht sein, verdammt ich zwang mich zu schlafen, denn wenn es wirklich so war wollte ich mich für meine Tante aufsparen.

Sonnenstrahlen erhellten meinen Raum, zaghaft erwachte ich und mein erster Gedanke war meine Tante. eine Frau die ich das letzte Mal mit 13 Jahren gesehen habe. Jetzt bin gerade einmal ein Tag hier und muss feststellen das sie mir eigentlich unbekannt ist. Wer ist diese Frau und was sind ihre Ziele. Wo kommen ihre Phantasien überhaupt her. Mit verschlafenen Augen stand ich auf und machte mich auf den Weg ins Bad. Nachdem ich mich erleichtert habe, eroberte ich die Dusche. Wie gut das niederprasselnde Wasser war. Es weckte wieder Lebensgeister.

Plötzlich ging die Tür auf, meine Tante kam herein, legte ein Paar Handtücher auf die Ablage. Drehte sich langsam um und schaute mir zu wie ich unter der Dusche stand. Mir war das peinlich, es ist eine Privatsphäre in die sich meine Tante drängt. Was sollte ich tun, sie anschreien das sie raus gehen soll, dann hätte ich wohl verschießen. Sie bitten nicht zu schauen, wie lächerlich. Also was geht denn hier schon wieder ab?

Aber was wäre wenn? Es fehlt mir nur der nötige Mut dazu. Sie wäre doch selber Schuld. Denn die Glastür verbarg nicht wirklich etwas. Sie tat so als ob sie etwas putzen würde. Nur um den Raum nicht zu verlassen. Ach scheiß drauf, was sie kann dazu bin ich auch fähig. So seifte ich mich ein, stellte mich mit meinem halb steifen Prügel so das sie ihn sehen musste. Mit extra viel Seife schäumte ich ihn genüsslich ein.

Mit einem kurzen Blick erkannte ich im Spiegel, wie meine Tante sich die Zunge über ihre Lippen gleiten ließ. Also doch sie meint tatsächlich mich. aber ich wollte ihr nicht mehr geben. Drehte mich um und duschte mich ab. Meine Tante verließ enttäuscht den Raum, so glaubte ich. Ich trocknete mich ab, zog mich an und ging in die Küche. Setzte mich auf den Platz von gestern.

Wow, was hat denn da meine Tante alles aufgefahren. Wurst, Käse, Marmelade, Honig, frisches geschnittenes Obst, frisch gepresster Orangensaft, Müsli. Mir strömte der herrliche Duft von frisch gebrühten Kaffee in die Nase. Sowie waren dort im Brotkorb, Buttercroisant, verschiedene Brötchen, verschiedenes Brot. Dann war da noch meine Tante die gerade am Herd stand und was brutzelte.

Sich umdrehte und mit der Pfanne zum Tisch kam. Sie schief hielt und mir Rühreier auf den Teller machte. “Wir wollen doch nicht das der Saft ausgeht”. Mit einem Lächeln auf den Lippen drehte sie sich wieder um und stellte die Pfanne zurück. Was war denn das jetzt für ein Satz. Ich fing an mir das Frühstück schmecken zu lassen. Sah immer wieder zu meiner Tante und plötzlich stockte mir der Atem. Mit vollem Mund hörte ich auf weiter zu Essen.

Meine Tante hatte High Heels an, mit mindestens 12cm hohen Absätzen. Ich schaute genauer hin. Ihre tollen Beine waren wohl wieder in Nylons gebettet. Erst jetzt fiel mir auf, das sie gar nicht angezogen war, sondern einen sehr kurzen Bademantel anhatte. Wieder stellte sich mir die Frage was geht denn hier ab?

Mein Schwanz wuchs schon wieder. Ich dachte ich bin hier um beim Renovieren zu helfen. Ich wollte sie zappeln lassen, wollte sehen wie weit sie geht um an ihr Ziel zu kommen. Denn sie hatte diese Sachen nicht ohne Grund an. Wenn sie normale einfache Latschen anhätte einen langen Bademantel darüber wäre dies ein normales Frühstück unter der Familie. Aber das was sie anhatte war doch eindeutig eine Einladung nimm mich jetzt und hier. Wenn ich nur wüsste wie das geht!

Zeit dem Erlebnis damals hatte ich Angst etwas falsch zu machen. Aber was hatte ich zu verlieren. Ich musste meinen ganzen Mut zusammennehmen, denn es wäre schon verdammt geil mit dieser hübschen Frau Sex zu haben. “Sag mal Tante Gabi, was müssen wir denn Renovieren”.

Sie kam zum Tisch setzte sich und meinte, “Es geht um das hintere Gebäude, ich würde daraus gerne Ferienwohnungen machen”. Ich nickte und schaute meine Tante näher an, also nicht ins Gesicht sondern auf die Öffnung was mir ihr Bademantel bot. Ich konnte genau auf ihre linke Brust schauen. Erkennen wie steil und fest sie noch abstand, sowie wie hart und steif ihre Brustwarze vorschaute. Was keine Erleichterung für meinen Schwanz war.

“Schön dann machen wir das doch, hast du schon alles was wir dazu brauchen”. Sie nickte und antwortet “eigentlich schon, wenn nicht der Baumarkt ist gleich um die Ecke” Schenkte sich einen Kaffee ein und ließ ihn sich schmecken. Dann stand sie auf und wollte den Raum verlassen. Das war meine Chance, entweder werde ich gleich fürchterlich zusammengeschissen, oder ich wusste woran ich war. Mehr wie verlass mein Haus und lass dich nie wieder hier sehen wird mir wohl nicht blühen, hoffentlich.

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Homo Superior 08: Der Kommissar

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8 Der Kommissar

Bisher waren ja alle ziemlich straight. Irgendwann musste sich das ja ändern.

Aus gegebenem Anlass: Copyright© 2021 Phiro Epsilon

Das Posten dieser Geschichte, auch auszugsweise, auf einer anderen Webplattform oder unter einem anderen Namen ist nicht gestattet.

Thomas

Ich hätte nie gedacht, dass zwei tote Gangster im Keller eines leerstehenden Mietshauses in Kreuzberg mein Leben umkrempeln würden. Ich bin Kriminalhauptkommissar Thomas Weber, und das ist meine Geschichte.

*

(“Dun Dun”)

Dienstag, Ohmstraße, Kreuzberg

Ich hätte aufhören sollen zu atmen, bevor ich die Treppe hinunterstieg. “Ach du grüne Neune! Nach was stinkt es hier eigentlich nicht?”

“Rosen”, meinte Karl Höllerer, der Kriminaltechniker, trocken. “Und Pfefferminz normalerweise auch nicht. Moin, Tom. Willst du eins?”

“Ich denke nicht, dass das meine Nase genug betäuben kann. Was haben wir?”

Am unteren Ende der Kellertreppe lag ein Körper. Männlich, zerrissene Jeans, Billigmarke. Ausgetretene dreckige Springerstiefel. Bomberjacke.

“Der Kerl hier ist laut seinen Abdrücken ein gewisser Richard Krause. Drogendealer. Dahinten in der Ecke liegt eine Knarre mit seinen Abdrücken auf dem Griff.”

“Ist er die Treppe heruntergefallen?”

“Gefallen worden. Hier.” Er drehte den Kopf der Leiche. Knapp über dem Nacken war eine rötliche Verfärbung zu sehen. “Stumpfe Gewalteinwirkung. Irgendetwas Abgerundetes. Er hat Hämatome am Körper, die vom Sturz herrühren, aber das hier hat ihm das Genick gebrochen.” Er mimte einen Schlag mit einem Baseballschläger, aber irgendwie passte das nicht richtig.

“Er war auf jeden Fall schon tot, als er hier unten ankam.”

“Und die andere Leiche?”

Er wies mit dem Daumen über seine Schulter. “Willst du nicht doch lieber ein Paar Tic Tac für die Nasenlöcher?”

“So schlimm?”

Er lief voraus und wich dabei einigen hässlich aussehenden Pfützen aus.

Lag da eine tote Ratte? “Puuh!” Es war tatsächlich so schlimm.

“Hier.”

Eine offenstehende Tür, ein Kellerraum ohne Lichtschalter. Ein Batteriescheinwerfer gab sich Mühe, den Raum auszuleuchten. An der Wand saß ein Körper. Männlich, unrasiert, Tarnanzug, ganz ähnliche Stiefel wie der andere. Neben ihm lag eine Fünfundvierziger.

“Oskar Krawuttke. Fünf Jahre wegen schwerer Körperverletzung.”

“Was hat den umgebracht?”

“Trümmerbruch des Hinterkopfs. Vorläufige Vermutung: Den hat jemand mit der Schulter gegen das Sternum gestoßen, und er ist rückwärts mit dem Kopf gegen die Wand geknallt. Sehr heftig.” Diesmal klang seine Vermutung passender. Ich konnte es direkt vor mir sehen.

Ich runzelte die Stirn. “Hmmm. Zwei völlig verschiedene Todesarten?”

Er nickte.

Zwei Todesarten, zwei Täter. Zwei tote Kriminelle. Ein Drogendeal, der schiefgegangen war? Fühlte sich allerdings nicht richtig an.

“Hier vorne”, sagte Karl und deutete mit seiner Taschenlampe auf den Boden, “lag eine leere Spritze. Ein paar verschmierte Fingerabdrücke drauf, nicht von einem der beiden. Aber das hier ist noch interessanter.” Er leuchtete an den Fuß der gegenüberliegenden Wand. Ein nasser Fleck. “Das ist Urin. Weibliche DNA.”

“Wieso ist der grün?”

“Keine Ahnung. Ich hab’s schon ins Labor geschickt.”

“Wäre eine Frau in der Lage gewesen, den hier so hart gegen die Wand zu schubsen?”

“Wenn sie Bodybuilding macht, vielleicht.”

“Also wohl eher nicht. Also brauchen wir einen Mann und eine Frau. Er tötet die beiden Kerle, um sie zu hier rauszuholen?” Das klang besser.

Karl zuckte die Schultern. “Ich sammle Fakten. Das Interpretieren ist deine Sache.”

*

Direktion 5 K 3, Friesenstraße, Kreuzberg

“Und, Herr Kommissar, haben Sie heute Abend schon etwas vor?”

Ich riss mich von meinem Monitor los und richtete meinen Blick auf die Frau, die an meinem Schreibtisch stand.

Monika Wulff, KriminalhauptmeisterIN — sie legte Wert darauf — blickte mich einladend an. Sie trug eine todschicke hellblaue Bluse, durch die ein schwarzer BH mit B-Cup zu erkennen war, einen engen, knielangen Rock, graue, schimmernde Strümpfe und halbhohe Pumps. Dezentes Makeup, Lavendelparfüm. Sehr konservativ im Vergleich zu ihrem normalen Auftreten und ganz offensichtlich ein Versuch, mich ins Bett zu kriegen. Schon wieder!

“Moni, du weißt doch: Nicht interessiert.”

“Ach, Tom, komm.” Sie kicherte. “Wir können wenigstens ein Bier zusammen trinken.”

Ich holte tief Luft. “Das hatten wir doch schon. Wir trinken ein Bier, du kuschelst dich an mich, und schon wird es schräg. Willst du nicht lieber mit Karl ausgehen? Du weißt, dass er auf dich steht.”

Sie winkte ab. “Der ist viel zu jung.”

“Ich bin auch erst fünfundzwanzig.”

“Ja, aber sooo reif.”

“Woher willst du das wissen?”

“Wenn nicht, hätte ich dich schon längst rumgekriegt.”

Ich lachte auf. “Bitte, Moni, mach es uns beiden nicht noch schwerer. Ich interessiere mich nicht für Frauen.” Und eigentlich escort bayan etiler auch nicht sehr für Männer. Nicht genug, um es auszuprobieren.

“Du hast nur noch nicht die Richtige getroffen.”

Ich blickte ihr ernst ins Gesicht. “Mag sein. Aber du bist es definitiv nicht. Sorry.”

Sie wirbelte einmal um ihre Achse. “Du hast ja keine Ahnung, was dir entgeht.” Damit stolzierte sie davon.

Ich schüttelte den Kopf. Nur gut, dass sie meine Ablehnungen immer akzeptierte. Ich durfte nur nicht in ihre Nähe kommen, wenn sie ein Glas zu viel hatte. Bei der letzten Weihnachtsfeier war ich gerade so entwischt.

Ja, ich war ein Einzelgänger. Im Beruf und auch im Privatleben. Mein Chef hatte das akzeptiert, weil ich “den Riecher” hatte. Ich konnte auch ohne Partner mehr Fälle aufklären, als die anderen zu zweit.

Das Telefon klingelte. Autopsie. “Weber?”

“Antonia hier. Hallo Tom, kannst du mal runterkommen?”

“Zu dir doch immer.” Ich legte auf und lief los.

Nur gut, dass Antonia glücklich verheiratet war. Sie konnte ihre Libido mir gegenüber besser im Zaum halten als die meisten meiner Kolleginnen. Nicht, dass es mir etwas ausmachte zu flirten. Aber ich hatte das Gefühl, dass die Damen in letzter Zeit aufdringlicher wurden.

“Frau Doktor Meier?”

“Herr Kriminalober— upps — -hauptkommissar Weber.”

“Tja, Frau Doktor. Ich hab’s bei dir einfacher.”

“Irgendwann werde ich noch Professor. Aber vorerst —”

Sie lief zu einem der belegten Obduktionstische und lüftete das Laken, mit dem die Leiche abgedeckt war. “Oskar Krawuttke. Die Obduktion hat Karls Vorab-Einschätzung bestätigt. Eine Art Rammstoß hat sein Brustbein gebrochen und die Spitze einer Rippe in die Lunge gedrückt. Wäre er nicht mit dem Kopf gegen die Wand — äh — ‘geknallt’, wäre er kurz darauf sowieso verblutet.”

“Ein Rammstoß mit der Schulter?”

“Durchaus möglich.”

“Ist das nicht das, was Spieler beim American Football üben? Mit einer Schulter den Gegner umwerfen?”

“Wenn, dann ist das hier eine solche Aktion auf Steroiden. Ich vermute, dass der Angreifer eine erhebliche Distension des Deltoids und vielleicht sogar eine Fraktur der Clavicula davongetragen hat, wenn er keine Rüstung trug.”

Ich nickte. Zerrung im Schultermuskel und Schlüsselbeinbruch. Inzwischen brauchte ich keinen Übersetzer mehr für Antonias Kauderwelsch und kannte die meisten der zweihundertdrei Knochen eines Menschen.

“Ich werde in den Notaufnahmen nachfragen.”

“Eventuell bei den örtlichen Football-Clubs. Der lässt sich das vielleicht von seinem Sportarzt richten.”

“Sehr gute Idee.”

“Sonst gab es keine Überraschungen. Drogentest positiv, ebenso der auf Gonokokken und Herpes.”

Ich machte demonstrativ einen Schritt rückwärts.

Sie lachte und lief zum nächsten Tisch. “Der hier ist interessanter. Richard Krause. In seiner Kopfwunde habe ich Spuren eines professionellen Lederpflegemittels gefunden.”

“Oh!”

“Daraufhin habe ich einen Scan der Wunde gemacht, die exakte Form bestimmt und Kollege Computer hat die Tatwaffe identifiziert.”

Sie nahm ein Blatt Papier vom Tisch und drückte es mir in die Hand. Ich konnte mir die Ergebnisse natürlich auch in der digitalen Akte ansehen, aber Frau Doktor liebte ihre Auftritte.

Ich warf einen Blick auf das Blatt. “Teure Frauenschuhe? Christian Louboutin?” Die Wunde passte perfekt zur Spitze des Schuhs.

“Die Daffodiles haben drei Zentimeter Plateau und fünfzehn Zentimeter Absätze.”

Ich versuchte diesmal vergeblich, mir die Situation vorzustellen. “Eine Frau auf Plateau-Heels hat ihm ihre Fußspitze in die Schädelbasis gerammt?”

“Wäre ich jünger, würde ich versuchen, dir den Move vorzumachen und kläglich scheitern. Die Frau ist gut. Perfekte Körperbeherrschung.”

“Martial-Arts-Ausbildung?”

Sie nickte. “Ganz sicher. Aber ich habe noch mehr.” Sie grinste mich an.

“Soll ich vor dir auf die Knie gehen, damit du es mir erzählst?”

Für einen Wimpernschlag veränderte sich ihr Gesichtsausdruck. Ich hätte schwören können, dass sie meinen flapsigen Vorschlag ernsthaft in Erwägung zog. Hoffentlich fing sie jetzt nicht auch noch an, mir nachzustellen.

Doch dann lächelte sie. “Nicht nötig. Ulna und Radius rechts sind am unteren Ende gebrochen. Ungefähr vor drei Monaten. Professionell eingerichtet. Also habe ich rumgefragt. Nun rate mal, wer den jungen Mann behandelt hat.”

Ich versuchte, einen Blick auf das Blatt zu erhaschen, das sie in der Hand hielt. “Nun spann mich nicht auf die Folter.”

“Eine gewisse Frau Doktor Weber in den DRK-Kliniken. Ich habe mich gefragt —”

Ich seufzte auf. “Da werde ich wohl mit meiner Mutter reden müssen. Hoffentlich kann sie ein paar Minuten ihrer wertvollen Zeit erübrigen.”

*

Zentrale Notaufnahme, DRK-Kliniken, Köpenick

“Du hast mir immer noch keine Verlobte vorgestellt.”

Welcher junge Mann liebt es nicht, so von seiner Mutter begrüßt zu werden? “Das wird mecidiyeköy escort auch nicht so bald passieren”, gab ich zurück. “Dann wird es eher noch ein Verlobter.”

“Ist mir auch egal. Aber such’ dir jemanden. Irgendwann wirst du merken, dass es zu spät ist.”

Ich stöhnte. Lauter als notwendig. “Mama!”

“Ich mein’ ja nur.”

“Können wir zum Geschäftlichen kommen? Richard Krause, Drogendealer. Du hast ihn am zwölften Mai dieses Jahres am rechten Unterarm behandelt.”

Sie grinste und setzte sich hinter ihren Schreibtisch. “Ich erinnere mich gut daran. Deine Kollegen haben ihn zusammengeschlagen und gefesselt in einer Seitenstraße gefunden.”

“Das weiß ich. Ich will von dir wissen, wer ihn zusammengeschlagen hat, Frau Doktor Alleswisser.”

Sie grinste. “Die Frau würde wahrscheinlich zu dir passen. Du ziehst deine Waffe und, Bumm, knallt sie dir den Fuß gegen das Handgelenk. Dann den Ellenbogen ins Gesicht und das Knie in die Weichteile. Fertig, abputzen.”

Ich schüttelte den Kopf. Da, wo Antonia zu viele lateinische Brocken um sich warf, war die Wortwahl meiner Mutter zu drastisch. “Hast du eine Ahnung, wie groß die Frau ist? Habt ihr irgendwelche Spuren von ihr an dem Mann gefunden?”

“Bist du jetzt doch auf der Pirsch?”

“Ich vermute, sie hat gestern Abend das zu Ende gebracht, was sie damals angefangen hat.”

“Oh, sehr gut! Bye-bye, Arschloch. Der Kerl wollte noch nicht mal zugeben, dass eine Frau ihn fertiggemacht hatte. Brabbelte was von Zwei-Meter-Türken.”

Ich blickte sie wortlos an.

“Nein”, gab sie irgendwann mit einem Schulterzucken zu. “Wir haben nichts. Der Kerl war auch nicht wirklich kooperativ.”

“Und ich habe auch nichts”, gab ich zurück. “Du bist die erste, die es erfährt, falls sich das ändert.”

*

Mittwoch, Waldemarstraße, Kreuzberg

Hier also war Krause zum ersten Mal zusammengeschlagen worden. Es gab absolut keinen Beweis, dass dieser Angriff und sein vorgestriges Ableben im Zusammenhang standen. Außer, dass jedes Mal eine Frau beteiligt gewesen war und dass er jedes Mal den Kürzeren gezogen hatte.

Rein gefühlsmäßig suchte ich nicht nach kaltblütigen Killern, sondern nach einer Kämpferin und einem Football-Spieler, die sich gegen zwei bewaffnete Gangster erfolgreich zur Wehr gesetzt hatten. Warum hatten die sich aber nicht bei uns gemeldet?

Was genau war hier geschehen? Ich blickte auf die Tatort-Fotos.

Dort vorne, gleich am Anfang der Pücklerstraße, hatte man ihn gefunden, gefesselt mit seinem eigenen Gürtel. Ich wandte mich um. Dort hinten hatte seine Waffe in einem der Müllcontainer gelegen. Ich wandte mich wieder um. Hier wo ich stand, musste auch die Frau gestanden haben. Doch wo war sie hergekommen?

Warum war sie hergekommen? Wenn Krause sie verfolgt hatte, warum war sie dann in so eine schwach beleuchtete Nebenstraße eingebogen? Irgendetwas ließ mich nach oben blicken.

Eine alte Frau saß an ihrem Fenster und beäugte mich misstrauisch.

“Hallo”, rief ich. “Ich bin von der Po—” Und das Fenster war zu.

Kreuzberg, ick liebe dir.

Von hier aus waren es Luftlinie anderthalb Kilometer zu dem Mietshaus. Achthundert Meter zu seiner Wohnung. Das hier war sein Revier. Wer würde es wagen, sich gegen ihn zu stellen?

Jemand hatte es getan, womöglich zweimal. Das erste Mal war eine Warnung gewesen. Womöglich hatte sie nicht den gewünschten Effekt gehabt?

Ich grinste in mich hinein. Mama hatte recht. Wenn ich je einen Partner akzeptieren würde — beruflich oder privat — wäre die Frau zumindest eine interessante Alternative.

Ich ging langsam in Richtung Lausitzer Platz. Dort blickte ich nach links und rechts. Mindestens Fünfzehn Kneipen, Bars und Clubs in Sichtweite. Das bedeutete Fußarbeit. Kein Wunder, dass man uns in Amerika Plattfüße nannte.

*

Zum Hauptmann von Kreuzberg, Lausitzer Platz, Kreuzberg

Das neunte Etablissement. Ich machte nicht den Fehler, meinen Ausweis zu zücken. Stattdessen setzte ich mich an den Tresen und bestellte ein Bier. Das neunte.

Dann ließ ich meine Blicke über den Schankraum schweifen. Um die Uhrzeit war nicht viel los. Ein paar Jungs, die wohl ihre Hausaufgaben machten oder so und dabei ein paar Joints rauchten, weil sie das zu Hause nicht durften.

Der Barkeeper stellte mein Bier auf den Tresen. “Wohl bekomm’s.”

Ich legte einen Zehner hin und Krauses Foto daneben. “Kennen Sie den?”

“Wer will’n det wiss’n?”

Ich deutete auf den Geldschein. “Carl-Friedrich Gauß. Und wenn Sie den Kerl auf dem Foto kennen, kommt noch eine Clara Schumann dazu.”

“Rick Krause”, sagte er. “Der ist ‘ne Zeitlang hier rumjeschlichn. Hat vasucht zu dealen, war mir aba übahaup nich recht. Wat hatter anjestellt?”

Ich legte einen Hunderter hin. “Mit wem hat er sich hier getroffen?”

“Mit ville Kerle und mit noch mehr Weiba.”

“Am zwölften Mai?”

“Woher soll ick det wissen? Wiss’n Sie etwa noch, wat Se da jemacht ham?”

Ich escort bayan fatih grinste. “Und ob. Das war der Abend des Pokalendspiels.” Die Hertha hatte Fünf zu Zwei gegen die Bayern gewonnen. Ein Abend, den man in Berlin so schnell nicht vergessen würde.

“Ach so. Hmmm.” Er hatte noch nicht nach dem Geld gegriffen, also wusste er noch etwas — Nach den ungeschriebenen Regeln des Kiezes musste ich nur die richtige Frage stellen.

“Ich suche auch nach jemandem, der American Football spielt oder zumindest so gebaut ist.”

Er grinste. “War ziemlich voll an den Amd, aba ick stehe uf die Schumann. Ham se vielleicht ooch noch ihre Schwesta bei?”

Ein weiterer Hunderter gesellte sich dazu.

“Rick war nich’ hier an den Amd, aba Matt. So ne Art Freund von dem. Schien uf Rick jewartet zu ham. Nippte ‘ne halbe Stunde lang an sei’n Whisky.”

“Matt? Und weiter?”

Er zuckte die Schultern. “Ick weeß keene Nachnam. Aba der hat ma erzählt, det er bei die Adlers spielt.”

“War jemand bei ihm? Eine Frau vielleicht?”

Jetzt feixte er über das ganze Gesicht. “Zweje sogar! Schwestan. Die ham ihn anjebaggat, denn wurde ihm kodderich und se ham ihn rausjeschleppt.”

Ich runzelte die Stirn. “Haben die ihm irgendwas in den Whisky geschüttet?”

“Nich, solang ick hinjesehn hab; muss wo Zufall jewesen sin.”

Zufall? Ich glaubte nicht an einen Zufall. “Die Namen?”

“Sorry, Herr Kommissar.” Er wischte über den Tisch und das Geld war weg.

Wenigstens etwas. Ich ließ das unberührte Bier stehen.

*

Stade Napoleon, Kurt-Schumacher-Damm, Charlottenburg

Dieses Mal zückte ich meinen Ausweis.

“Matt?”, fragte der Coach. “Der Vogeler? War früher ein bisschen zu aufgepumpt für meinen Geschmack, aber er hat sich gemacht. Ist in die erste Mannschaft aufgestiegen.”

“Seit wann?”

“Hmmm. Anfang Juni.”

“Wo kann ich ihn finden?”

Er deutete wortlos über meine Schulter und ich wandte mich um.

O. Mein. Gott. Meine Augen wurden groß wie Unterteller. Ich war mir bis zu diesem Zeitpunkt nicht sicher gewesen, ob ich wirklich schwul war. Das änderte sich in diesem Augenblick. Nicht, dass ich vorhatte, dem Kerl die Hose herunterzureißen, aber die Art, wie er sich bewegte, die Lockerheit, mit der er seine Sporttasche über der Schulter trug —

Er trug ein etwas zu enges Tanktop, das seine schwellenden Brustmuskeln eher unterstrich als bedeckte. Schlagartig wurde mir klar, dass er es wohl nicht gewesen sein konnte, der Krawuttke vor zwei Tagen getötet hatte. Man hätte eine Verwundung, wie Antonia sie beschrieben hatte, sehen müssen.

Andererseits konnte ich es fast riechen, dass er etwas damit zu tun hatte. Sein sonniges Grinsen und seine freundliche Art, mit der er die Leute rechts und links begrüßte, konnten mich nicht täuschen. Hinter dem Kerl steckte mehr, als es den Anschein hatte.

Dann fiel sein Blick auf mich, und sein Schritt stockte. Nur einen Moment, und ich dachte schon, er würde abhauen.

Stattdessen wurde sein Grinsen noch breiter und er kam mit flotten Schritten auf mich zu.

“Matt”, sagte der Coach dummerweise. “Der Mann ist Polizist. Er sucht nach dir.”

“Oh, wirklich?” Sein Gesicht verzog sich zu einem veritablen Feixen. “Ich hab’ schon lange nicht mehr falsch geparkt. Isch ‘abe gar kein Auto.”

Ich zeigte ihm meinen Ausweis. “Kriminalhauptkommissar Thomas Weber. Ich interessiere mich nicht für Falschparker.”

Ich war auf viele mögliche Reaktionen vorbereitet. Nur nicht darauf.

“Thomas?”, fragte er. “Mit th?”

“Äh, ja?”

“Cool. Pascal wird ausflippen. Was kann ich für dich— äh — für Sie tun?”

Ich holte tief Luft. Hätte ich wohl nicht tun sollen, denn irgendetwas wehte von ihm zu mir herüber. Männlich, würzig. Um Himmels willen. Der Kerl trug einen Ehering am Finger! Der war sicher nicht schwul.

“Ich müsste wissen, wo Sie vorgestern Abend waren.”

“Brauche ich einen Anwalt?”

“Das kommt darauf an.”

“Ich war zu Hause.”

“Den ganzen Abend?”

“Das kommt darauf an.” Also nein. Bingo!

“Worauf?”

“Ob wir das hier in der Öffentlichkeit besprechen wollen, oder —”

Ich wandte mich an den Coach. “Gibt es hier eine Möglichkeit —”

“Kantine”, sagte er kurz angebunden und lief stirnrunzelnd davon.

Matt winkte mir zu und ich lief hinter ihm her. Wieder etwas, das ich nicht hätte tun sollen. Zu dem Duft gesellte sich noch der Anblick seines Hintern in der engen Sporthose. Meine wurde in dem Moment noch viel enger.

Er öffnete eine Tür und winkte mich durch. Das war doch keine Kantine.

“Coach Brenner hat für meinen Geschmack viel zu lange Ohren”, sagte er und seltsamerweise fand ich das völlig vernünftig.

Nur — Mit dem Kerl zusammen in einem kleinen Verschlag, in dem Trainingsgerät gelagert wurde, war nicht sicherer. Für keinen von uns beiden.

“Thomas”, sagte er. “Ich darf dich doch duzen?”

“Klar, mach nur.” Herr Kriminalkommissar, was soll das?

“Hast du vor, mich zu verhaften?”

Na klar! Und dann — “Zumindest nicht, bevor ich mehr weiß.”

“Gut. In dem Fall kriegst du von mir die ganze Geschichte. Und ich habe noch ein Goodie —”

Ich hing geradezu an seinen Lippen. “Was für eins?”, keuchte ich.

“Meine Schwester Thandi. Sie wird auch auspacken.”

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Zur Hure meines Sohnes gemacht Teil 01-02

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Teil 1

Es ist August, ein sehr heißer, gewöhnlicher Sommertag. Ich sitze alleine auf meiner Terrasse, genieße den Feierabend und trinke auch meinen Wein der mir etwas zu herb ist, schütte ihn weg und mache mir einen Rosewein auf. Mein Sohn ist noch nicht da und darum kann ich mich etwas sonnen, sehr relaxt und kann mich dabei auch ausziehen und mich von der Sonne total verwöhnen lassen.

Ich bin 37 Jahre, seit 3 Jahren geschieden und wohne mittlerweile mit meinem 18 jährigen Sohn in einer sehr schönen 3 Zimmer Dachgeschosswohnung. Mein Kleiner hat erst bei seinem Vater gewohnt aber ziemlich schnell gemerkt, dass er nicht mit ihm klarkommt. „Darf ich zu dir kommen”, hat er dann vor einem Jahr gefragt. Natürlich, er ist das Liebste was ich in meinem Leben habe. Ich verbringe möglichst viel Zeit mit ihm, knabbere sie mir einfach von meiner freien Zeit ab so gut wie es eben als berufstätige Mutter geht.

Ich bin Verkäuferin in einer Boutique und achte so einigermaßen auf meine Figur.

Bin auch stolz dass ich mit meinen 37 Jahren noch eine 36er Figur habe, vermisse aber als alleinerziehender Single den regelmäßigen Sex den ich früher hatte und liebte, habe ein paar mal einen one night stand gehabt, die mich aber nicht wirklich befriedigten. Es waren ein paar flüchtige Bekanntschaften gewesen, die Männer wollten sich einfach nur abreagieren, keinerlei Gefühle investieren. Für sowas habe ich meinen Vibrator, bei ihm muss ich kein freundliches Gesicht machen wenn ich ihn mal brauche.

Ich habe heute etwas früher Feierabend und es mir auf meiner recht großen Dachterrasse auf einer Decke gemütlich gemacht. Bei der seichten Musik aus dem Radio bin ich etwas hinübergeglitten in das Tal der Schlafenden als ich auf einmal leise Stimmen höre. Werde ganz langsam wach und realisiere das sich mehrere Personen in der Wohnung befinden müssen. Die Sonne brennt auf meinem nackten Körper und die Schweißtropfen bahnen sich ihren Weg von meinem Oberkörper hinweg durch den Bauchnabel zu meinem brennenden Unterleib. Ich merke dass der Traum sehr intensiv war und ich mich unbewußt mit meinen Händen gestreichelt habe.

Meine Beine haben sich etwas gespreizt und ich schäme mich dafür.

Peng, mein Christian steht urplötzlich in der Tür. „Hallo Mama, ich habe Florian und Sascha dabei, ich wollte ihnen mal unsere Dachterrasse zeigen”.

Geistesgegenwärtig ziehe ich mir das Handtuch über meinen Körper.

„Na schön mein Kleiner, gut das du mich vorher darüber informiert hast”, sage ich ironisch.

„Dürfen wir zu dir auf die Terrasse?” fragt Christian. „Ok, holt euch noch eine Decke und etwas zu trinken, im Kühlschrank ist Cola und Wasser, nehmt euch was ihr wollt”.

Mein Christian rollt die Decke fast direkt neben mir auf den Kacheln aus, was mir im ersten Moment doch etwas unangenehm ist da ich unter meinem Handtuch völlig nackt bin. Die drei ziehen ihr Hemd und ihre Hose aus und legen sich, nur noch bekleidet mit ihren Boxershorts, direkt vor mich auf ihre große Decke. Mit zugekniffenen Augen beobachte ich die drei und schiele voller Sehnsucht auf ihre knackigen Körper, insbesondere auf die verhüllten Teile in der Mitte.

Meine Phantasie beginnt mit mir durchzugehen und ich stelle mir vor wie ich den drei Jungs die Boxer runterziehe und anfange sie zu streicheln… aber mit wem fange ich an? Florian ist der Machotyp, hat schon männliche Züge an sich und einen sehr schönen braungebrannten Body. Ich schaue ihm auf seinen noch verdeckten Schwanz der mittlerweile aber schon etwas größer ist als normalerweise, wie ich denke. Wie alt wird er sein, 18 vielleicht? Sehr jung jedenfalls. Ich schäme mich für meine lüsternen Gedanken, kann sie aber nicht per Knopfdruck abschalten. Mir wird es warm unter meiner Decke, sehr warm….

Ich merke dass sich mein Unterleib regt, mehr als mir lieb ist, ich glaube ich bin nass. Nicht allein von der Sonne, ich merke dass ich endlich mal wieder Sex brauche, spüre dass mich die Jungs anmachen, schäme mich aber auch gleichzeitig für diesen Gedanken der in mir aufkeimt.

Ich weiß dass ich ganz ruhig liegenbleiben und warten sollte bis die drei genug von der Sonne haben, aber mein Körper sagt und befiehlt mir etwas anderes. Ich werde forsch, ziehe langsam meine Decke von meinem Körper und die Jungs können mich nackt, so wie Gott mich schuf, sehen..

Es folgt ein spannungsvolles Schweigen…

Ich entspanne mich, provoziere sie wohl absichtlich, meine Schenkel gehen etwas auseinander, ich weiß dass die Jungs mir jetzt zwischen die Beine schauen, auf meine rasierte, mittlerweile klatschnasse Muschi. Es ist mir egal, ich bin geil. Geil wie eine läufige Hündin…

Sehen sie dass ich total nass bin? Beim Mann ist das ja einfach festzustellen ob er geil ist, er kriegt einen Ständer.

Ich werde mutiger, auch aufgrund meiner nicht mehr beherrschbaren Geilheit.

„Florian, ich befürchte das du bald einen Sonnenbrand bekommst wenn du dich nicht einreibst”.

„Ich werde dich eincremen bevor du rot wirst wie ein Krebs. Leg dich auf den Bauch und Christian, du holst das Sonnenöl escort bayan bakırköy aus dem Badezimmer”. Christian ist irritiert, steht auf und ich sehe dass er einen Ständer in seiner Boxershorts hat. Ich lächele leise in mich hinein. Fühle mich geschmeichelt dass ich solch jungen Männern mit meinen 36 Jahren noch gefallen kann.

Ich knie mich, nackt wie ich bin, unterhalb von Florian auf die Decke und gieße jede Menge vom Sonnenöl auf seinen Rücken und verreibe es genüsslich, bin mir bewusst dass meine nackten Brüste im Takt wippen, meine fingernagellangen steifen Brustwarzen stehen enorm ab und ich schiele auf meinen Sohn und auf seinen Freund Sascha. Die beiden sind fasziniert von meiner Massage und aus den Augenwinkeln sehe ich das sie in ihren Boxer richtige große Zelte bauen… ich grinse innerlich. Kommt das von meiner Massage oder von meinen Brüsten die hin und her schaukeln?

Mit meinem erregten Unterleib reibe ich mich an dem strammen jungen Arsch und merke dass ich fast auslaufe. Ich hinterlasse eine feuchte, glänzende Spur auf seinem gebräunten Hintern…

Ich creme ihn von unten nach oben ein und nehme mir an seinem Hintern besonders viel Zeit, fahre dem Kleinen zärtlich zwischen die Beine und verreibe die Lotion sehr gründlich. Verweile einen Augenblick zu lange an seinem harten kleinen Sack der sich keck hinten herausdrückt und ihn plötzlich leicht zucken lässt. Einen Augenblick länger an seiner zartrosa Rosette die sich mir fast unmerklich entgegenstreckt und in die ich provozierend eine Fingerkuppe sanft hineinstecke. er kommt tatsächlich meinem Finger entgegen und ich kann seinem Mund ein tiefes Stöhnen entnehmen. Florian scheint es zu genießen, mein Zeigefinger nur einen Zentimeter in seinem süßen kleinen Hintern zu spüren. Frage mich ob er sich auch selbst manchmal etwas in sein Hinterteil steckt wenn er sich selbst befriedigt. Oh man, ich brauche einen Schwanz denke ich und werde immer nervöser…

„Dreh dich um Florian, ich muss dich auch noch von vorne eincremen”.

„Oh bitte nicht Frau Fischer, ich glaube das wäre nicht so gut, ich schäme mich”.

Mit einem festen Klaps auf den Hintern sage ich: „Ich habe in meinem Leben schon öfters nackte Männer gesehen, also dreh dich um und mach kein Drama daraus. Du willst doch wohl keinen Sonnenbrand bekommen”.

Fast widerwillig und verschämt dreht sich Florian auf den Rücken, ich sehe sofort warum. Sein Kleiner ist gar nicht mehr so klein und hat für sein Alter gewaltige Formen angenommen… Fast noch ein Kind und nur leicht behaart aber bestimmt 18 cm lang… und vor allem dick… mir gehen fast die Augen über. hätte mir jetzt jemand an meine Votze gegriffen, ich glaube ich wäre sofort explodiert…

Ich versuche meine Fassung wieder zu erlangen und fange mit dem Oberkörper an, arbeite mich dann nach unten, alles fast noch unbehaart, lasse wohlweislich den wichtigen Teil in der Mitte aus der ab und zu mächtig zuckt und creme an den Innenschenkel weiter. Ich nehme meine Umwelt kaum noch wahr, bin nur noch williges Fleisch das es kaum noch erwarten kann endlich mal wieder gefickt zu werden.

Mit den Händen an seiner Brust angekommen befindet sich mein Mund nur noch Zentimeter von seinem steilaufstehenden Schwanz entfernt, ich kann ihn sehen, riechen, ich würde ihn gerne schmecken… dann schiebt er sich heiß und hart zwischen meine herunterbaumelnden Brüste.

„Ach, ich hab da noch eine ganz wichtige Stelle ausgelassen beim Eincremen…”. Ich nehme sehr viel Öl in meine Hand, verreibe es in meinen Händen und lege meine Hand über seinen steifen emporstehenden Schwanz und fange an ihn einzucremen…

Massiere das Öl ganz sachte über seinen riesigen Stamm, er streckt sich mir mächtig entgegen, mit dem Zeigefinger gleite ich zärtlich über die dicke zuckende Eichel und ziehe dem Kleinen seine Vorhaut vollends über seine Eichelspitze. Das Objekt meiner Begierde liegt völlig entblößt vor meinen Stielaugen die sein Teil am liebsten verschlingen würden

Erst jetzt realisiere ich wieder, dass noch zwei andere Jungs da sind und sich mittlerweile unter der Unterhose ihre steifen Schwänze reiben.

Bin ich noch normal frage ich mich. Ich bin aber schon über der Grenze, ich will jetzt alles, ich will endlich meine Befriedigung…

Strecke meinen Hintern weit raus und sage zu meinem Sohn: „fass mich bitte an, streichel mich…” Meine dicken, blutgefüllten Schamlippen mit dem spitzen, emporstehenden Kitzler können die beiden Jungs jetzt ganz nah vor ihren überlaufenden Augen sehen. er reagiert etwas verstört, ist aber selbst so geil dass er seiner Mutter zwischen ihre Beine fasst und ihren nassen Kitzler streichelt. Ich bin so geil, mir ist es mittlerweile egal wer mich da unten streichelt, mein Saft läuft mir schon die Beine runter…

Ich fixiere mich auf den Schwanz von Florian,

er ist groß und fast unbehaart und die Sehnsuchtstropfen kann ich schon auf seiner dicken Eichel sehen, würde ihn gerne lecken, will ihn aber kommen sehen. Florian stöhnt, schreit, merke dass es ihm gleich kommt, ich will escort şişli seine Sahne doch lieber in meinem Mund habe ich beschlossen und beuge mich tief über ihn….

Gleichzeitig spüre ich einen harten Gegenstand an meiner überlaufenden Votze… Sascha ist hinter mir und versucht zum ersten mal in seinem Leben eine Frau zu ficken. Ich helfe ihm mit meiner linken Hand seinen nervösen Schwanz in meine glitschige Muschi einzuführen, er fickt sofort los wie ein Wilder und spritzt nach knapp 20 Sekunden in mir ab, jaulend wie ein junger Hund, zieht dann ziemlich hastig seinen verschmierten Schwanz aus mir, ich bin leider noch nicht gekommen. „Komm Christian, leck deine Mutter, ich bin so geil… Steck mir deine Zunge in meine Muschi und mach es mir bitte”.

Mein Sohn legt sich jetzt unter mich und hat sofort meinen steifen Kitzler zwischen den Zähnen, er saugt ihn ganz tief in seinen Mund und gibt schmatzende Geräusche von sich. er leckt das Sperma von Sascha aus meiner noch immer unbefriedigten Votze und ich glaube dass es ihm schmeckt, er macht es mit viel Gefühl und ist sehr zärtlich.

Der kleine Florian windet sich und bäumt sich auf, es kommt ihm gewaltig, eine riesige Fontäne schießt mir in den Mund, ich kann nicht so viel schlucken, er muss lange nicht mehr abgespritzt haben. Es sind 3-4 gewaltige jugendliche Fontänen die mir entgegenkommen, ich sehe aus wie ein Schwein…. Total versaut…. Seine Sahne konnte ich nicht komplett schlucken, es ist einfach zu viel. Der Rest läuft mir in kleinen Rinnsalen aus den Mundwinkeln und tropft wieder auf seinen noch immer steifen zuckenden Schwanz.

Zeitgleich vergräbt Christian seine Zunge zwischen meinen nassen Schamlippen,

„oh Mama, ich möchte auch gerne mal so von dir befriedigt werden”, seine Zunge wird immer fordernder und der Kleine hat meinen Lustknopf zwischen den Zähnen. Ich lasse mich gehen. Die Votze weit nach hinten rausgestreckt… „ja Christian, sauge deine Mutter aus…” mit beiden Daumen zieht er mir meine aufgequollenen Schamlippen auseinander und steckt seine zarte jugendliche Zunge ganz tief in mein nasses Fickfleisch. Ich bin nicht mehr fähig einen klaren Gedanken zu fassen, will nur noch meinen erlösenden Orgasmus, egal von wem, auch wenns mein eigener Sohn ist… Sascha liegt neben ihm und schaut ganz fasziniert auf die Szene die sich vor seinen Augen abspielt. Er hat völlig abwesend den Schwanz von Christian in die Hand genommen und wichst ihn zart und gedankenverloren. Plötzlich beugt er sich über ihn und nimmt ihn ganz zaghaft in den Mund. Mein Sohn zuckt mächtig mit seinem Unterleib, kommt ihm entgegen, bäumt sich auf und intuitiv weiß ich dass er jetzt gleich seinen Samen seinem Freund Sascha in den geöffneten Mund spritzen wird. Er grunzt zwischen meinen nassen Lippen, unartikulierte Laute entfleuchen seiner Kehle, Sascha hat seinen Schwanz ganz tief in sich drin und weiß daß er seine heiße Ladung gleich schlucken wird. beide Hände unter seinem Arsch und zieht ihn immer tiefer in seinen gierigen Schlund… Mein Christian ist völlig weggetreten, vergräbt seine Zunge immer tiefer in mein auslaufendes Fickfleisch und ich höre an den saugenden Geräuschen von Sascha und an dem fast tierischen Knurren von Christian dass er ihm gerade eben seine Ladung tief in den Hals spritzt.

In diesem Moment kommt es mir gewaltig, ich spritze richtig ab, zucke, bäume mich auf und ein gewaltiger Schwall spritzt ihm in seinen geöffneten Mund der mich schluckend noch weiterleckt und ich schreie meinen Orgasmus laut in den Abendhimmel….

Am nächsten Morgen

Ich wache auf, bin klatschnass geschwitzt, nicht nur mein Körper, auch meine Votze brennt und ist nass. Ich habe sehr schlecht geschlafen, in meinen Träumen hab ich die drei Jungs nicht auf der Terrasse verführt sondern im Schwimmbad in aller Öffentlichkeit. Ich schäme mich für dass was ich gestern getan habe aber insgeheim bin ich sehr glücklich über den Orgasmus den mir mein Christian mit seiner zarten jugendlichen Zunge beschert hat. Ich liege nackt auf meinem Bettlaken und meine Finger spielen schon wieder an meiner nassen Votze. Ich spüre schon wieder die ersten Stoppeln an den Schamlippen und beschließe mich im Bad erst mal zu rasieren, will mich dann später noch mal selbst befriedigen wenn ich wieder schön glatt bin. Ziehe mir ein kurzes Nachthemd über und gehe ins Bad da ich mir nicht sicher bin ob Christian schon auf ist. Die Rasur geht bei mir eigentlich recht schnell, ich bin es gewohnt mich selbst zu rasieren. Früher hat es mein Ex manchmal getan aber das ist lange her. Denke manchmal gerne daran wie er mich auf dem Bett rasierte und mich dann zum Höhepunkt leckte. Allein dieser geile Gedanke und die scharfe Klinge auf meinem Venushügel bringt mich fast zur Extase… Ich bin schon wieder klatschnass, schiebe den Gedanken aber schnell beiseite. Ich gehe, bekleidet mit dem Nachthemd, in die Küche und mache einen Kaffee und bereite ebenfalls das Frühstück für uns beide vor. Es ist 11 Uhr, Christian ist immer noch nicht auf, ich beschließe ihn zu wecken damit er noch was vom Tag hat. Denke escort bayan beşiktaş mal dass er noch ins Schwimmbad will bei diesem herrlichen Wetter.

Mit gemischten Gefühlen aufgrund des gestrigen Tages gehe nach oben und stoße die Tür zu seinem Zimmer auf um ihn zu wecken.

Uups, schießt es mir durch den Kopf als ich im Zimmer stehe, er liegt breitbeinig auf seinem Bett und reibt sich den steifen Schwanz. Als er mich registriert, läuft er puterrot an und zieht blitzschnell die Decke über seinen schlanken Körper. Ich realisiere die Situation und beginne leicht zu lächeln, “lass dich nicht stören, du kannst gerne weitermachen Christian”. Ich öffne den Vorhang vom Fenster aber Christian hat seinen Kopf völlig unter der Decke vergraben. Ich sollte ihm jetzt ein bisschen gut zureden damit er kein schlechtes Gewissen hat und setze mich auf die Bettkante. “Kuck kuck” grinse ich und zieh ihm die Bettdecke vom Gesicht. Mein Kleiner ist völlig verstört und stottert etwas wie: “oh Entschuldigung, tut mir leid” und so. “Was tut dir leid”? frage ich. Das du dich streichelst? Ja, kommt es aus seinem Mündchen und sein Gesicht wird noch eine Spur roter als eben. “Das ist doch völlig normal bei einem Jungen dass er sich manchmal selbst befriedigt” sag ich, “du brauchst dich nicht zu schämen, mich hast du gestern doch auch nackt und in Extase gesehen”. Bei dieser Erinnerung von gestern schießt auch mir das Blut ins Gesicht…

Ich werde langsam wieder mutiger und gehe aufs Ganze. “Komm Christian, ziehe die Decke weg und zeig mir wie du dich befriedigst, ich will dir dabei zusehen”. Er schaut mich mit weit aufgerissenen Augen an, kann nicht realisieren was ich da eben zu ihm gesagt habe. “Ich will sehen wie es dir kommt”, sage ich mit einem leicht erotischen Unterton in der Stimme und knöpfe den obersten Knopf meines Nachthemdes auf. Christian schaut fasziniert auf meinen Brustansatz und schiebt langsam die Decke zurück, es kommt ein halbsteifer aber wunderschöner Schwanz zum Vorschein. Ich blicke wie hypnotisiert auf dieses wunderschöne Teil und öffne wie in Trance den nächsten Knopf. Mein Kleiner legt seine Hand an den Schwanz und beginnt langsam mit auf und ab Bewegungen. Er schaut mir abwechselnd in die Augen und auf den Busen der schon erkennbar vor ihm zu sehen ist. Er zieht seine Vorhaut langsam ganz vor und zurück und es bilden sich die ersten Lusttropfen auf seiner dicken Eichel. “Schließ deine Augen und genieße einfach nur” flüstere ich leise und zärtlich. Wie gerne würde ich ihm die klaren Tropfen von der Eichel lecken, ich will ihn aber kommen sehen. Meine Hand hat sich unter mein Nachthemd gestohlen und mit Daumen und Zeigefinger bekomm ich meinen Lustknopf zu fassen, zwirbele ihn, während ich meinem Sohn beim Onanieren zuschaue und laufe fast aus, so geil bin ich schon wieder. Mein Nachthemd ist mittlerweile ganz auf und meine Beine leicht gespreizt, die rasierten Schamlippen sind dick geschwollen und glitschig.

Christian liegt nun völlig entspannt und fast weggetreten vor mir und wichst sich seinen steifen Schwanz, der für sein Alter enorm groß ist. Ich kann nicht anders, ich muss diesen Schwanz in meinem Mund haben, ich beuge mich über ihn und lecke die kristallklaren Vortropfen von seiner Eichel. Mein Kleiner stöhnt und reckt mir seinen Unterkörper entgegen. Ich öffne den Mund vollends und stülpe ihn ganz langsam über seinen dicken Schaft. Es dauert eine Ewigkeit bis ich ihn in ganzer Länge in meinem Mund habe, er stöhnt und stößt tierische Laute aus, wird aktiv und stößt seinen Unterkörper immer schneller und fester in meinen Mund. Ich will alles von ihm haben, blicke ihm bei seinem Mundfick ganz tief in seine Augen und weiß dass mein kleiner Christian mir gleich in meinen Hals spritzen wird.

“Mama, ich komme gleich” schreit er und ich komme ihm mit meinem offenen Schluckmund noch tiefer entgegen. Er bäumt sich auf und mit einem tierischen Schrei, der bestimmt die ganze Nachbarschaft geweckt hat, spritzt er mir seine jugendliche Sahne tief in meinen Mund. Es ist soviel, ich kann nicht alles schlucken, die Hälfte läuft mir wieder aus den Mundwinkeln raus. Mein Kleiner schmeckt geil, ich lass den Samen auf der Zunge zergehen ehe ich den schleimigen aber sehr würzigen Saft runterschlucke.

Mit einer enormen Hingabe lecke ich Christian seine Eichel sauber und der Kleine genießt jede Sekunde und jede Berührung von mir. Er ist jetzt gar nicht mehr so schüchtern wie zuvor.

Die Decke auf der ich saß ist völlig durchnässt, meine klatschnasse Votze schreit nach Befriedigung. Ich setze mich über Christian und ziehe mir das Nachthemd aus. Spreize mit beiden Daumen meine Schamlippen und präsentiere ihm mein überlaufendes Fickfleisch.

Er kommt ganz zart mit seiner Zunge an meinen Lustknopf und zwirbelt ihn. Meine nasse Votze liegt völlig offen vor seinen Augen und er schiebt mir die spitze Zunge tief in mein geiles Loch. Ich bin völlig weggetreten und merke wie sich ein wahnsinniger Orgasmus anbahnt. Christian fickt mich ganz tief mit seiner Zunge und ich werde fast bewusstlos. Ich schreie wie von Sinnen, registriere nichts mehr, er hält mir den Mund zu, ich zittere, bäume mich über meinem Sohn auf und habe den extremsten nassen Orgasmus meines Lebens, mein Liebessaft schießt ihm in den Mund, sein Gesicht ist vollkommen nass…Christian leckt jeden einzelnen Tropfen meiner Muschi ab und ich sinke völlig erschlafft auf seine Decke.

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Trixi und Eddy – Familiensex Teil 10

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Noch zwei Wochen bis zu unserer Hochzeit. Trixi erwartete mich jetzt nicht mehr jeden Abend nackt und geil wenn ich vom Job nach Hause kam. Sie organisierte viel rund um die Deko und ihrem Outfit zu unserer Hochzeitsfeier. Trixi ließ sich von einer Bekannten ihr Outfit schneidern und die hatte oft nur am späten Nachmittag oder Abends Zeit für Anproben.

Ich vertrieb mir die Zeit, zu der ich allein zu Hause war, damit den ein und anderen Filmbeitrag in der Familiencloud anzuschauen. Allein schon der Gedanke an die vielen sexuellen Ausschweifungen in der Familie meiner zukünftigen Frau ließen meinen Schwanz auf der Heimfahrt von der Arbeitsstelle anschwellen.

Mit einer strammen Beule in der Hose lief ich auch heute wieder durchs Treppenhaus. Frau Seeger, eine grauhaarige Mitfünfzigerin, die schräg über uns wohnte und sicher auch schon die ein und anderen Geräusche unseres Sexlebens mitbekommen hatte, schaute mir auf den Schritt, grinste und grüßte freundlich: „Ich wünsche Ihnen einen schönen Feierabend”.

Ich bedankte mich. Dass sie mir auf den Schritt geschaut hatte und dort mit Sicherheit meine Erektion erkannt hatte, störte mich nicht weiter, schließlich schaute ich ihr auch immer auf ihre großen Brüste, die sie gerne auch im Ausschnitt ihrer körperbetonten Kleider präsentierte. Ich stand nun mal auf reife Frauen und Frau Seeger hatte viel zu bieten, von dem was meine Fantasie anregte. Trixi machte sich schon lustig über mich, wenn ich unsere attraktive Nachbarin zu offensichtlich anstarrte. „Soll ich sie mal zum Kaffee einladen und sie bitten sich unserer Kleiderordnung anzupassen?” schlug sie mir schon mal vor. „Wenn Du gerne dabei zuschauen möchtest, wie dich sie nach Strich und Faden durchvögele und ihr das was du sonst abbekommst in und auf den reifen Körper spritze, dann lade sie bitte ein” provozierte ich Trixi, die bisher aber nicht darauf eingegangen war.

Immer noch in Gedanken, wie Frau Seeger wohl nackt aussehen würde, schloss ich die Wohnung auf, streifte die Schuhe im Flur ab, ging hinüber zum Schlafzimmer und zog mich komplett aus. Ich betrachtete mich in dem großen Schrankspiegel. Ich war zufrieden mit meiner großen, schlanken Figur, auch wenn ich etwas schlaksig wirkte.

Mein steifer Schwanz stand schräg am Bauch empor. Ich umfasste den knüppelharten Schaft und zog die Vorhaut komplett zurück, so dass sie sich wie ein Kragen hinter den Wulst meiner Eichel legte. Verträumt strich ich mit dem Daumen über die Eichel, aus deren Schlitz sich erste Tropfen der Vorfreude herausdrückten und mit denen ich den dicken Nillenkopf nun salbte.

Ich stöhnte leise auf und massierte mit meiner anderen Hand meine strammen Eier, die ich mir jeden zweiten Morgen blank rasierte. Auf diese Weise aufgegeilt ging ich in das Wohnzimmer, setzte mich auf die neue schwarze Ledercouch, die wir erst vor Kurzem gegen die alte stoffbespannte Couch ausgetauscht hatten, weil wir es liebten auf der Couch zu ficken und sie sich gut säubern ließ von unseren Körperflüssigkeiten. Außerdem sah man die helle Wichse darauf sehr gut, was gut auf unseren in der Cloud geteilten Fotos und Filmbeiträgen rüberkam.

Das kühle Leder der Couch fühlte sich gut an meinem nackten Hintern. Ich hätte mich jetzt gerne so Frau Seeger präsentiert, aber auch, wenn ich mich auf den Balkon gestellt hätte und sie sich gefährlich weit über das Geländer ihres Balkons gelehnt hätte, hatte ich meine Zweifel, ob sie mich hätte sehen können. Aber sie hatte ja ohnehin das Haus verlassen. Dann muss ich wohl doch abwarten, bis sie mal zum Kaffee vorbeikommt, grinste ich in mich hinein, immer noch mit meinen Händen an Schwanz und Hoden.

Meine Erregung hätte genügt, um mir auch ohne weitere visuelle Stimulation einen runterzuholen, aber heute wollte ich mir endlich das Video von Trixis Entjungferung anschauen. Ich startete unseren Smart-TV verband ihn mit der Familiencloud und öffnete das unter meinen Favoriten bereits abgelegte Video „Trixis Anstich”.

Die Kamera erfasste das Obergeschoss in Trixis Elternhaus. Zwei Türen, eine vorne links und eine hinten rechts standen offen und daraus fiel Licht in den Flur. Man hörte leises Stöhnen als die Kamera sich der ersten Tür näherte. Sie schwenkte in das Schlafzimmer von Trixis Eltern ein. Auf dem hellerleuchteten Bett, lag im Vordergrund Trixis Bruder Ronny nackt auf dem Rücken. Hinter seinem Körper auf der Fensterseite lag seine Mutter Angelika ebenfalls nackt. Angelikas Oberkörper lag auf Ronnys Hüfte, eine ihrer Brüste war frei und reckte ihren langen Nippel in Richtung der Kamera, die andere quetschte sich auf Ronnys Hüfte. Eines ihrer Beine hatte sie über Ronnys Beine gelegt. Man konnte sehen, wie sich ihre nasse Spalte an Ronnys Oberschenkel presste.

Ihr Kopf bewegte sich über Ronnys Schwanz auf und ab und ließ immer wieder einen Teil des Schaftes seines eingespeichelten Pimmels erkennen. Ronny hatte den Kopf weit nach hinten gedehnt und die Augen geschlossen. Er stöhnte leise und drückte den Kopf seiner Mutter mit seiner escort bayan avrupa yakası rechten Hand auf seinen Schwanz, der linke Arm lag regungslos an seiner linken Seite.

„Vorbereitung ist gut, Aussaugen aber sicher nicht” meldete sich nun Bob, der Kameramann zu Wort.

Geli hob den Kopf und ließ die verschleimte Rute ihres Sohnes aus ihrem Mund flutschen. Sie grinste in die Kamera. „Ohne schon einmal abgespritzt zu haben, kann der Junge seinen Schwanz nicht in Ruhe seiner kleinen Schwester in die Fotze stecken. Dann spritzt er ja schon beim Anklopfen ab”, kommentierte und rechtfertigte sie den Blowjob am Schwanz ihres Sohnes. Bob wandte sich nun an Ronny, der die Augen geöffnet und seinen Kopf zur Kamera gedreht hatte. „Bist du so geil darauf der erste im engen Schlitz deiner Schwester zu sein?” hakte Bob bei seinem Sohn nach.

„Ja, Vati hol sie bitte” stöhnte Ronny, der den Kopf seiner Mutter wieder auf seinen Schwanz gedrückt hatte.

Die Kamera schwenkte herum und man sah nun wieder den Flur mit der offenen Tür auf der rechten Seite. Als sie Kamera das hellerleuchtete Zimmer erfasste, sah ich Trixi unter ihrer Bettdecke, die ihren Kopf mit geschlossenen Augen von rechts nach links auf ihrem Kopfkissen drehte und leise keuchte. Gerade als Bob mit einer Hand die Bettdecke wegziehen wollte, strampelte Trixi sich frei. Nackt und verschwitzt wälzte sie sich auf ihrem Laken. Mit einer Hand rieb sie ihren Kitzler mit der anderen zog sie sich abwechselnd die Nippel ihrer hübschen Brüste lang.

Bob führte die Kamera ganz nah an den Kopf seiner Tochter und ich verstand was sie unter ihren keuchenden Lauten von sich gab. „Papa, so wie der Ronny mit der Mama fickt so will ich auch von Dir gefickt werden.” Bob führte die Kamera zurück in Richtung der Zimmertür, sehr deutlich war das Stöhnen und Schmatzen aus dem Elternschlafzimmer zu hören.

Da die Türen offenstanden, hatte Trixi anscheinend gelauscht und mitbekommen was im Schlafzimmer ihrer Eltern abging. Das hatte sie dermaßen erregt, dass sie sich auf ihrem Bett liegend selbstbefriedigte und dabei ihren Fantasien freien Lauf ließ.

Bob führte die Kamera zurück über den nackten erregten Körper seiner Tochter, die ihre Augen immer noch geschlossen hatte. Sanft legte er ihr eine Hand auf eine ihrer Brüste. Trixi schlug etwas verstört die Augen auf und schaute in die Kamera, dann auf die Hand ihres Vaters, der ihre Brust streichelte.

„Papa, was machst Du?” fragte sie wie in Trance, ohne dabei die Hand ihres Vaters wegzuschieben oder ihre Blöße zu bedecken. „Lass dir helfen Kleines” antwortete Bob und schob seine Hand von der Brust seiner Tochter herab über ihren strammen Bauch, vorbei an ihrer Hand, die weiterhin den Kitzler rubbelte, um seine Finger im nassen Schlitz seiner Tochter zu baden.

„Vati, ist es endlich soweit, bekomme ich heute, wonach ich mich schon so lange sehne?” wollte Trixi von ihrem Vater wissen. Dabei stoppte sie das Rubbeln ihrer Liebesperle und drückte die Hand ihres Vaters fest in ihren Schoß. Die andere Hand stoppte das Ziehen an ihrer Zitze und wanderte in Bobs Schritt, der ihre Hand mit der Kamera verfolgte. Trixi griff nach der strammen dicken Rute und den dicken runden Hoden ihres Vaters.

„Vati, ich habe deinen dicken Schwanz schon oft gesehen, aber so hart, so dick und so lang wie der heute ist, der passt bei mir doch gar nicht rein. Komm ich küsse und lecke ihn, so wie Mutti das bei Dir und bei Ronny macht” stöhnte Trixi hob ihren Kopf und kam der steifen Rute mit ihrem Mund entgegen.

Als sich die Lippen seiner Tochter an seiner Eichel festsaugten, stöhnte Bob auf „Oh Trixi, das fühlt sich so gut an. Deine Lippen an meinem Schwanz und deine enge nasse Fotze, sicher muss ich gleich abspritzen. Lass meinen Schwanz in Ruhe, wir haben zunächst noch etwas anderes mit Dir geplant” machte er seiner Tochter deutlich, dass ihre Wünsche nicht hier und jetzt erfüllt würden.

Bob entzog seinen steifen Riemen dem Mund seiner Tochter und gab ihr zu verstehen, sich wieder zurückzulegen und einfach nur zu genießen.

Etwas widerwillig aber sich gerne ihrem Vater fügend, legte Trixi nun auch ihren Oberkörper wieder zurück aufs Bett und genoss die Finger ihres Vaters zwischen ihren Beinen.

Mit der ganzen Hand rieb Bob über die nasse Spalte, er schob ihre Schamlippen mit der Handfläche auseinander und drückte dabei mit dem Handgelenk auf ihren schon sehr strapazierten Kitzler. Trixi stöhnte und schob ihren Unterleib der Hand ihres Vaters entgegen.

Bob war eine geschickter Kameramann, mit der einen Hand seine Tochter befriedigend gelang es ihm dies alles zu filmen. Jetzt setze er seinen Mittelfinger an den engen Fickkanal seiner Tochter an und schraubte ihn sanft in die junge Fotze. Mit dem Daumen massierte er nun etwas sanfter ihren Kitzler. Trixi begann zu zucken und zu strampeln und stöhnte ihre Ekstase laut hinaus. Bob spürte wie ihre noch ungeübten Fotzenmuskeln seinen Mittelfinger immer escort bayan bağcılar wieder drückten, als wollten sie damit einen Schwanz abmelken. Bis zum Handteller steckte sein Finger nun in der Tochterfotze, kein Widerstand war zu spüren gewesen.

Bei ihrem Höhepunkt überschwemmte Trixi Vatis Hand, der nun seinen Finger herauszog und mit der Nässe auf seiner Hand die jungen festen Brüste seiner Tochter massierte.

Trixi genoss die Hände ihres Vaters auf ihrem nackten Leib. Deutlich war nun das Stöhnen und Keuchen von Ronny aus dem Schlafzimmer der Eltern zu hören.

„Komm mit” forderte Bob seine Tochter auf. Zog sie an ihren Händen fassend vom Bett hoch und gab ihr zu verstehen vor ihm über den Flur zum Elternschlafzimmer zu gehen.

Die Kamera erfasste den jugendlichen nackten Körper meiner zukünftigen Frau, wie sie mit ihren strammen kleinen Hintern vor ihrem Vater das Schlafzimmer von Geli und Bob betrat.

Trixi sah wie ihre Mutter den schlanken, langen leicht gebogenen Schwanz ihres Bruders küsste und leckte. Auf Ronnys dicken Eiern hingen Spermareste, die Geli ebenfalls abschleckte. Geli hob den Kopf, als sie Trixi in der Tür stehen sah. „Da bist Du ja endlich, komm schau nur was für einen herrlichen Schwanz dein Bruder zu bieten hat” dabei bog sie den Krummdolch ein wenig nach unten und ließ ihn wieder los, so dass er unter Spannung nach oben bis gegen Ronnys Bauch klatschte.

„Ich weiß, dass Du ihn schon gesehen und angefasst hast, aber heute gehört er Dir ganz” bot Geli den Schwanz ihres Sohnes ihrer Tochter an, in dem sie die krumme Rute in Trixis Richtung drückte.

„Nimm Du ihn, ich nehme Vati” erklärte Trixi ihrer Mutter und zog dabei Bob an seinem Schwanz so dicht an ihren Po heran, dass dessen steife Möhre sich zwischen ihre Pobacken quetschte, so dass die mächtige Eichel an ihrem Steißbein hervorschaute. Was Bob mit zittrigen Händen mit der Kamera eingefangen hatte.

„Wir möchten nicht, dass Vati Dir mit seinem dicken Fickkolben wehtut. Es ist sicher besser erst einmal mit dem schlanken Schwanz von deinem Bruder zu trainieren” schlug Trixi ihre Tochter vor.

„Geli ich habe mit meinem Finger in Trixis Fickloch gebohrt. Ich glaube der Junge hat schon drin gesteckt. Kein Jungfernhäutchen war zu spüren” teilte Bob seine Erkenntnis mit.

„Hat er nicht!” kam es im Einklang von Mutter und Tochter. „Das stimmt. Ich habe meine Schwester bis heute nicht gefickt” stimmte Ronny Mutter und Schwester zu.

„Das war ich mit dem Gummipeter” brachte Geli nun Licht ins Dunkel und wedelte mit dem Dildo, den sie aus ihrem Nachtspint hervorgeholt hatte. „Mutti hat mich erwischt, wie ich mir ihren Gummipeter heimlich ins Bett geholt habe und hat mir dann gezeigt, was sie damit macht. Ich wollte es dann auch unbedingt kennenlernen und dabei ist das Hymnen draufgegangen” fügte Trixi den Rest der Erklärung hinzu.

Dann kletterte sie auf das Bett zu ihrem Bruder, legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine, zog mit beiden Händen ihren Fickschlitz auf, schaute ihren Bruder und ihre Mutter an, schaute dann zu ihrem Vater und sagte: „Wenn der Ronny fertig ist mit Ficken, dann musst du mir deinen dicken Schwanz aber auch noch reinschieben”

„Meinen Segen habt ihr, wenn du dann noch kannst und magst” stimmte Geli dem zu und forderte Ronny auf sich zwischen die gespreizten Schenkel seiner Schwester zu knieen. Bob montierte die Kamera auf einem Stativ und legte sich hinter seine Frau, um die Erstbesteigung ihrer Tochter durch den Sohn zu verfolgen.

Trixi blickte zu ihrem Bruder auf, der sich rechts und links neben ihrem Brustkorb abstützte und seinen steifen, gebogenen Schwanz auf ihren nassen Schlitz drückte.

„Endlich darf ich Dich ficken” strahlte er seine Schwester an. „Ja, ich weiß, dass Du auf mich scharf bist und es ist ok für mich, wenn mein geliebter Bruder Vati den Weg bereitet” stöhnte Trixi, weil der harte Schwanz der auf ihre Muschi drückte sie sehr erregte. Trixi hob den Kopf und küsste Ronny leidenschaftlich. Die Eltern schauten interessiert und angespannt zu.

Nachdem sich die Lippen der Geschwister gelöst hatten, setzte sich Ronny zurück auf seine Fersen und klatschte mit seinem Krummdolch auf den triefend nassen Fotzenschlitz seiner Schwester. „Schön, dass auch Du Dich ganz blank rasiert hast” lobte er seine Schwester. Die schaute nur grinsend zu ihrer Mutter, die jetzt die harten Brüste ihrer Tochter und die steifen Zitzen mit ihren Fingern liebkoste. „Ja, das ist schön Mutti” keuchte sie und an ihren Vater gewandt „Vati, komm leg dich auf die andere Seite, Du musst dich nicht hinter Mutti verstecken” lockte sie ihren Vater.

Bob ließ sich das nicht zweimal sagen, kam um das Bett herum, wichste dabei seinen Riesenlümmel und schmiegte sich an Trixis linke Seite, wo sein steifes Rohr sofort von Trixis Hand umschlossen wurde und er Trixis linke Brust massierte und an ihrer steifen Zitze zupfte.

Trixis rechte Hand wühlte zwischen den Beinen escort bayan bahçelievler ihrer Mutter, die ebenfalls vor Lust keuchend, ein Bein aufstellte, damit die Finger ihrer Tochter alles erkunden konnten.

„Ronny, fick mich bitte!” spornte Trixi ihren Bruder an. „Warte ich stecke den Schwanz von meinem Sohn meiner Tochter in die Teeniefotze” meldete sich Geli zu Wort und ließ ab von der Brust ihrer Tochter, um sich den harten, gebogenen Schwanz ihres Sohnes zu greifen. Ihren Oberkörper legte Geli auf den Bauch ihrer Tochter, um mit Daumen und Zeigefinger der anderen Hand, die Schamlippen ihrer Tochter zu spreizen, so dass Ronny, als er an sich herab sah, in das rosa Fickloch seiner Schwester schauen konnte.

Der herrliche Anblick dauerte nicht lange, denn Geli schob seinen Schwanz sanft zwischen die Schamlippen von Trixi. „Ohhh ist das ein geiles Gefühl, den Schwanz vom Sohn der Tochter reinzustecken” stöhnte Geli auf. „Ja, Mama das ist geil” stimmten Trixi und Ronny gemeinsam ihrer Mutter zu.

Bob lag mit seinem Kopf zwischen Trixis strammen Titten und saugte abwechseln an ihrer rechten und linken Zitze, was diese aufstöhnen ließ.

„So nun besorg es ihr!” schloss Geli ihre Unterstützung beim Einführen von Ronnys Lanze in Trixis Punze ab und klatschte ihrem Sohn auffordernd auf den Hintern.

Geli zog Trixis Hand, die immer noch in ihrem nassen Fotzenschlitz wühlte, zwischen ihren Beinen heraus. „Schluss damit, konzentrier dich auf deinen Anstich!” war ihr Rat an Trixi.

Die Kamera war gut postiert. Ich sah, wie Ronnys steifer Schwanz sich immer weiter in Trixis Fickloch schraubte. Trixi stöhnte und zappelte mit den Beinen als ihr Bruder damit begann sie mit harten kurzen Stößen zu ficken. Sie hielt ihn an den Schultern fest, als wolle sie verhindern, dass er noch tiefer in sie eindringt.

„Bahhh, ist deine Fotze eng. Ganz anders als bei Mutti, wo alles so warm und weich ist” keuchte Ronny.

Geli erhob sich und kam auf die Seite zu Bob, sie zog ihn weg von Trixis wichsender Hand. „Komm, ich brauche jetzt auch einen Schwanz in meinem Fickloch” zog sie ihren Mann vom Bett auf.

Ich dachte, die beiden würden das Zimmer verlassen, aber das hatte Geli nicht vor. Sie stand hinter Ronny am unteren Bettrand, beugte sich soweit vor, dass ihr Kopf auf Ronnys zuckenden Hintern lag und bot ihrem Mann mit durchgedrückten Rücken, ihren nassen Fickschlitz von hinten an.

Bob grunzte zufrieden und schob ohne Ansatz seinen dicken Schwanz von hinten in Gelis Fotze.

„Trixi, es ist herrlich mit dir zu ficken. Ich bin froh, dass Mutti mir schon einmal die Suppe aus den Eiern gesaugt hat, jetzt kann ich dich schön lange stoßen” erklärte Ronny seiner Schwester. „O ja, mein geiler Bockbruder, ich genieße es. Ich spüre schon, wie mein Höhepunkt in mir hochkriecht. Wir haben echt Supereltern, wo sind die denn?” fragte Trixi nach, die in ihrer Position Geli und Bob nicht sehen konnte.

„Die sind hinter mir, Muttis Kopf liegt auf meinem Hintern und so wie der wackelt, wird sie dabei von Vati gestoßen” klärte Ronny seine Schwester auf.

Dann war es bei Trixi soweit, sie quiekte und schrie und strampelte und trommelte mit ihren Händen auf Ronnys Schultern als sie sich ihrem Orgasmus hingab. „So tolle ist es mir noch nie gekommen” outete sie sich bei ihrem Bruder, als die Welle etwas abebbte. „Ich spüre jede Faser deines Schwanzes und lasse dich nur raus, weil ich dann Vatis Schwanz verpasst bekomme” stöhnte Trixi erneut auf. „Bevor ich nicht meinen Samen in dich gespritzt habe, ziehe ich ihn nicht raus” machte Ronny seiner Schwester klar, dass sie seinen krummen Harten noch eine Weile genießen würde.

Hinter Ronny am unteren Bettrand, wurden die Stöße von Bob schneller. „Nicht in mir abspritzen, heb dir das für Trixi auf” ermahnte ihn Geli. „Schau nur wie ein wilder Bulle fickt unser Sohn unsere Tochter, die kann danach nicht noch so einen Dauerstecher verkraften” machte sie Bob auf das Geschehen vor ihr aufmerksam. „Dann hilf ihr doch. Du weißt doch wie du Ronny zum Spritzen bringst” forderte Bob seine Frau auf.

Geli stützte sich nun nur noch mit einer Hand ab, die andere wanderte zum Hoden ihres Sohnes, um den immer wieder an den Damm ihrer Tochter klatschenden Eierbeutel nach hinten zu ziehen, wo sie ihn mit ihren Lippen und der Zunge verwöhnen konnte. „Geil” hörte sie von ihrem Sohn und auf das fragende Gesicht von Trixi, erklärte er ihr, dass Mutti ihm die Eier lecken würde.

„Fick mich, fick mich, fick mich!!” schrie Trixi ihrem Bruder entgegen als sich ein weiterer Höhepunkt bei ihr anbahnte. Ihre Beine zuckten so sehr, dass Geli und Bob aufpassen mussten nicht von ihr getreten zu werden. In ihrer Ekstase zog Trixi mit einem festen Griff an Ronny Arschbacken ihm diese auseinander.

Nun blickte Geli in der freigelegten Kimme ihres Sohnes auf seinen zuckenden Anus. Schnell ließ sie Ronnys Hoden aus ihrem Lutschmaul flutschen, um ihren Zeigefinger mit Speichel einzuschleimen und im nächsten Moment bohrte sich der Finger in den Arsch von Ronny.

„Mutti nicht” schrie ihr Sohn verzweifelt, weil er noch nicht zu Ende kommen wollte im engen Fickschlauch seiner Schwester. Aber es war zu spät. Gelis Finger massierte bereits seine Prostata und er pumpte mit lautem Getöse den ersten Samen in die feuchte nasse Höhle seiner Schwester.

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Vera 01

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Hallo zusammen!

Nachdem ich einige sehr interessante Geschichten gelesen habe, möchte ich euch nun auch eines meiner Werke zum Besten geben. Ich hoffe ihr verzeiht mir den einen oder anderen Rechtschreibungs- bzw. Grammatikfehler.

Für all diejenigen die kurze Storries bevorzugen eine WARNUNG! vorab. Es dauerte etwas bis es zur Sache geht, aber ich bin persönlich kein Freund von kurzatmigen schnellen Rein-Raus-Geschichten und evtl gibt es bei positiven Rückmeldungen auch die eine oder andere Fortsetzung (ihr könnt gerne Anregungen oder Wünsche posten). Daher ist es meiner Meinung nach auch wichtig die Charaktere vorzustellen und die Einleitung in dem Fall etwas länger

Selbstverständlich sind alle Personen über 18 und handeln aus freien Stücken Ich wünsch euch viel Spaßbeim Lesen 😉

Gruß Lonuma

Vera – 01 – Der vergessene Schlüssel

Vera war kurz davor ihre täglicheNordic-Walking Runde mit dem Zieleinlauf bei ihrer Doppelhaushälfte zu beenden, als sie von einem plötzlichenSommergewitter überrascht wurde. Ihr Ziel lag schon in Sichtweite dennoch prasselten die dicken warmen Regentropfen binnen Sekunden derart heftig auf sie ein, dass sie nach nur wenigen zurück gelegten Metern buchstäblich nass bis auf die Haut war. Die Wettervorhersage hatte also doch recht behalten.

Da den ganzen Tag über eine schwül warme Hitze geherrscht hatte, hatte Vera sich nur ein relativ knappes Sportoutfit ausgesucht, bestehend aus einem weißen ärmellosen eng anliegendem Laufshirt und einer roten, kurzen, ebenfalls hautengen Yoga-Pants in der ihr Po so wunderbar zur Geltung kam. Auf Unterwäsche hatte Vera weitesgehend verzichtet, lediglich ein String trug sie. Genau diese spärlichen Kleidungsstücke boten ihr nun überhaupt keinen Schutz vor dem Regen. Stattdessen klebte alles augenblicklich wie eine zweite Haut an ihr.

Wäre ihr jemand begegnet, hätte der- oder diejenige mit ein wenig Fantasie ein ziemlich klares Bild davon bekommen wie die Frau mittleren Alters mit den schulterlangen braunen Haare und braunen Augen nackt aussehen musste. Das weiße Shirt war mit zunehmender Feuchtigkeit transparent geworden und deutlich zeichneten sich ihre Körbchengröße 75C samt den dunklen Brustwarzen unter dem Shirt ab. Die Hotpants bot Dank der anderen Farbe etwas mehr Schutz, aber auch nur minimal. Vera war froh, dass sie niemandem begegnete. Sie mobilisierte nochmal die letzten Energiereserven und erhöhte ihr Schritttempo um schnell ins Trockene zu kommen…

Vera war mit ihren mittlerweile 45 Jahren sehr darauf bedacht sportlich aktiv zu sein. Fast jeden zweiten Tag ging sie laufen. Im Sommer vornehmlich draußen und im Winter eben häufiger in einem Studio. Zum einen um der Gesundheit willen aber vorallem auch um ihren Körper fit und knackig zu halten. Hätte ihr jemand vor wenigen Jahren solch ein Sportfanatismus prophezeit, hätte sie ihr Gegenüber für verrückt erklärt. Damals, als sie noch verheiratet war und ihre berufliche Karriere im Vordergrund stand, war sie zwar nicht untätig hätte aber niemals soviel Zeit dafür gehabt.

Doch jetzt war das anders. Alles war anders. Ihre Ehe war zerbrochen und Vera hatte nach der Scheidung einen radikalen Schlussstrich gezogen. Sie hatte ihre Anteile des gemeinsam geführten Unternehmens teuer an ihren Exmann verkauft und sich dank diesem sehr hohen Betrag plus der monatlichen Abfindung einen Neuanfang in der Fremde geleistet. Es gab nichts was sie in ihrem alten Leben gehalten hatte und so war sie vor 2 Jahren hier her gezogen um komplett neu anzufangen. Vera arbeitete seitdem freiberuflich von daheim aus als Marklerin, nicht des Geldes wegen, einfach nur um unter Menschen zu kommen und zu diesem Zeitpunkt hatte sie auch mit dem Sport begonnen.

Anfangs hatte es etwas gedauert bis sich ein Ergebnis gezeigt hatte, doch inzwischen war sie überaus stolz auf ihren Körper. Sie hatte zwar keine Modellmaße, dafür wäre sie mir knapp 1,65m auch etwas zu kein, aber sie war schlank, hatte nur einen minimales Bäuchlein, an dem sie sich aber nicht weiter störte. Wenn sie sich nackt im Spiegel betrachtete war Vera besonders stolz auf ihre wohl geformten Beine und ihren festen runden Po, auch wenn sie sich manchmal wünschte dass er etwas kleiner sein könnte. Zusammen mit ihren zum Glück noch immer sehr festen Brüsten war das Gesamtbild jedoch für sie mehr als akzeptabel. Sie war eine sehr attraktive Frau und konnte wirklich stolz auf ihr Äußeres sein. Zumal ihr das auch die zahlreichen, schmachtenden Blicke der Männer bestätigen. Vorallem wenn sie wie an diesem Tag in einem knappen Outfit ihrer neuen Leidenschaft nachging.

Diese Blicke, gepaart mit ihrer leicht exhibitionische Ader und ihrer Fantasie sorgten dann auch immer für eine gewisse Erregung bei ihr wenn sie laufen war. Vera versuchte sich manchmal vorzustellen, wie es wohl wäre einfach mal komplett nackt zu joggen, alles offen sichtbar für alle anderen. Jeder Spaziergänger könnte ihr Heiligtum und ihre wippenden Brüste sehen, schutzlos ausgeliefert, bloßgestellt, escort bayan beyoğlu devot zur Schau gestellt… Doch das blieb immer nur ein Gedankenspiel. Den Mut soetwas zu tun hatte sie nicht. Lediglich im geschützten Bereich ihres Gartens sonnte sie sich ab und an mal textilfrei, ansonsten begnügte sie sich damit ihren freizügigen Drang in Saunas und durch den Verzicht auf einzelne Unterwäscheteile auszuleben.

Vera erreichte endlich ihre Haustür und das schützende Vordach. Sie öffnete das kleine Fach am Schweisband ihres Handgelenks in dem sie beim Laufen immer den Haustürschlüssel aufbewahrte und, unterstützt durch ein Donnergrollen der das monotone Prasseln der Regentropfen durchbrach, fuhr ihr gehörig der Schreck in die Knochen. Der Schlüssel war weg!

“So eine Scheiße!!” fluchte sie laut.

Vera erinnerte sich sofort wo der Schlüssel war. Er lag zwar sicher aber völlig nutzlos auf dem Esstisch. Als sie gerade auf dem Sprung gewesen war und das Haus verlassen, wollte, hatte das Telefon geklingelt und sie hatte den Schlüssel abgelegt und dann liegen lassen.

“Verfluchter Mist!” schimpfte sie erneut.

Jetzt war guter Rat teuer. Da Vera alleinstehend war, konnte sie nicht darauf hoffen dass bald jemand nach Hause kam. Einen Ersatz draußen zu verstecken hatte sie immer für zu gefährlich gehalten. Vera trat wieder in den Regen und öffnete das Tor zum Garten. Ihre letzte Hoffnung bestand darin, dass sie vielleicht irgendwo ein offenes Fenster fand. Leider musste sie schnell feststellen, dass sich diese Chance in Luft auflöste. Alle Fenster waren zu.

Vera stand ratlos und durchnässt in ihrem Garten. Als sie zufällig ein Blick in den angrenzenden Garten und zur nachbarlichen Haushälfte warf, keimte wieder ein Funken Hoffnung auf. Die neue Nachbarin mussten daheim sein, denn es brannte Licht. Vera kannte sie noch nicht persönlich, denn die Frau war erst vor drei Tagen eingezogen. Sie hatte sie lediglich von Fenster aus beim ausladend gesehen und freundlich zugewunken. Eine Frau geschätzt in ihrem Alter. Sie würde klingeln und fragen ob sie kurz das Telefon benutzen durfte. So konnte sie einen Schlüsseldienst rufen und alles war wieder gut. Es war ihr zwar unangenehm sich direkt mit einer Notlage vorzustellen, aber was sollte sie machen was anderes blieb ihr kaum übrig.

Vera verlies ihren Garten, umrundete ihre Haushälfte und ging zur Tür ihrer Nachbarin. Einen Moment zögerte sie und atmete nochmal tief durch bevor sie auf die Klingel drückte. Es dauerte einen Moment, dann knistette die Sprechanlage.

“Ja bitte?” tönte es aus der Sprechanlage.

“Guten Tag. Meine ist Vera S. ich bin ihre direkte Nachbarin. Ich… es tut mir leid dass ich Sie störe, ich hab mich ausgesperrt. Dürfte ich vielleicht kurz ihr Telefon benutzen?!”

“Ja selbstverständlich. Kleinen Moment bitte, ich komm sofort.”

Vera war sehr froh, dass ihre Nachbarin so freundlich und hilfsbereit klang. Es dauerte eine Minute bis sich die Türe öffnete und was dann geschah, damit hätte Vera nie gerechnet. Einen Augenblick lang war sie völlig perplex und reagierte erst garnicht als die Frau die ihr gegenüber stand sich vorstellte und ihr die Hand reichte.

“Hallo. Meine ist Beate G. aber bitte, kommen Sie rein. Sie sind ja pitschnass.”

Vera wusste nicht wirklich wie sie tun sollte. Eigentlich hätte sie sich direkt umdrehen und wieder gehen sollen. Doch sie wollte raus aus dem Regen, aber gleichzeitig hatte sie das Gefühl fehl am Platz zu sein und ihre Nachbarin zu einem ganz ungünstigen Zeitpunkt gestört zu haben. Vera kam sich vor wie in einem Film, einem Film aus einem Genre das nicht Jugendfrei war. Die Frau mit dem schwarzen Kurzhaarschnitt die vor ihr stand, hatte nämlich so gut wie nichts an!!!

Genau genommen hatte sie nichts an. Lediglich ein lockeres Tuch hatte sie sich umgebunden. Da der Knoten aber mittig über ihren Brüsten saß war die Öffnung exakt vorne und der hauchdünne Stoff der nicht im geringsten etwas verbarg, fiel leicht geöffnet bis zu ihren Knien. So konnte Vera jedes noch so intime Detail genau erkennen! Sie sah die großen runden Brüste, die deutlich größer waren als ihre eigenen, die hellbraunen Warzenhöfe und die etwas dunkleren Nippel die gegen den Stoff drückten, bishin zur der blank rasierten Scham. Einfach alles!

Vera war nicht schüchtern und auch nicht konservativ verklemmt. Obwohl sie seit ihrer Trennung mit keiner anderen Person mehr einen intimen Moment geteilt hatte, hielt sie sich selbst für sexuell sehr aufgeschlossen, ja sogar ein kein wenig exhibitionistisch veranlagt, zumindest was ihrer Sicht der Dinge betraf, denn sie verzichtete ja immerhin regelmäßig auf einen BH wenn sie laufen ging und manchmal sogar auf ein Höschen. Wenn dann ihre Oberweite im Takt wippte, der Stoff uber ihre Knospen rieb und ein entgegen kommender Spaziergänger einen starren Blick bekam freute sie sich und ja, sie suchte diese Art der Erregung förmlich. Aber dass ihr eine fremde Frau die Türe öffnete und escort bayan ataköy Vera ALLES zu sehen bekam, das war dann doch befremdlich und von einem ganz anderen Kaliber.

“Ha… Hallo. Es tut mir unendlich leid. Ich will Sie wirklich nicht lange aufhalten. Ich… wenn ich nur kurz ein Schlüsseldienst anrufen könnte bin ich auch sofort wieder weg.” sagte Vera deutlich verlegen.

“Ach Quatsch, Sie stören nicht im geringsten, ich war gerade dabei die letzten Umzugkartons auszupacken, aber das kann warten. Nun kommen sie erstmal ins Trockene.”

In dem Outfit Kartons auspacken?! ging es Vera durch den Kopf sagte aber nur höflich “Dankeschön.”

Beate trat zur Seite und ließ Vera eintreten.

“Das Telefon steht gleich hier rechts.” sagte Beate. “Wenn Sie die Auskunft anrufen, dann lassen Sie sich einen Dienst aus der Nähe geben. Soweit ich weiß wird die Anfahrt immer unverschämt hoch mitberechnet. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.”

Vera nickte Beate dankend zu und wählte die 11880. Ihr wurde auch sofort eine Nummer gegeben. Als Beate mit einem Handtuch wieder zurück kam, beendete Vera gerade das Telefonat.

“Und Erfolg gehabt?” wollte Beate wissen.

“Ja gewissermaßen.”

“Das heißt?”

“Nun ja es gibt einen Dienst hier in der Nähe, allerdings ist der einzige Mitarbeiter gerade noch unterwegs zu einem anderen Auftrag. Es wird wohl so zweieinhalb Stunden dauern bis er da sein kann. Aber egal, dann will ich Sie nicht weiter aufhalten.”

“Sie wollen doch jetzt nicht wirklich so lange draußen im Regen warten?! Das ist doch absoluter Quatsch, Sie bleiben einfach hier und wir lernen uns besser kennen. Was halten Sie davon?”

“Ja aber… ich mein… vielen Dank für das Angebot, aber nun ja…Sie sind ja sicherlich nicht allein, Entschuldigung, beschäftigt… und ich… Nein danke aber ich will Sie wirklich nicht stören.”

druckste Vera etwas umständlich herum während sich auf Beate’s Lippen ein Lächeln abzeichnete.

“Sagen Sie es ruhig, Sie meinen Sie hätten mich gerade in einem intimen Moment erwischt, oder um es direkt zu sagen beim Sex oder ähnliches unterbrochen weil ich fast nackt bin, stimmt’s?!”

Vera merkte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Sie wusste nicht was sie darauf sagen sollte. Sie fühlte sich ertappt wie ein kleines Kind bei einem Streich. Daher konnte sie auch nur stumm nicken.

“Wissen Sie was…” begann Beate “…ich zeig ihnen erstmal wo das Bad ist, dann können Sie die nassen Sachen loswerden. Ich habe Ihnen hier ein Handtuch, damit Sie nicht nackt rumlaufen müssen, wobei sie das dürften wenn Sie es möchten. Ich hol uns inzwischen mal was zu trinken und dann setzen wir uns ins Wohnzimmer und ich erklär Ihnen was es mit meinem Aufzug auf sich hat, einverstanden?!”

Vera stimmte erneut zögernd zu. Das war allemal besser als bei einem Gewitter im Freien zu stehen. Sie schlüpfte aus ihren Laufschuhen, zog sich die nassen Söckchen aus und ließ sich ins Bad führen. Beate ließ sie daraufin alleine und Vera begann sich aus den nassen Sachen zu schälen. Bei ihrem String zögerte sie einen Augenblick, bevor sie sich letztendlich auch diesen herab streifte. Darauf kam es nun wirklich auch nicht mehr an.

Einen Wäschetrockner konnte sie nicht entdecken, also hing sie ihre Kleidung so gut es ging zum trocknen auf, bevor sie sich das Handtuch um ihren nackten Körper wickelte. Es bedeckte gerade so ihre Brüste und reichte knapp bis zu ihren Oberschenkel. Beim Bücken und Hinsetzen musste sie definitiv vorsichtig sein. Vera trat gerade aus dem Bad, schon hörte sie Beate rufen.

“Das Wohnzimmer ist gleich hier rechts, setzen Sie sich, ich bin gleich da.”

Vera tat wie ihr gesagt wurde. Sie nahm auf der Eckcouch platz und hatte augenblicklich Schwierigkeiten damit ihre Intimzonen zu bedecken. Entweder saß sie mit ihrem nackten Po auf der Couch, so dass ihr Busen und ihre Muschi bedeckt blieben, oder sie hätte das Handtuch soweit nach unten ziehen müssen, dass sie barbusig war. Für beides gleichzeitig war das Handtuch schlicht zu klein. Sie entschied sich für Variante eins.

Sie hatte sich gerade gesetzt, da kam Beate um die Ecke, in beiden Händen jeweils ein Glas UND ohne Tuch. Vollkommen splitternackt! Als sei es das normalste der Welt jemand Fremdes nackt etwas zu trinken zu servieren, reichte Beate Vera das Glas und nahm neben ihr Platz.

“Ich hoffe Sie mögen Sekt-Aperol? Was halten Sie davon, da wir ja direkt nebeneinander wohnen, sollten vielleicht auf die üblichen formale Anrede verzichten.” sagte Beate. “Also, wenn es für Sie in Ordnung ist… ich bin Beate.” und dabei erhob sie ihr Glas.

“Vera, freut mich.”

entgegnete sie noch immer etwas überfordert mit der Situation, stieß aber selbstverständlich mit Beate an.

Vera trank selten Alkohol und vorallem nie direkt nach dem Sport aber in der Situation war sie irgendwie froh darüber. Nachdem sie einen kräftigen Schluck zu sich genommen hatte, merkte sie wie der Alkohol escort bayan avcılar sie etwas lockerer werden ließ und sie sich zunehmend entspannte. Die beiden Frauen begannen sich zu unterhalten und nach den üblichen Smalltalk-Floskeln setzte Beate zu ihrer Erklärung an.

“… nun Vera dann will ich dich mal aufklären. Eigentlich ist es ganz einfach. Ich bzw. wir pflegen einfach einen etwas anderen Lebensstil. Anders als das was sonst in der Gesellschaft mit ihren fadenscheinigen Moralvorstellungen üblich ist. Wir sind praktizierende und bekennende Nudisten.”

“Im Prinzip also FKK?” fragte Vera.

“So in etwa, aber konsequenter oder auch extremer. Kleidung ist für mich ein notwendiges Übel das ich mir in gewisser Weise antun muss um nicht mit Klagen und Anzeigen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses überhäuft zu werde, leider.” seufzte Beate.

“Ok, also dort wo es erlaubt ist, bist du immer nackt?”

“Genau. So wie hier in meinen 4 Wänden und wenn ich außer Haus geh, werf ich mir eben was über. Aber nur das Allernötigste und auf Unterwäsche verzichte ich generell.”

“Wow!! Ich glaube das könnte ich nicht.” kam es von Vera ehrlich gemeint.

“So? Und warum nicht? Du gehst doch sicherlich auch ab und zu mal in die Sauna oder?”

“Ja schon aber das ist was anderes…”

“Ach ja?! Aber da sehen dich andere fremde Menschen doch auch nackt. Genauso ist es bei einem FKK-Urlaub oder in einem Nudistencamp. Eben nur in etwas größeren Dimensionen… Oh du hast ja schon leer, magst du nochmal ein Glas?” fragte Beate.

“Gern ja, danke! ” nahm Vera das Angebot an.

Sie spürte zwar schon die Wirkung des Alkohols aber ein weitere Drink um das Gehörte zu verarbeiten konnte nicht schaden. Sie war fasziniert von der attraktiven Frau in ihrem Alter, die so offen und freizügig ansich doch sehr intime Dinge von sich Preis gab. Beate hatte eine ganz besondere Art und Ausstrahlung was Vera irgendwie in Bann zog.

Ein Augenblick später kam Beate mit zwei neu gefüllten Gläser zurück und Vera nahm den Gesprächsfaden wieder auf.

“Also ich weiß ja nicht… ich glaub… Immerzu nackt zu sein?!… du hast wirklich nie was an??…nee.”

“Glaub mir Vera, das ist nur eine imaginäre Grenze in deinem Unterbewusstsein. Wenn du diese falsche Scham einmal aabgelegt hast, ist es toll.”

“Nein ich glaube das könnte ich wirklich nicht, ich mein ständig und immerzu, einfach so…” entgegnete sie weiterhin nachdenklich.

“Ok. Was wenn ich dir auf der Stelle das Gegenteil beweisen kann?!”

“Wie das denn bitte?!” fragte Vera verdutzt und erstaunt zugleich.

“Och ganz einfach… was wenn ich dir jetzt sage, und verzeih mir bitte meine direkte Ausdrucksweise, dass ich seit einigen Minuten freie Sicht auf deine rasierte Pflaume habe!” und dabei lächelte Beate spitzbübisch in aller Ruhe.

Vera hingegen hatte vor Schreck beinahe ihr Glas fallen lassen als sie nach unten blickte und mit Entsetzen feststellte, dass Beate das nicht nur salopp daher gesagt hatte, sondern es den Tatsachen entsprach! Sie präsentierte wirklich ihre Muschi!

Im Laufe des Gesprächs hatte Vera sich etwas bequemer hingesetzt und dabei aber nicht an das knappe Handtuch gedacht, was nun zur Folge hatte, dass dieses verrutscht war und ihre blanke Spalte offenbarte.

Hektisch und etwas zu energisch versuchte Vera ihr Heiligtum mit der freien Hand zu verbergen, indem sie sich das Handtuch in den Schoß drückte. Der simple Wickelknoten der den Stoff jedoch über ihren Brüsten zusammen hielt, war dieser plötzlichen Anforderung nicht gewachsen. Und so kam wie es kommen musste, binnen eines Augenblicks löste er sich und das Handtuch fiel herab. Vera hatte es nun zwar geschafft ihr Heiligtum zu bedecken, aber dafür saß sie nun ebenfalls oben ohne da.

Vera hätte eigentlich ein Gefühl der aufsteigenden Panik erwartet. Stattdessen, nachdem der erste Schreck verflogen war, begann sie zuerst zu kichern und konnte schließlich ein herzhaftes Lachen nicht unterdrücken.

“Siehst du…” sagte Beate die nun ebenfalls schmunzelte, “… bis zu dem Zeitpunkt wo du nichts davon wusstest, war es dir gleich. Erst als ich dich daraufhin gewiesen hatte übernahm ein falscher Moralapostel in deinem Kopf die Kontrolle. Das witzige ist ja, dass ich daraufhin alles von dir zu sehen bekam.”

und dann konnte sich auch Beate ein Lachen nicht mehr verkneifen.

Vera benötigte einen Moment bis sie sich beruhigt hatte und halbwegs ohne zu lachen antworten konnte.

“Hihi… tja dann kann ich jetzt das Handtuch auch voll weglassen, hast nun ja eh schon alles von mir gesehen… hihi”

“Von mir aus gerne! Ich bin die Letzte die es dir verbieten wird.”

erwiderte Beate mit einem Funkeln in den Augen. Die Zweideutigkeit mit der Beate das sagte, nahm Vera allerdings nicht war.

Die beiden Frauen prosteten sich zu und wider aller Erwartungen seitens Beate, machte Vera wirklich keinerlei Anstalten ihren Busen zu bedecken. Stattdessen zog sie das Handtuch von ihrem Schoß und legte es neben sich, was Beate innerlich sehr freute!

Denn ihre Nachbarin war absolut heiß und Beate, die schon immer ein Interesse am eigenen Geschlecht hatte, hatte sich schon bei der Frage ertappt, wie Vera’s süße Pussy sich wohl anfühlen aber vorallem schmecken würde.

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